Ton
2 l
hkn
mk,
henig>-heumitau-te; .soaan:de,:inelen.oel-Zn>hr,er»j^er>erretct10wr-La-undien.wen »zen,
ika-
und
in
>je-
eser
o le-iser
sich
,ge-hö-rigier>öhederen, »dieht,en,rdl!it-nt,iren;n-
hecvorbringt, ohne von einer bestimmten Abmessung zu wissen,was auch daraus erhellt, daß die Lieder der Wilden in unser heu-tiges diatonisches Lonsystem so wenig passen wollen. Da nun dasInstrument nicht wie die menschliche Stimme alle verschiedene»Töne ohne besondere Vorrichtung angibt, so mußten diejeni-gen, welche durch Instrumente eine bestimmte Melodie hervorbrin-gen wollten, gewisse Töne denselben gleichsam auf bestimmte Weisezutheilen, und in regelmäßiger Folge festsetzten: Saiten mußtenzu Hervorbringung gewisser Töne auf bestimmte Weise gestimmt,ihnen eine bestimmte Länge gegeben, und Löcher auf Blasiustru-menten in abgemessenen Zwischenraumen ausgehöhlt werde». Zu-erst wird man die einfachsten, von Natur am leichtesten in dieOhren fallenden Tonverhältnisse auf diese Weisessixirt haben. S»sagt die Fabel, Hermes habe die Lyra mit vier Saiten bespannt,und sie in das Verhältniß der Quarte, Quinte und Octave ge-stimmt; und wahrscheinlich waren diese Töne zur einfachsten Äe-gleitung der Stimme hinreichend. Nach und nach fügte man dienoch fehlenden Töne der Octave ein. In dics>m ersten System nun,welches vier Saiten oder Töne begriff, lagen zwei Quarten, wel-che die beiden äußersten Töne bildeten z. B. o daher
nannte man dies System, oder die Abtheilung der Töne nachQuarten, Tetrachord. Die Vermehrung der Töne scheint eben-falls durch Quarten fortgeschritten zu seyn, so daß man z. B. äseine noch fehlende Quarte x ga >, und unterwärts dem Ton »die Quarte b, indem man-immerfort nach Quarten stimmte.' Runhatte 6 seine reine Quarte noch nicht, um aber nicht über dieOctave hinauszugehen, so nahm man dieselbe-in der Octave von§ unterwärts; diese bekam die Quarte 5 und so hatte man dieOctave, die in den Tönen
v L jss 6 g
in dem Ver-hältniß von
L
8
6
27
Z ,2 gl 9 1 bestand.
9 32 4 Z I2Z 16 2
Da man aber die Quarten auf verschiedene Arten in kleinere In-tervallen theilte, so entstanden daraus die Ton- oder Klang-geschlechter, nämlich i)das e n h a r m o n i s ch e, bei welchem dieQuarte so getheilt war, daß die zwei ersten Intervallen kleinerals unsere halben Töne waren (s. e »harmonisch), z. B. nachPtolemäus
ir
i
45
6
26
3
46 16 14
^"matische, in welchem die Quarte so eingetheilturoe, daß die zweite Saite gegen die erste, und die dritte gigen^"^rvalle bildeten, die etwas kleiner waren, als einv'°rte gegen die dritte aber ein Intervall, da»st unke.-er kleinen Terz übereinkommt (s. chromatisch).
»o-kVT-?'" isch e, in welchem nur ganze und halbe Stufenneuere diatonische System ist diejenige Lon-welcher die Octave in sieben Tone eingetheilt"lro, we^x aus fünf ganzen und zwei halbe» Stufen (Tönen —