lt diein denLh-i-s und»erdenzwar
i aberoch zuLreiterusge-
ii Ortje ho-wigemnnals,in dasverur->eil sie, ausi aberuf dieit der-ur derlche in!t vor-g odernstungalmiakicwischLher-Waffer ->er gc-
m Er-kaltendieserman, selbstis mr-flösunzcht ihnWär-daß sieNachid, m! Flüs-oerden.it kal-urarcs,
. Auchxd alsWennen, inch aber;tzt; s°heraus
Kalypso Kammermusik, zu
und verwandelt denjenigen Theil desselben, welcher am Hahne hän-gen bleibt, in Eis.
Kalypso war eine Tochter des Atlas, nach andern des Nereusund der Doris, nach andern des Oceans und der Thetys, und be-wohnte die Insel Ogygia, welche tief im Ocean lag und vollerWaldungen war. Obgleich Göttin, lebte Kalypso dennoch einsamund fern von allem Umgänge mit Göttern und Menschen. Als Ulys-ses an ihrer Insel Schiffbruch litt, nahm sie ihn gütig auf, pflegteihn und wünschte ihn bei sich zu behalten, um ihm ewige Jugendund Unsterblichkeit zu geben. Allein seine Sehnsucht nach dem Vater-lande und nach seiner Gattin schwächte die Reize der Göttin zusehr, daß er die sieben Jahre, welche er bei ihr gezwungen zubrin-,gen mußte, in Kummer und Leid verlebte. Endlich erbarmten sichdie Götter des Leidenden. Jupiter sandte den Mercur vom Olympherab, welcher der Kalypso den Befehl bringen mußte, den Ulyssesin seine Hcimoth zurückkehren zu lassen. Dem Befehle des Donne-rers durfte 'sie sich nicht widersetzen; Ulysses reisete also ab.Sie hatte zwei Söhne mit ihm gezeugt, den Nausinous und Nau-sithvus.
Kammermusik ist im weitesten Verstände diejenige Musik,welche der Kirchenmusik entgegen steht und im Zimmer oder auchauf dem Theater aufgeführt wird. In so fern nun die Kammer-musik mit der Theatcrmusik unter einer Kategorie begriffen wird,ist der Styl dieser beiden Musiken dem Style der Kirchenmusik, wieschon gesagt, entgegengesetzt. In der ältern Musik war freilich derKammerstyl von dem Lhcaterstylc sehr verschieden. In der Kammer-musik pflegte man nämlich den Satz mehr zu zergliedern, die Melo-die feiner zu näanciren, die Begleitung mehr auszuarbeiten undüberhaupt einen HLHern Grad der Vollendung zu erreichen zu suchen,als in der Oper, von welcher man glaubte, daß sie ihrer Naturnach, hei der Größe des Locals und der stärker» Besetzung derStimmen, so wie auch bei dem nicht bloß aus Kennern bestehendenOpernpublicum, nur allgemein hingeworfene große Massen undkeine ins Detail gehende Ausarbeitung der einzelnen Theile zulasse,so wie etwa die Perspcctivmalerei keine solche feine Ausarbeitungder einzelnen Theile gestattet, wie die für die Nähe berechnete Por-trait- und Landschaftsmalerei. Da nun, dieser Meinung zufolge,die künstlerische Ausarbeitung des Aammerstyls weit höher gesteigertwurde, als die des Lheaterstyls; so wurde auch bei den Uusüberndes erstem ein größerer Grad von Kunstfertigkeit vorausgesetzt, alsbei dem Theaterstyle. Jetzt hingegen ist der Charakter beider Stylein so fern gänzlich in eins verschmolzen, als man im Allgemeinenkeine eigentliche besondere Kammermusik mehr hat, sondern dazumeistens nur Theatermusik nimmt, wozu auch noch der Umstandkommt, daß man schon längst angefangen hatj den Theaterstyl ebenso sorgfältig auszuarbeiten, wie den Kammerstyl, wodurch also nunauf eine doppelte Weise der Unterschied zwischen beiden Stylen auf-gehoben worden ist. Uebrigens liegt es in der Natur der Sache,daß der Theaterstyl, in so fern dieser dazu dienen soll, das ganzeinnere Leben und die unendlichen Verwickelungen einer dramatischenHandlung zur äußern Erscheinung.zu bringen, sich unter die Gesetzedes Kammcrstyls, die ihrer Natur nach beschränkter seyn mußten,mcht fügen, sondern daß sich, umgekehrt, dieser vielmehr dem Thea-terstyle unterordnen und ihm Unterthan werden mußte. — Kam-