aditionen all-erehrenke nichtle, die. AuchUeber-erzäh-isnscheuehe diemm ge-amkeit,X.
Wort-ach zu-nwand,jher er-mn diemit ei-mensetzten undr. Ei-ianonmachtzigen Chi-Ueber-sie 670bekannt l
hcff D ,
>e Con- ^Kanonenwann,einigesoll erzweiten ,e Sageäfftigt,d K°h- ,efahre- jund er 'es gro-ie soge-lche ge-erhellter noch,aß derl Jahr-ts ausanen,ro undfest zu-n odern Rin-
ianonen ,
!
Kant 315
zu schießen, erfand der kurbrandcnburgische Generalmajor Weiler.Kanonen erfand der schweizer Maritz zu Anfange des i8ten Jahr-hunderts. Im I. 1740 verfertigte man 'zu Petersburg Kanonenaus Eis, und schoß Kugeln von mehreren Pfunden daraus, ohnedaß sie dadurch beschädigt.worden.
Kant (Emmanuel) war geboren zu Königsberg den 22. April17-4, wo er auch anfangs, durch Umstände genöthigt, Theologiestudiere, später als akademischer Lehrer (1766) auftrat, seit 1770als -rofeffor der Logik lebte, und bis zu seinem Tode (12. Febr.1804) in dem Dienste der Wahrheit unablässig wirksam war: da-her man ihn auch mit dem vollsten Rechte den königsbergerWeisen genannt hat. Sieht man aber auf die Art und Größeseiner Wirksamkeit, mit welcher er in dem Gebiete des philosophi-schen Wissens eine heilsame Revolution bewirkt, und durch sie allenfolgenden .Denkern den freieren Weg zur Wahrheit gebahnt Hat;sieht man ferner auf das ausgebreitete Wissen und die Mannichfal-tigkeit der Kenntnisse, welche der Geist dieses Mannes, der nachFr. Reichardts Schilderung (s. Urania, Taschenbuch a. d. I.1812. S. -So.) nicht über Pillau (7 Meilen von Königsberg) hin-ausgekommen war, umfaßte, und endlich auf den Ernst seines sitt-lichen Charakters, mit welchem sich bei ihm auf die seltenste Weisedie heiterste Geselligkeit verband, so dürfen wir mit Stolr-und Rechtbehaupten: Kant gehörte der W elt und Menschheit an. Auseiner mehr äußerlichen Schilderung, entlehnen wir von dem zuletztgenannten Schrr,tstellcr folgendes: Kant war ein an Leib und Seeleganz trockener Mann. Magerer, ja dürrer, als sein kleiner Körper,hat vielleicht nie einer existirt; kälter, reiner in sich abgeschlossen,wohl nie ein Weiser gelebt. Eine hohe, heitere Stirn, feine Raseund helle, klare Augen, zeichneten sein Gesicht vortheilhaft aus.Aber der untere Theil desselben war dagegen auch der vollkommensteAusdruck grober Sinnlichkeit, die sich bei ihm besonders im Essenund Trinken übermäßig zeigte. Das Bild vor dem Repertoriumder allgemeinen Literaturzeitung drückt diese Eigenschaften auch gutgenug aus (auch die bekannte Büste nach Schadow), und ist dasähnlichste, das man von ihm hat. Er liebte sehr eine gute Tafelin fröhlicher Gesellschaft, und war selbst ein angenehmer Gesell-schafter , der durch sehr ausgebreitete Belesenhcit, auch einen uner-schöpflichen Vorrath von unterhaltenden und lustigen Anekdoten,die er ganz trocken, ohne je dabei selbst zu lachen, erzählte, unddurch echten Humor in treffenden Repliken und Anmerkungen jedeGesellschaft aufheiterte und unterhielt, weil man einen solchen Mannauch wohl gern allein sprechen hörte. Kant's Gesellschaft wurdeum so mehr von den besten Häusern und angesehensten Familiengesucht, da er sich durch die vollkommenste Rechtlichkeit und durchden echten Stolz, der ihm nicht nur als dem geistreichsten Mannedes Orts, sondern als einem der tiefsten Denker, die je die Mensch-heit geehrt haben, wohl anstand, überall in hoher Achtung zu er-halten wußte, auch im Aeußern nicht nur stets sauber, sondern sehrstattlich erschien. Gegen ihn, ja auch wohl nur in seiner Gesell-schaft , würde sich gewiß nicht leicht einer etwas Unanständiges er-laubt haben. Er paßte auch um so mehr in jede große und kleineGesellschaft, da er das Kartenspiel liebte, und nicht gern einenAbend ohne seine kleine L'Hombre-Parihie zubrachte. Er hielt dieseslur das einzige, stets sichere Mittel, den Kops vom angestrengten