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Zenhter Band. To bis Z.]
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Dende'e 28 r

pen r jede» Feld ist mit einer Hecke umgeben; da« ganz« Terrainist überall durchschnitten. Es mußte daher regulären Truppenschwer werden, dier zu operiren, und den einzelnen, gewöhnlichunvermutoeten Angriffen der mit allen Wegen und Schlupfwin-keln bekannten Eingebornen zu widerstehen. In diesem. von derHauptstadt weit entfernten., bände herrschte derm Auebruch derRevolution durch.us mehr Religiosität und Sittlichkeit, und inden niedern Ständen mehr Anhänglichkeit an den Adrl, als inirgend einem andern Theile Frankreichs, daher mußte auch hierdie Zerstörung der Monarchie, besonders aber des religiösen Kultus 'durch die herrschende Partei lehr mißfallen. Wegen Neuerungenin der Religion entstanden schon im I 1792 unter den Lanolcutenunruhige Bewegungen, die aber bald wieder unterdrückt wurden.'Allein im folgenden Jahre wurde durch die anbcfvhlne Aushebungder lungen Mannschaft zum Kriegsdienste eine neue Ursache zumMißvergnügen, und dadurch die eigentliche und nächste Veranlas-sung'zum Ausbruche des Kriegs gegeben. Am roten Mai 179zsollten zu St. Florent die jungen Leute zum Kriegsdienste ausge-hoben werden; sie fanden sich ein, aber mit dem festen Vorsätze,nicht zu gehorchen. Sie setzten der Gewalt, die man gegen siebrauchte, Gewalt entgegen, und nöthigten die öffentlichen Beam-ten zur Flucht. Ei» von seinen Mitbürgern geachteter Frachrfuhr-mann, Cathelkneau, stellte sich, aus Patriotismus, an <>ie Spitzeder jungen Leute, um sie der Rache d?r Republikaner zu entzie.hen. Mit einem schlecht brwaffnetrn Haufen von etwas mehr alsroo Mann, griff er einen Posten republikanischer Truppen von 80Mann mit einer Canone unvermurhet an, überwältigte ihn undbemächtigte sich der Kanone. Lurch diesen -ersten glücklichen Er-folg mhthig gemacht, führte er noch am nämlichen Tage ein grö-ßeres Unternehmen aus, und siegte ebenfalls. Ähnliche' Bewegun-gen, jedoch ohne Verabredung oder wirkliche Verbindung untereinander, entstanden sogleich in andern Gegenden; die stärksten wa-ren ,n der Gegend von Fontenay, oder in der eigentlichenVendee. Ein Perückenmacher, Gastou, war hier der erste Anfüh-rer, aber er fand bald seinen Tod. Nach ihm stellte sich der inder Folge so bekannt gewordne Charette an die Spitz« der Jnsur-Gegend; späterhin nahm er seine Stellung an derMeeresküste, und wurde einer der Hauptanführer der Bendeer.Ern Förster, Stafflet, aus dem Elsaß gebürtig, führte einen ander«Haufen an. Die Bewaffnung der Insurgenten war anfangs sehrs die meisten hatten nur Stöcke, Sense» und Spieße; nichtbesser war rhre Kavallerie equipirt; keinem fehlte jedoch das ge-weihte Herz auf der Brust und der Rosenkranz im Knopfloch«.Aber ihre Art zu fechten, indem sie, durch die Vortheile des ihneilA^a-ns begünstiget, die republikanischen Truppen un-überfielen und sich sogleich auf die Canonen stürzten,vMchasste ,hnen Vortheile, Waffen und größer« Muth. Selbstder Insurgenten hatten wenig Erfahrung in der^?er sie waren immer die ersten beim Angriff undden Muth ihrer Leute «n. Und eben dieser Muth, r, der an Begeisterung gränzte, und ihre sich schnell entwik-verschafften ihnen in der Folge ein >0 großes Übergs--L r ^republikanischen Truppen. Auch waren die Truppen, dieman ihnen zuerst entgegenstellte, größtcntheils selbst »»geübt »nd