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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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wall ein paar Meilen davon, wo er ii» Schoße seiner Familie »"öin ländlicher Ruhe seine litcrarischen Arbeiten fortsetzte. Die JenaerSchlacht und der darauf folgende Krieg vernichtete plötzlich sein stillesGlück. Er verlor sein Amt, mußte sein Grundcigeiitbum mir empfind-lichem Verlust verkaufen, und ließ sich in Niederschönhause» bei Bet-ii» und bald darauf in Bukow nieder. Einzig auf sich jiirückgcfnhrl,keinen andern Erwerb vor sich, als der ihm aus seiner literarischr"Lbäklgkejt entsprang, gedruckt von den harten Lasten des Kriege»'umgeben von einer zahlreiche» Familie, deren einziger Crbalrer undVersorger er sey» soiite, bedurfte er eines mehr alü gewöhnliche"Muths, den Drangsalen der äußersten Noth mit gefaßter Seele j"begegnen. Er selbst bat ein sehr lebhaftes Gemälde seiner damalig»"Lage als ein dauerndes Denkmal davon aufgestellt, das kein Gefühl-voller ohne Rührung gelesen haben wird. Aber auch diese Roth hatttihre Gränze». Im I. imo wurde er mit dem Charakter eines H"'raths als Professor der Philoiophie bei der Alexander-Neivsky Ata-demie, mit einem Gehalt von 2500 Rudeln nach Petersburg der»'fen, hat aber auch diese Stelle laut öffentlichen Nachrichten ivicdskaufgegeben, und privatistrt jetzt im innern Rußland bei einem Rut-schen Großen. Seine schriftstellerischen Arbeilen, deren Auszähluff"wir ersparen zu können glauben, zeigen Fehler als einen hellen vortreff«lichen und gewandten Kopf und als einen scharfen Beobachter. U>Eachtet bedentender Fehler, die zum Theil der Gattung des bist"".'sehen Romans überhaupt anhängen, verdient er den Namen ein»»geistreiche» männlichedeln und korrekten Schriftstellers. .

Fest- und Feiertage, dem gemeinsamen Gottesdienste »erKirche gewidmet, rkelen sich in die Sonntage und eiaeutliche» 8»!tage; diese sind entweder ordentliche oder außerordentliche, beweg»'che oder unbewegliche. Beweglich sind Ostern, Pfingsren rc. «>»'-'weglich Weihnachten, MichaeliSsest, Dreikönigsfest, Lichtmeß, Ashanni, Manenseste:c. Man ist in allen aufgeklärt, n Staatenmühet gewesen, ihre Zahl durch Abschaffung oder durch Verleg"""auf den nächsten Somirag zu vernnndern: doch würde cS füglich"sevn, bei manchen den Lag, welcher in vieler Hinsicht ein qescv"'^sicher Termin-'ist, zu lassen und lieber den nächsten Sonntag i""Werkelrag zu machen. ES fcblet unserm Gottesdienste an Festtag»"!welche mir den die Religiosität der Mensche» ansprechenden Pden der Narur i» Contact wäre». Ein kirchliches Frühlingsfest' ^allgemeines Ernte- oder Herbstsest, eine allgemeine Todrcnfeier r"9kürzesten Lage rc. wären treffliche Vehikel, um mir Beihülfe",^seiidcr Liturgie den äußern Cultus zu hebe». Den» nur dieser rstgen der verschrobene» einförmigen Liturgie gesunken, nicht aberwahre Religion, welche ihre» Altar in jedeni denkenden und s""' -den Menschenherzen sindel und ihren Gottesdienst ohne Rückst"""den Calender hält- , -»

Festigkeit, ist derjenige Aggregatznstand eines Körpers, ^welchem seine Theile nicht durch eine jede Kraft sogleichLage verschoben werden können, sondern, nach dem Gradestigknt, mehr oder weniger Widerstand leisten. Der Festigkeit l ^die Flüssigkeit und Lnstsörmigkeit entgegen. Daß man dasFestigkeit in dem engern Sinne von solchen Körpern brauche,^einer stärken anf sie einwirkenden Kraft zu widerst-beu verm "im Gegensatze zerbrechlicher Körper, ist bekannt Beide Aust"sind indeß überhaupt relativ und stießen I» einander.