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Zenhter Band. To bis Z.]
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D-rschlag von unten hat, z. B. jetzt der gewöhn-

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lichste. 4. Der Triller von oben, der einen Vorschlag vonoben hat» Er wird durch ein Häkchen von oben, oder durch klein«

* ^

Noten angezeigt, z. B. oder

—s:—

Statt der

Zeichen- ... bedient man sich jetzt gewöhnlich der Abbreviatur e-->Zu dem einfachen gehört auch der kurze oder P r a ll tri ller, wel-cher nur bei einer niederwärts gehenden Secunde vorkommt, z. B»

7?^«— , Mehrere fortschreitende Triller heißen

—

eine Trilerket'te (oateua äi rrilli), «in Triller von zwei Gtim«men odcrParthicn ausgeführt, ein Doppeltriller. Nach demGesagten ist es ein Fehler, den Triller selbst (die Borschlagsnotenhier unberücksichtigt) von dem untern oder Hauptton anzufangen,oder zum obern Ton nur einen halben Ton zu nehmen, z. B»

oder gar auf demselben Tone zu zittern. Auf den

Instrumenten ist der Triller weit leichter, als beim Gesang; da»her selbst.einige große Sänger keinen vollkommenen Triller hatten»Trinidad (franz. 1 a li-kniee), eine Insel der kleinen An»killen, welche unter allen Inseln, die zu dieser Gruppe gehören,'am nächsten bei dem festen Lande, unweit der Mündung des gro-ßen Flußes Oronoko (Orinoko) liegt, und deutliche Spuren zeigt,daß sie ehemals mit dem festen Lande verbunden gewesen. Colomhentdeckte sie 1498 und gab ihr diesen Namen. Die Spanier leg-ten auf ihr eine Colonie an, um von dieser Insel aus eine Ver-bindung mit dem festen Lande zu unterhalten; in der Folge wurdesie eine lange Zeit vernachlässigt, und erst später, jedoch ohnesonderlichen Eifer, wieder angebaut. Die Länge der Insel beträgtungefähr 15 deutsche Meilen, und ihre Breite gegen 9 bis 10Meil-n. Das Klima ist ungesund, und diese Insel ist eine vonden Antillen, wo das europäische Blut am heftigsten angegriffenwird. Die Insel ist aber auch sehr fruchtbar; sie bringt Zuckerhervor, vortrefflichen Taback, Indigo, Ingwer, indianisch Korn,viele Arten der besten Früchte, und eine vorzüglich schöne Baum-wolle, deren Cultur noch vermehrt werden konnte; auch war dieInsel ehemals stark mit Holz bewachsen, und hatte schöne Maha»gonibäume. Als die Spanier noch die Insel besaßen, bauten siefast blos Eacao, der von vorzüglicher Güte war, und mitwelchem ein einträglicher Handel getrieben wurde. Aber im I»1727 gingen alle Cacaobäume ein, und seitdem hat man keinewieder angepflanzt, weil man glaubt, daß die Nordwinde ihnen''schädlich sind. Eine vorzügliche Wichtigkeit erhält die Insel durchihre Lage, die sie in gewisser Art zum Schlüssel des mexikanische»Meerbusens macht, und den öffentlichen oder Schleichhandel mitSüdamerika sehr begünstigt. Daher zog diese Insel auch immer di«Aufmerksamkeit der andern Seemächte auf sich. Im Jahre