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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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als deren letztes Glied in dem gegenwärtigen Momente *) die Ge-genwart eine« siegreichen Französischen Heere« bei und in der Haupt-stadt des Russischen Reichs ist. Der Vulca», welcher Frankreicherschüttert hatte, warf au» seinem ungedeuern Craler den gefabrttchc»Stoff auch auf Westindien. Das Decret der Nar.oiialvcrsamnilungvom 15. Mai i?yr verbreitete vieles Unglück besonder« auf Lk. Do-miogo, die Neger proc amirten sich frei, die Weißen wanderten auHda selbst England sie nicht retten konnte, Touffaint Lvuv.ilür., Des«salines, Christoph und Pcthlvn spielten ihre Rollen und nur innererZwist ward dem n.nerricht.teu Kaiserthnm Hapli gefadrlich, >» raßFrankreich sich wenigstens in dem von Spanien abg tretenen Tb-ilsbehauptete. Spaniens Cvioi»alwesen erhielt auch noch jetzt sicham ungestörtesten; Merico bebaupiete sich >n seinem Streben nacheinem hohen Rang, Vucno« Ayres, Neu-Granada »nd P ru ho-ensich, das erstere vor allen. Dv» alle überstug.lte Brasii'en, dieserErolz Portugals, das nächst Mericöhohe Ansprüche auf die Zu-kunft in sich tragt. Was von Holland längst vorauf sagt wordenwar, ging nun in Erfüllung. Die Verwandlung des Mutterlandesvernichtete die Compagnie; ihre Besitzungen wurden Eigenidum derNation; ihre Inseln waren von den Engländern ginomm.n wor-den, die nun die alleinigen Herren in Indien waren, nachdem end-lich auch Tippe Said unter den Trümmer» von Mvsore erlag alSauch die «riege imt den verbündeten Rajahs glücklich ausschlugen unddie anfänglich, besonders durch die Mitwirkung Französischer Offi-ciere, bedenklichere Fehde mit Holcar sich nur auf die Gränzpuucrebeschränkte- Die ganze Ostküste, der gröi.te Theil der Westküste, derGange« und Jumna bis »ach Delhi gehörten nun d.r Compagnie an,und das nördliche Indien war der Hauptsitz ihrer Macht. Zugleichim Besitz des ganzen Gewurzbandels, durch Holland» Fall, durch dieNiederlassungen »1 Nenholland, Otaheite, auf den Sandwich-Znltlrrund den Petzhandel von Nordwestamerika um d n Nuika - Sund er-weiterte sich der Brillen Handelsreich bis zu einem cvlvffalischen Um-fange und bald sahen sie sich als Herren der Schiffahrt aus dem großenOceane und als Tributherren Europa'«. Nur Nordamerika, dieseFöderation unabhängiger Provinzen, die von dreizehn bis auf sieb-zehn sich vermehrt harre», konnte es wagen, neben das BrlittscheCvloiiialreich sich zu stellen, da seine Handelsschiffe gleich den Engli-schen alle Meere bödeckten und in dem begonnenen Seekriege der E»,ropqischen Mächte den unschätzbaren Zwischenhandel zwischen Europaund Westindien und unter den Cvlonialiäudern selbst sich we »sich »averschaffen gewußt Hatten. Mit allen dabei inreressirren Rationenhatte Nordamerika Verträge errichtet. Der Englische war der wich-tigste in Bezug auf die darin ausgesprochenen Grundsätze über tieRechte der neutralen Flagge, der Conrrabande und der Blvcad.rechte,w.gen welcher wir an den Utrechler Frieden und djc bewaffn»:.- Neu-tralität erinnern, deren Puncte in dem schon erwähnten Art. Conti-»enkalfystem angedeutet sind! ") Doch theils die Decrele des Fran-

Am r. Okt. isia.

") Sowohl hierüber, als über alle», was die Coionien im Conflict«»wischen dem Contineilte und ikngland mit betrifft, findet mandie genaueste» Notizen in der i» der Veriaqsbandl»»» dieses C> nv.Lerck. erschienenen kleinen Schrift: „Das Eonlincutal-Systcm, am ». I»I. I8i2.