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unvtt! wird auf So,vor, Köpfe geschätzt. Ihren Namen (Krieger, Helden)
^nn dir sollen sie durch ihre Tapferkeit unter Dschingis Anführung erwor-
zweck- den haben. Da sich nun auch ihr Fürstenstamm unmittelbar von
wird! des großen Dschingis Bruder ableitet, so behaupten sie aus beiden
diesen Gründen den ersten Rang unter den kalmückischen Stämmen. Einrebens, geringer Theil derselben, etwa iZ.noo Familien, hat sich bis i/Sgan der Wolga niedergelassen und freiwillig die russische Oberherr-e, war schaft anerkannt. Die soongarischen Kalmücken machten betedistts. der Zersplitterung der mongolischen Monarchie mit den Derbsten
ecr Ki- nur einen einzigen Stamm aus, der sich späterhin unter zwei unei-
es mit lügen Brudern aus ihrer Färstcnfamilie theilte. Diese Horde ist es,
s Lieb- die sich im r/ten und zu Anfange des vorigen Jahrhunderts einen
die be- großen Theil der übrigen kalmückischen Stämme, besonders die Cho
von an- schot, Derbet und Choit, unterwürfig machte und mit den Mongo.
so wir len sowol, wie mit dem chinesischen Reiche blutige Kriege führte,
Außer- die sich -aber mit ihrer gänzlichen Unterjochung und Zerstreuung ge-
Apoll« endigt haben. Sie galten für die tapferste, reichste und mächtigste
nothui, Horde. Die dcrbctischen Kalmücken, welche anfänglich in
gen du der Gegend des Koko-Noor ihre Weideplätze hatten, zogen von da
der ei- wegen der mongolischen Unruhen, gegen den Jrtisch, und theilten
cn hält, sich hierauf in zwei Haufen. Einer derselben vereinigte sich mit den
sie ge- Soonzaren, und wurde am Ende mit diesem aufgelöset; der andere
ließ.sich am Ural, Don und an der Wolga nieder, und ein großer Theildie gc- derselben vereinigte sich daselbst mit den Lorgoten, trennte sich abernachmals wieder von demselben. Die torgotischen (wolgai-iani st sehen) Kalmücken scheinen sich später, als die übrigen kal»
doli aus märkischen Zweige, zu einer besondern Horde gebildet zu haben,
-ser Lk- Gleich anfangs trennten sie sich von den unruhigen Soongaren und
eiligkei! ließen sich an der Wolga nieder, von welcher Zeit sie von den Rus-
ssprach! stn, denen sie sich bereits 1616 unterwarfen, die wolgaischen Kal-
-s. L. mü-ken genannt werden. Als aber der Druck der russischen Regie-
hen den rang eine Unzufriedenheit unter ihnen erregt hatte, zogen sie 1770
s. Nr in die Soongärei zurück und begaben sich unter chinesischen Schutz,
0 ,No«r wo man aber gleich anfangs strenge Maaßregel» mit ihnen ergriff. Alle
schingis- diese verschiedenen Stämme standen ehemals, oder stehen noch jetzt,r Oelit, unter ihren eignen Chans, die der Regierung, unter welcher die
und sich H°rde lebt, nur mittelbar durch Tribut Unterthan sind. Auch giebt
elcher in rs eine Colonie getaufter Kalmücken, denen die russische
-arischen Regierung besonders im orenburgischen Gebiete der Statthalterschaften. 3 " dlfa ein fruchtbares Gebiet, nebst der Stadt Stawropol, eingeräumt
e Chelu hat. Diese Colonie hat sich in der letzt n Zeit sehr vermehrt. Noch
et, noch ist in eben der Statthalterschaft eine kleine Colonie muh ir-rer Kal- medanischer Kalmücken vorhanden, die aus einzelnen Prost-
gotisch«" lyten, welche die Kirgisen gemacht und unter sich aufgenommen Ha-ischot, den, entstanden ist.
te Theil Kälte heißt diejenige Empfindung, welche in uns entsteht,
ibct und wenn wir Körper berühren, die weniger Wärme enthalten, als unseroongari- eigener Körper und die daher letzterm einen größern oder geringern)cr klei- Grad von seiner Wärme entziehen. Der Begriff von Kälte ist also> JrtO dloß relativ: so ist, z. B., unser Eis für uns schon kalt; warm hin-
zarischi" Wen ist es in Vergleich mit dem Eise der Polarländer. Im heißen
,1 China Sommer dünkt uns die Luft in einem Keller kalt, im Winter aber
i>e. W warm. Darum hat man auch die Kälte für nichts Positives, so»-,
laschet» der» nur für etwas Negatives genommen. Die Wirkungen der Kälte