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Da er aber anf der Bühne kein Glück machte, ging -r nach London undkr«t »ls Lieutenant i» daS Regiment des Grafen Orrery. SeineNeigung stus Theater ha te ihn icdoch nicht verlassen und er beftie-vigte sie durch Arbeiten für dasselbe. Im Z. lüy, lr^.r er mit seinemktssen Lustspiel: Amor in einer Flasche hervor, welches gefiel. Irn I.gab er die-standhaften Liebenden, und bald darauf:Harrp Wtldair, den Unbeständigen und den Okficier^.uf Werbung. Sem lctzt-S und mit dem größten Erfolg aufge-luhrte? Lustspiel sind: die Krieg sli,rei>. Er starb in der Mitteinner Laufbahn und hatte sich durch seine höchst ergötzlichen und zicm-"ch ausgelassenen Thearerstück-' einen vorldeilhafren Namen erworben.
Karo oi Mesiina, heißt die M etenge zwischen EalabrienUnd Sicillen. Sie hat diesen Namen von dem. bei dem Licilianischen«vrgedirgc Eapo di Karo stehenden Leuchtkhurm (Ital: l-ro. Lat.erhallen.
Fasan. D->S mit diesem Namen bezeichnete Vogclgeschlecbt ge-hört in die fünfte Ordnung oder zu den hudnerarligi n vögeln. Mauhahlt etwa zehn verschiedene Gattungen in diesem Geschlecht. Allehabe», als ein in die 'Lagen fallendes Geschlechtsmerkmal, eine naktS, "d glatte Haut an den Wangen, eine» kurzen und dicken Schnabel,die Küste mci,rens besternt. Der gemeine Kasan,, welcher:"urch gan. Europa und den größten Theil von Asien bis an die äußersteGrZ»ze von China und Iavan verbreitet ist, stll der alte« Fabel zuobige durch die Argonauien von den Ufern des Phasis (woher auch seinAame) nach Griechenland gebracht uud von dort aus weiter verpflanztworden senn. Er gleicht an Größe dem Haushuha, tragt sicy aberM wie ein Pfau. Er ist von Natur wild und scheu uud wird mitvkii, Mischen nicht sevr vertraut; im Laufe ist er fluchtig, sein Klug!!." nnges bickt und schw rfällig; seine Stimme widrig. Er wird leimtSchlluae» gefangen, bezeigt sich alsdann aber fast mittend votk>°rn. Das ganze Iadr^vindurch streift er einsam umber, und nur
l'h Fruchte ibm zur Nahrung dienen. 'Außerdem frißt er auch aller-n Beeren, auch Insekte», Ämeiseneier, Frosche und Eidechsen.b,,^lfl der Fasan ein Standvogel ist, und Winter und Sommer d»,bAdt. wo er geboren ist, so muß man doch auf künstliche Mittelilek ^ lern, wenn man ihn i» großer Anzahl hegen will. Denn siel>,^" die Einsamkeit und znr Paarz-it sind die Hähne so eifersüchtig,zun, einander bekämpfn, und der Stärkere den Schwächer»An,'«dzuq zwingt, wobei dieser die Hennen mit sich nimmt. Dieivä .,^ änr Hegung der Fasanen nennt man Fasanerie; sie dazn ge-lieb, " Lerrer müsse» die Beschaffenheit baden» wie fie der Fasan. ""d nöthig hat. Man unterscheidet wilde und zahme Fasanerien,oet,',.. rn ist der Fasan sich selbst überlassen und wird nur in WinterK-,'"krt. Es bedarf keiner Gebäude, sondern nur hie und da einigers .düngen und Stände in dem Gebüsch, auf welchen man zu gewissendien!" ""k Hafer,iroh, Kampfer, 'Anis und einigen andern Ingre-räuchert, um die Fasanen zusamm n zu halten; denn sie lie-s.s dtesen Geruch sehr- Mehr Sorasalt und Kosten erfordert eine zahmen>i!,,?frie. Außer einem gutgewählren Lokal, von dem alle Ratibtlstcre^^>tchst-»bz»h«lt«i sind, werden ein Käsgnrnyäu« mit einem hetk
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