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Zenhter Band. To bis Z.]
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nach des Baretts Tott Bericht, dem Oberhaupte der MutualiS,

«er Völkerschaft des Libanons, unterworfen. Zwar ist der Hafenvon Lyras noch immer der beste an der ganzen syrischen Küste,aber der Handel hat sich vorzüglich nach dem benachbarten Said(dem alten Sidon) gezogen, wohin Snr bloß etwa» Tobak, Ge-traide und gesponnene Seide verführt.

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ist unter den Vocalen oder Sprachgrundtönen der letzte odertiefste. I» der lateinischen Druckschrift wird 17 oft mit V ver-wechselt, so daß beide Zeichen für den Vocal und den Consonantengebraucht werden, je nachdem diese am Anfang oder in der Mitteeines Wortes stehen, und v immer am Anfange', u in der Mittezu stehen kommt; z. B. vis>s st. uid«, cinis st. civis u. s. f. —Auf französischen Münzen bedeutet 1l, daß sie in der Münze zuP a u geprägt sind.

Übersetzungskunst. Übersetzungen haben entweder zumZwecke, bloß die Gedanken, die in einer Sprache ausgesprochensind, in einer andern auszudrücken, oder auch die Eigenthümlich-keit der Darstellungsweise noch kenntlich beizubehalten. Die Über-setzungskunst mußte natürlich geübt und gebildet werden, sobaldein Volk zu einiger Bildung gekommen war, und diese auf einVolk anderer Zunge übergehen sollte. Daher finden wir sie zuerstzur Zeit» wo die Griechen durch ägyptische Kunst sich zu bildenbemühten. Die Geschichte der Wissenschaften nennt Manetho, einenägyptischen Priester, als einen der frühesten Übersetzer; er soll zurZeit des Ptolemäus Philadelphus die Geschichte seines Landes indie griechische Sprache übersetzt haben. Die Griechen bemühtensich, die Schätze der morgeniändischen Völker sich zu eigen zu ma-chen; daher denn Ptolemäus Philadelphus schon die fünf BücherMosis übersetzen ließ, und Phil» Byblius die Annalen des San-choniathon aus dem, PHLnicischen ins Griechische übertrug. DieKritik brachte die Übersetzungskunst, wie jede andere, in Regeln.Schon Eicero, Pliniu« und Quinctilian sprechen von den Regelnguter Übersetzungen. D'Alembert und Vatteux theilen einigescharfsinnige Bemerkungen über diese Kunst mit, und H. Stepha-nas und I. Billius geben Regeln, wie man die griechischen Schrift-steller gut übersetzen könne. Diese Regeln beschränken sich abermehr auf Hin.veisung auf den Weg, worauf man zu einem richti-gen Verständniß der Schriftsteller kommen könne, als auf den dar-stellenden Ausdruck. (Siehe auch die Artikel Exegese und Her-meneutik.) Unter den Deutschen haben neuer ich Voß, Schle-gel und Gries einer bessern Übersetzungswcise Eingang verschafft.Das Bestreben, nebst dem Wortverstande auch das eigenthümlich«Colorir eines Schriftstellers auszudrücken, hat der Reichthum unddi« Bildsamkeit der deutschen Sprache erleichtert. Keine der neu-ern Sprachen kommt den alten, der griechischen und römischen, im