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Zenhter Band. To bis Z.]
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Wärmer 67z

Kritiken die glänzendste Anerkennung seiner Verdienste. Dieseseine Reise glich säst einem Triumphzuge, von dem er gegenwärtig(1817 December), und, wie es heißt, für nicht lange Zeit, inLeipzig ausruht. — Eine ausführliche Charakteristik dieses interes-santen Künstlers geben, hieße dem Gerichte der Nachwelt vorgrei-fen. Nur so viel sey hier für diejenigen gesagt, die noch nichtdas Glück hatten, ihn zu sehen: er ist in der Darstellung d«SNiedrigkomischcn bis m seine feinsten Ruancirungen einer der glück-lichsten Schausp-eler aller Zeiten. Eine unerschöpfliche Laune, Fe-stigkeit und psychologische Richtigkeit i» der Charakter-zeichnung,ein glücklicher Takt, das Komische im Leben aufzugreifen undwiederzugeben, eine sanfte, melodische Stimme, und ein bis zumBewunderungswürdigen biegsames Organ sind die hervorstechendenBorzüge seines' Talents. Durch seinen Heinrich -im Zinngießer,Adam im Dorfbarbier, Loren; im Hausgesinde^ Crack >'M Lügnerund Sohn, Ferdinand in den Drillingen, Jacob in Unser Ver-kehr, Schneider im Schneider und Sauger, Matz im Intermezzorc. rc. ist er Liebling von ganz Rvrddeutschland geworden. Mitseiner ausführlichen Biographie und der. Geschichte seines unglück-lichen Prozesses eröffnete ein Freund und Verehrer seiner Kunst inHamburg vor Kurzem eine Zeitschrift: Hamburgs Wächtergenannt, an welche diejenigen verwiese» werden, welche den herr-lichen Komiker naher kennen lernen wollen.

Würmer können als Krankheitsursache bei Menschen und beiThieren vorkommen. Die gewöhnlichsten bei den Menschen sindim Darmcanal, und zwar die Madcnwürmer, Askariden MdLrichuridcn, in den dicken Gedärmen, die Spulwürmer, vor-züglich in den sogenannten dünnen Gedärnun, wo auch dieBandwürmer sich aufhalten. Die Madeawücmer sind den Kä-semaden ähnlich, manche aber sind auch beinahe eines Fingers lang«Sie sind besonders häufig bei Kindern, denen sie ein sehr lästigesZucken im Mastdarme, Drängen zum öfter» Stuhlgang u. a»Beschwerden mehr verursachen. Die Spulwürmer sind den Mgen-würmern ähnlich, doch mehr weißlich von Farbe und mih einemRing, der mit kleinen Wärzchen besetzt ist, an der Spitze des Ko-pfes. Die Maulöffnung besteht aus verschiedenen Saugröhren.Sie sind oft klümpenweise oder ihrer viele in eine» Knaul zusam-mengewickelt an mehreren Stellen der Darme vorhanden, sowohlbei Kindern als bei Erwachsenen; verursachen durch ihr Saugen,und ihre Bewegungen ost viel Reiz auf die Wände der Gedärme,und daher Kneipen, Schmerzen im Unterleibe, meistens in derNabelgegcnd, und besonders nach dem Genusse süßer Speisen,oder anderer Ainge, die ihnen zuwider sind. Gewöhnliche Zei-chen ihrer Gegenwart sind Übelkeit, Zusammenfluß wässerichten Spei-chels oder anderer Flüssigkeit in demM.unde; übelriechender Athem tblasses aufgedunsenes Gesicht mit bläulichen oder'bräunlichen Bo-gen, besonders an dem untern Augenrande; Erweiterung des Au-gensterns, unruhiger Schlaf mit halbgeöffneten Augenliedern, auchzuweilen-mit Jähneknirschen; trüber, weißer Urin; ein dicker, ge-spannter Unterleib. Die Bandwürmer sind platt, von weißlicherFarbe, oft sehr bedeutender Länge, gegliedert und aus unzahlichenGelenke» zusammengesetzt. Die gewöhnlichsten bei dem Menschensind der Kürbißwurm, mit längern und schmalen Gelenken, wel-che den Kürbißkernen ähneln, und der breite Bandwurm mit et-Csnv, Sex. gte x. . Hz