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Unelli'- erste Arie aber erweicht das harte Herz beS gransamen Ty-raunen s, sehr, daß S »»jino. den Ebaratier lemer Rolle ver-.es-sich ihm in dir Arme ll»r,t, um ivn entzückt an sei» Herz zu""treu. yje Keoenuen, hie er ha re, auf fünftausend
Mild Sterling, Im I. , 7Z7 ging er nach Frant.eich und verweilteur Paris. Er fang vor dem König, der ihm sein reich mir Dia-">«men eingesaßre» Poctralt uno fün hundert'e>tückLoated'o. schenkte.^Mich die Franz»,eu oamais an der Italiänischen Musik noch nichtAlchmaE fanden, gefiel dcejer große Sänger doch allgemein. Nachitn ^ kurzen -Lufeakhaet m Frankreich ging er nach Spanien, woe?" der Hof ,„jr einer Beivldnng von gcxooo Livre engagirte. Zehnhindurch lang er jeden Abend vor Philipp V. und der Köingii,Schab«». ,>g dieser zurjl i» eine riefe Melancholie versunken war,^ >hu a ie Ge,chäske oernachläisige» ließ, versuchte die Königin die«'walk »ex Musik, um rl>» zu heilen, Sie ließ heiml.ch ein Eon-»l'. dicht ueden dem Apparremenr des AönigS veraniialien, undvarinegj plötzlich eine feiner schönsten Arien. Der Aonig schienlängs betroffen und vald heftig bewegr. Am Schluß der zweitentiefer den diltuosen zu sich, überhäufte ihn mit vlebkomn-«lle» "nd fragte löst, welche Belohnung er verlange, indem er ihmKilü Zahlen zu wollen schwur. Fanuelli bat den König, sich ra->» -u lnss.n und in daö Conseil zu gehn. , Bon dem Augenblickrde d:e »rankheit oe» Kvni»s einer ärztlichen Vehandlun»!«a, ä »"d .-.arinelli hakte die ganze Ehre feiner Genesung. Diessir-' "t Grund feiner »»beschräokien Gunst. Er wurde erster Mini-y - aber er vergaß nicht, baß er zuvor Sänger gewesen war. Nre-sitzl- ^«gleu es die Herren von Hose. daß er sich an ihre Tafelfv^' Von leiner wahrhaft edelmütviaen und weisen Mäßigung gibtSeg Anekdote einen wenden Beweis. Als er sich emes La-Iiuunel des Königs begab, hörte er, vaß der Garde»Eh..^ iu ein.m «udein. «er den Morgendleiist harte, sagte: „Dieich.^e'äen regnen auf einen elenoen Tdearerhelden, und ich, ders>a> i>-big Iapre eiene, bin ohne Belohnung." Farinell' b,klagteder blm Äonrge, daß er >ei»e Diener vernachlässige, ließ ihn auften ein Paceur uncrrzrichae», und übergab es mir den Wor-r Llsicier: „Ich dvrlc Sie kurz vorher sagen, daß Sie drei,e dunen; Sie hatten Unrecht hinzuzufügen, daß Gie un->ve,- . «eblieb n waren." Einen nicht minder charakteristischen Be»ltzh^^incr wohlwollenden Herzensgute gibt folgende, auch für diees» ''bearbeitete, Anekdote: Ei» Sckne.der in Madrid, der ibmem r ^machr ratie ve»weigerte die Annahme jeder Bezahlung,«r lv"s"kke, iwß oc sich für reichlich belohnt halten würde, wennsiiigko l Eiich seyn könnte, von einem so großen Meister eine Ariedes. S» hören. Farinelli, der ihn umionst zur Annahme des Gcl-hlitt, harre, gewährte ibm se u>n Wunsch. Als er geendet
Skiff s»°^"lte ihm jener, außer sich vor Entzücken, und war im Be»bach.^.iü entfernen. Farinelli bielr ihn zurück- „Ich habe ihnen»ächze? °°u,. sagre er, es ist billig, daß See auch Idrer Sekts M'.r!^ren n»'", ävg seine Bbr,e und bezahlte dem Schneider den hop-Gn^a seines Kleides. Ueberdaupt bedienre sich Farineilt'Uch, h.--/ des Königs nur, um Gutes zu thun. Daher kam es'»ich V? "gcheiaanoer drei Könige von Spanien, Pdifj-p V.. Ferdll-T»nv Esrl lii. jhn mit ihrer Gunst dfebrtev. «ts idm s«ZveirerBnnd. Mm