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wunderbare Macht der Dame voin See verbreitete ln Frankreichdem Auslande den Geschmack an der Feerei, wozu Philipp Graf vontziaadern t> >yi) nicht wenig beitrug. Die Klügeren glaubten daranin den Romanen, das Volt sah Feen überall» besonder« aber in «erfallen-»» Schlössern oder solchen, die in Wäldern lagen. Im Scd>Evon Lusignan waltete die Fee Melusine; aber auch um Quellen n""Bäume webten sie. Eine bedeutende Rolle spielten sie sortan in de»Mitterromanen und Fabliaur und gaben der romantischen Poesie d»christlichen Mittertbnm« einen eigenen Reiz; sie machten die Mas«''«erie derselben aus, und die rvmanklsch-epischen Gedichte eines 2 !»'jardv, Arivsto n. A. gewannen nicht wenig dadurch. In Engla"führten sie nicht etwa bloß Chaucer und Gpenser durch seine Fe^Königin ( 2 'lio ksirze-yuet-ni ein, sondern Erzählungen von ihv'^waren so ungemeiu gewöhnlich, einem jeden geläufig, und iuGlauben des Volk« übergegangen, daß die Feen selbst dann nicht tt >sam und unnatürlich schienen, als Shake«p-mr sie auf die Mwbrachte. Reben der christlichen Lehre von guten und dösen Geist"konnten sie recht gut bestehe», und Lasso machte in seinem best"»Jerusalem einen recht gelnngenen Versuch, diese geistigen Mittagfeil des Christen - und Heidcnthums iu eine poetische Harmonie«lbringeu. Im letzten Viertel des siebzehnten Jahrhundert« w>N",«der besonders die eigentliche« Feenmärchcn Mode, undscheint, daß auch hier die Jialiäner vorangingen. Der Pcntanierevon Basiiio, vermehrt von Alessia AbbatutiS brach 1-72 die Ba?:Durch Ursachen, welche ihren Grund in der PrivatgeschichteXIV. haben, kamen diese Märchen, seit der Aufhebung desvon Nantes 16z,;, in Frankreich an die Tagesordnung, und es >inen, nachdem Perrault, den ma» gewöhnlich den Erfinder derMärchen nennt, 1697 dle Lo»c«» ä« m«r» I'O/« herausgcg"'hatte, ihrer fast zu gleicher Aeit eine Menge von verschiedenen -A.,faffern und Verfasserinnen in Umlauf. Sieht man auf die Jao"zahl der Titel, so scheint eS, daß der gelehrte OtienkalistGaltand zur llebersetzung der Arabischen FeeumärLen TausendEine Nacht, welche 1704 herauskam, erst durch die fast cpidc»' j^Vorliebe, mit der sich das Publikum für Erzählungen dieser An ^reressirte, veranlaßt worden sey. Vielleicht aber hakte Gallaud ° ^frühere Mittheilungen in Privatjirkeln die Idee davon geweckt, ^Erinnerung an die Feen in den alten Fabliaur und Ritterrow^^kam hinzu, und man versuchte ähnliche Erfindungen. M>t » pstBegierde diese von dem Publikum aufgenommen wurden,
Menge, welche seit der Zeit erschien. Mao bar die vorzüglich!»sammelr in dem Oi>ii>m 6«» rs«-> (Par. u. Gci.k i7»S. «ro«
deren letzrcr Band Nachrichten üdcr die Verfasser enthält. ^el-ften Geschmackerichter aus der Schule Boileau's, die so sehr , 7 ,ti-stand der Cinbildnngskraft vorzogen, schüttelten freilichdie Kövfe, allein der Modegeschmack kehrte sich nicht daranUeberlüllung endlich Ekel erregte. Dann sah man freilich 0
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Hamilton wenigstens, der selbst so vortreslicde Feciiniarchenkonnte. Recht gehabt haben möge, sich darüber lustig zu
würde, wen» Wieland damals seinen Don Silvio von ^schrieben bätke, alle Lauge von Spott und Witz, die in /»ei «teustück des Don Quirote über die Armseligkeiten u»t>te» vieler dieser Producto ergossen ist, gebilligt und gern vden. Indeß sage» wir mit Herder: „Daß nicht selbst >n ^