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An die Fiedel spannen, war «scheine sonst iMche Strafe, wel-che darin bestand, daß nun» liederlichen Person-n ein Werks-»g vonHolz in Gestalt einer Geige um den Haie und die Hände le ke undhe damrc öffentlich ausstetire.
F ieldjag (Henry), wurde den »2. April 1707 zu Sharpham-Park in Gommersershlee geboren; sein Later, der mit s>uhm »nrerMarlborough gelochte» harre, war bis zum Range ei>-es Äenerailieu-tenantS gestiegen. Den ersten Unterricht enirfing er uu väterlichenHome von einem Lehrer, dessen Lvarakter er uns i» lernen, .stsmallJoseph Andrewa unter dem erdichteten.Namen L,uUi e, ebensi> äeoendig als aomuthig geschildert hat. In der Folge wurde er nachEaton E »liege geschickt, wo er mir Litllcron, For, Pur u. a. inder größten Vertraulichkeit lebte. Später ging er nach beyden, umdie Rechte zu studiren, verließ es aber bald wieder, da die Bevnrf»Nisse seiner übrigen zahlreichen Geschwister seinem sonst wvhlbabendenVater nicht erlauben wollten, aNtehuliche Summen jür ,h« allcku znverwenden. Er begab sich darahf »ach London, um in d-n vkVonrr (Kollegien) seine Ltudiennsorljuse.elr, ad,r der mir einer seu-ri«,N'Einbitduugskraft und einem leidenschaftliche« Herzen geooeneJüngling hakte in seinem zwanzigsten Jahre noch zu wenig d,e Welttcunea gelernt, um den -Lockungen der Verführung zu widersteh».Ausschweifungen aller Art, denen er fichvingav, erschütterten vatdseineGesundheit unb setzten ihn in den hülflosesben Anstand. Aber alle dieseZerstreuungen vertilgten, nicht seinen Geschmack an den GtnoikM undseine Steigung für die Literatur. Die Noth ließ ihn auf neue Erwerbs-mittel silinen, und so begann er sür 'dte Prrffe und für die BnbneZuarbeite». Der Beifall, der seinen beiden-ersten Gftickrn>,'"lk»»an »ovnral Maxell« und cti« P«wpl« b«a» z«! Theil ward, ließ ihnbis zum I. 17z- die Anzahl seiner Schanspiele bis auf achtzehn ver-mehren. Sie verrathen sämmtlich viel Meuschentenntuiß und eine echt-komische Ader, allein der Beifall des Publikums erkalt«», wrft esdurch seine Feinde gegen ih» eingenommen worbenl Um dirik Zeit ver»beirachete er sich mir einem schönen aber armen Mädchen und verließ2 °ndo», um zu Gtowrr in Dorsetshire, einem ihm durch den Tobseiner Mutter zugesalltneu Gute, zu leben. Die mäßigen Einkünftedesselben genügten-seinem Hange zur Ueppigkeit nicht, und als er sichNach drei Jahren von allen Mitteln der Eubsisteoz entblößt -sah,kehrte er 1740 nach London zurück, um sein Glück als Rechlsgelehbter!» versuchen. Er mußte aber bald dies» Bahn verl ffen, da er vondem Pvdagra befallen wurde, und fast ununterbrochen au dieser durch'»ine früheren Ausschweifungen »eranlaßien Krankheit kttn Jvw bliebnichts übrig als wieder dir Feder zu ergreifen. Er arb- iteke für ein»damalige politische Zeitschrift tll, ell-mpion und schrieb in dieserPeriode seine vortrefflichen Romane s»»«sck» -inär-ve». lltom ton,,nnd ,vin-ii,, die Zierden der Englischen Literatur. Neben diesenschriftstellerischen Arbeiten verwaltete er auch kurze Zeit da» Amt es,oes Friedensrichters in der Grafschaft Midleser- Auf den Rath der«rzte:, seine Gesundheit unter einem milderen Himmeisstr'» wiederdrrzuflellen, reiste er nach London, starb aber zwei Mvnare > ach sei-ner Ankunft daselbst im I. -764. Das Tagebuch dieser Rei'e erschien'W folgenden Jahre. Außer den bereits angeführte» Werken schriebor noch ein c>» vviiver»»tion, tinovri-kiK» ot iko cli-'i-vivi
Kn«n, Fourns)? ^rom warlä ro tk« nvxr und drk Iliiroi/»tJormch»» Willi, die er sedoch durch sezne späteren Werke veldun.