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Zenhter Band. To bis Z.]
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Mater!»» (Gchlacht'von)

englischen Eavallericbrigaden geworfen, und sogar eine Jnfanterie-colonne gesprengt und zerstreut ward, floy es ,n Unordnung hinterdie Höhen, von wetchen es gekommen. Bei dieser Gelegenheit stie-ßen einige zu weit vorgegangene Züge englischer Cavallerie aas fünffranzösische Batterien, mußten sich aber begnügen, deren Bespan-nung niederzustechen. Nach drei Uhr begann ein regelmäßiger An-griff auf die Haye Sainte; er gelang beinahe um dieselbe Zeit, alsdas Gehölz bei Hougoumont ganz von den Franzosen erobertward. Jetzt (zj- Uhr) folgte eine Altare der französischen Garde-cavallerie zwischen diesem Holze und der Haye Sainte; sie eroberte seinige Geschütze, mußte sie «der wieder aufgeben, so wie denn derletztgenannte Pachthof ebenfalls von den Engländern wieder besetztund ein neuer Angriff des ersten.Corps näher an der Chausseebesonders durch das Raketenfeuer zurückgewiesen wurde (ungefähr4 Uhr). Ehe wir zu dem entscheidender!. Angriffen übergehen, dieBuonaparte unbegreiflicher Weise so spät begann, ist eS nöthig,einen Blick auf die Bewegungen der preußischen Armee zu werfen.

Sie hatte sich, von Groüchy nur langsam verfolgt, am 17. überChemblour nach Wavre zurückgezogen, mit dem vierten ArmcecorpSunter General Bülow vereinigt, und begann am igten Morgens,um das von, Feldmarschall gegebene Wort zu lösen, ungeduldigdas Unglück von Ligny zu rächen, ihren Marsch in des Feinde-rechte Flanke. Das vierte CorpS mit Tagesanbruch von Diont leMont aufgebrochen, iu Wavre durch eine Feuersbrunst, weiterhindurch die entsetzlich verdorbenen Wege aufgehalten, traf um n Uhrbei Chapelle Sr. Lambert, und nachdem es das Defilee von Lasnepassirt, um 4 Uhr th-rilweise auf den waldigen Höhen hinter Fri- ichemont ein, wo es verdeckt stehen blieb; ihm folgte das zweite f

Corps; das erste ward auf Ohain dirigirt, das dritte sollte nachChapelle St. Lambert marschircn, ward aber durch Grouchy's An-griffe bei Wavre zurückgehalten. Buonaparte hatte alle Vorsichts-maßregeln gegen die in seiner rechten Flanke liegenden leicht zusperrenden Desileen so sehr aus den Augen gefetzt, daß der später- !hin erfolgende Angriff des Bülowschen Corps ihm erst Gewißheit überdie Ankunft der Preußen gab. — Wir kehren jetzt zu der Schlacht >zurück. Um 4 U.hr bcgonn eine lebhafte Canonade auf die zwischenbeiden Chausseen aufgestellten Truppen, auf sie folgte ein Jnfan-terieangriff uv.d diesem ein Choc der Kürassiere, welche durch dieIntervallen der englischen Quarrses bis hinter das zweite Treffenvorgingen; ebne Batterie etablirte sich gleichzeitig nur 500 Schrittevon der Hauptstellung; doch die englisch-niederländische Kavalleriestellte das Güsecht wieder her und warf alles vor sich nieder. Derlinke Mügel ward während dieses wichtigen Moments von den ^Franzosen nur in so weit beschäftigt, daß er keine Verstärkungen jentsenden konnte. In diesem Augenblicke befahl der Fcldmarschall .Blüchcr, der jene Vorgänge sah und würdigte, den Angriff durch ^den bis dahin eingetroffenen Theil des Bülowschen Corps. Dassechste französische Armeecorps, da- bisher hinter Belle - Allianc«rechts der Chaussee in Reserve gestanden hatte, ward sofort gegendie en Angriff auf Planchenoit dirigirt, man kämpfte sodann mitabwechselndem Erfolge bis 6^ Uhr um den Besitz dieses Dorfes.

Eben so lange ward zwischen Hougoumont und der Haye Saintemit großem Verluste von beiden Seiten, doch ohne wesentlichen >Ei.'^lg gefochten. Buonaparte, wohl erkennend, daß der Moment !