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Faf
bare »Zimmer zurTeherbekguug derselben, vor dein selben ei« Zwinger,der mir den Gruben des Hauses durch Löcher zum Ein- und Auslässenin Verbindung siebt, ferner ein VrütbauS, ebenfalls mit einem Zwin-ger und außerdem »och ein Häuschen für Trut- undHaushühuer, nochverschiedene kleine HäuSchcn mit Zwingern nud eine Wohnung des Fa-sauemvärters erfordert. In jeden Zwrnger seht man einen Hahn mitneun bis zehn Hennen, welche mau wohl füttert, und Abends,undMorgens ein- und austrribt. Zur Legzeil sammelt man sorgfältigdie Eier und läßt sie entweder durch die Fasanenhennen oder durchTrat-und HauSdühner ausbrüten. Da da- Fleisch dieses Vogels M»eschrvt und beliebt ist, und für etwas besonders Köstliches und Leckt'res gilt, so ist er in den meisten Ländern Eigenthum des Landesherr»,dem es auch allein zukommt, Fasanerien anzulegen. Als die prächtig'peu von alten Kasanenarren nennen wir den Chinesischen Goldfaso»und Silberfasan, welche beide Gattungen auch in unserm nördliche"Klima recht gut fortkommen. .
Fasaneoinsel, ist eine kleine Insel auf den Französischen E
Spanischen Gränzen, welche der Fluß Bidassva, bildet. Sie geb»"halb an Spanien, halb an Frankreich; im I. lüzy wurde daselbst »erPpreaaische Friede geschlossen, wovon sie auch Kriedensiufel S''nannt worden ist. ^
Fasbender (Math. v ). Dieser von dem Erzherzog Carl, dem»besonderes Vertrauen er besaß, begünstigte Staatsmann, warzu Trier geboren, woselbst er in seinem 24sten Jahre Professor o»Reichsgeschichte wurde. Im I. 17-8 erhob ihn der ErzherzogReichs-General-ÄriegScommissär, nahm ihn > 8 vl als Refeten».mit sich nach Wien, wo er denn bald bis zum Staats - Conferenz- »Geheimen- Rath stieg. Als Oesterreich sich zu dem Kriege von " ;rüstete, arbeitete FaSbender in dem Bureau des Erzherzogs und wzu neuen wichtigen Stellen bestimmt, als ihn am szsten Febr-'a ^ein plötzlicher Tod wegraffte, da er eben auf einer Reise von A»nach Ulm begriffen war.
Faso es, die; ein Ehrenzeichen der Römischen MagistE» ^sonen, welche- in Bündeln glatter Stäbe bestand, in deren H'd.sich, zum Zeichen der Gewalt über Leben und Tod, ein Beil ^Diese Fase es, deren Anzahl verschieden bestimmt war, wurde«Magistratspersonen von den Lictoren auf den Schultern vor»gen. Vor der Gegenwart des Volks mußten jedoch die Littore»'Anerkennung der Obergewalt desselben, die Faeces senken; a»mten in der Hauptstadt die Beile aus demselben weggelassen weroe-^
Faschinen, sind in der Kriegskunst Bündel von RelM-^ ^zu Ausfüllung der Gräben, zu Schanzkörbeu rc. auch zum W« '. ^gebraucht werden. Man bar auch dergleichen, um etwas v»'
Brand zu stecken; diese werden mit Pech übergössen, und >>«»fähr anderthalb Fuß dick. die
Fasching, so viel wie Fastnacht, und überhaupt die ästvon Weihnachten bis znr Aschermittwoche mit Lustbarkeiten -»»»»wird; eben so viel als Carneval. -xaM'-
Faste«. Sonst und noch jetzt in blgorken Staaten uno s^^j,sie» ein Hauptreguisit moralischer Diät, ist iieucrdlnas aus 0 e ^glsn rn die Heilkunde verwiesen worden, wiewohl auch l
rathen mag, dieß Vehikel der Makrobiotik anzuwenden, um ,»' ^
Hungerkur den Folgen der Unmäßigkett vorzubeugen, rurp.e»