Band 
Fünfter Band. Von I bis L.
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Kinderkrankheiten Kingston zzr

Rati« gehören, außer der schon angeführten Roswitha, der gute Geist,behaus ein Gedicht, nach einem Gemälde Gerhard« von Kügelgen, Leipz.r Grie- b. Hartknoch i 8 i 3 - Die Körners Eiche, Ein Gedicht, Leipz.l claffi- b. Göschen i8»4- und die Harfe, eine Samml. von Erzählungen,

unserm Gedichten, biographischen Skizzen und dichterischen Reisen, von meh-

sremde» rern bekannten Schriftstellern. Das erste Bandchen dieser Schrift,Mittel, welche halbjährig fortgesetzt wird, erschien Michaelis i8>4 m. Kpf.^ ,,„j Warum hat JLrdens in sein Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten

-er Ge- (Leipz. Sr Bd. i8°8) diesen achtungswerthen und geschätzten Dichter

r und Prosaisten nicht aufgenommen? Ob.

vi'r m Kinderkrankheiten, find solche Krankheiten, die in der(Lem, Natur des kindlichen Alters gegründet sind, und daher entwedernd vn< bloß und allein Kinder überfallen, oder doch vorzüglich nur bei den-.Kps>, selben gewöhnlich sind. Die Eigenheiten des kindlichen Alters sindEn in dem Artikel: Alter, dargestellt, und es ist daselbst gezeigt,on vor- welche Theile vermöge derselben, vorzüglich von Krankheiten befallen

8 o 5 . S. werden, und der Entwickelung derselben günstig sind. Die Verzug«

Apf> lichsten Kinderkrankheiten find: Asphyrie der Ncugebornen, Gelbsucht,m. Lid Schwämmchcn, Berhärtung des Zellgewebes (Elephantiasis) Kinder-

). M rose, Skrophcln, Atrophie (Darrsucht), Rhachitis (englische Krank-

-igiZ. h"t), Keuchhusten, Masern, Blattern, Scharlachsieber, Rötheln,nati- > Würmer, Wasserkopf, häutige Bräune (Croup), u. a. m. Ik.welche» Kindermord, s. Mord.

nenne« ! KingsBench,s. Bench.

szüge«, " Kingston (Kingtown), eine offene Handelsstadt auf der

oder Lnsel Jamaica, ist regelmäßig gebaut und hat über 1000 Häuser

ind die mit etwa 16,000 Einwohnern, von denen die größte Zahl Sclaven,

ezüglich die übrigen Europäer und Eingebornc sind. Sie ist die Haupstadt

. Zeit. der Insel, der Sitz des Gouverneurs, hat r Kirchen, r Synago-

: Le- gen und die Quaker ein Versammlungshaus. Der Hafen ist stark

,ona, befestigt, vortrefflich und fast zur Vollkommenheit gebracht. — King.

m. K. st 0 n, ein wohlgebautes, altes Städtchen, in der Grafschaft Sur-

laki» «y, an der Themse, über welche hier eine große Brücke von -0

Zanini- Bogen gebaut ist.— Kingston, Flecken und Hauptort in Neu-

m. K. Vork in Nordamerica, mit 4,000 Einwohnern. — Kingston,

f. « «ine englische Stadt in Canada, am See Ontario, mit einem guten

Mo- Hafen und einem wohlunterhaltenen Fort.

in der Kingston (Elisabeth Herzogin von), mit Schönheit und Geist

>n; so gleich verschwenderisch ausgestattet, war eine Tochter des Obersten

in der Thomas Ehudleigh, dessen Familie in der Grafschaft Devon eine

e mid verdiente Achtung genoß. Sie verlor ihren Vater frühzeitig, und

b. der betrat in ihrem igten Jahr 174? zuerst die große Welt unter der

r Al- Aufsicht des nachmaligen Grafen von Bath, eines Anführers der

i« Oppositionspartei, der seiner jungen und schönen Freundin bei der

Jahr- Prinzessin von Wallis eine Stelle als Hofdame verschaffte. Bald

-Mich ! darauf warb der verstorbene Herzog von Hamilton um ihre Handouquä und erhielt dieselbe; die völlige Verbindung wurde jedoch verzögert,

esel- benn der Herzog machte vorher eine Reise durch Europa. Indessen

jede« wurden die Briefe des Herzogs an seine Geliebte durch den Sohn

redet ! des Grafen von Bristol, Hervey, der sie schon lange ins geheimereilt j geliebt hatte, aufgefangen; und Miß Ehudleigh suchte den Herzogjede« Zu vergessen, weil sie sich von ihm vergessen glaubte. Sie heirathete

inlig, un Stillen eben diesen Hervey, ging aber schon nach einigen

riftes Tagen in ihren Dienst zurück, während ihr Gemahl, mit dem sie