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Zenhter Band. To bis Z.]
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gewissermaßen sogar nichts seichter, als einem Werke, wie dasEon-versationslsxicon, bei einem neuen Drucks bloße Vermehrun-gen (als ob es dabei auf bloße Vermehrungen von jedemtzuiä-lin ankäme?) durch die Einschaltung neuer Artikel zu geben,

" auch sogar es ;u berichtigen und in einzelnen Artikeln zu verbes-sern. Die erste Komposition eines Bandes oder einer ganzen AuS-! 'gäbe ist nämlich für die Redaction in einzelnen Zweigen mit so au-ßerordentlichen Schwierigkeiten gepaart, daß der Blick auf jede^ Einzelheit und die harmonische Ausbildung aller Theile unmöglich

! wird. Ist aber das Ganze erst einmal da, wenn auch theilweise

> nur in roher Gestalt, so ist es wahrlich weder Kunst noch Ver-dienst, hier oder dort Schmuck oder Feile anzubringen, oder nach-

. zubauen. Jedem Mann von Geist und Kenntniß werden daher

' viele Lücken in unserm Werke auffallen, wie 'wir selbst deren stets

! gesunden haben. Aber man laffc-uns das, was wir gegeben;

dies ist unser wohlerworbenes Eigenthum, und wer^ Lust hat, ein besseres und vollständigeres Werk dieser Art zu schaf-

fen, der schaffe es auf seineArt und mir einem von ihm erfundnenTitel, nicht gerade mit dem Unser gen, der auch unser Eigen-thum ist; aber er drucke uns das unsrige,nicht nach; er verstüm-mele nicht unsere Artikel, wie wir es nicht mit andern, in derIdee mit dem unsrigen mehr oder minder verwandten Werkenthun, wenn wir solche auch benutzen sollten. — Wie übrigensI diese literarischen Barbareskerl in Würtemberg das Vermehren,

> Ergänzen, Feilen und Schmücken verstehen*) oder üben, kann man

, schon aus jenem mechanischen Zuschneiden ihrer kurzen Waare hin-

länglich ersehen. Was es aber heiße, ein neues Werk, dasdurch Inhalt und Form ähnlichen früheren gleicht, herauszugeben,um nicht für einen Nachdrucken zu Zelten, das fühlt jeder Verstau?dissd von selbst und wer sich genauer darüber unterrichten will, derverschaffe sich Verhandlungen über solche Falle bei den französischenTribunalen, und namentlich die zwischen den Eigenthümern des äl-tern Oiarioiiii-cire Irisrm'igue mit den Unternehmern der neuenvortrefflichen Lio§r-ip!iis univensellej eines Werks, daS der fran-zösischen Literatur zur höchsten Ehre gereicht, aber das auch nurda erscheinen kann,, wo es ein litcrartfches Kigenthums-recht gibt, wie in Frankreich. Und in diesem Sinne undGeiste schütze die positive Gesetzgebung das literarische Eigenthums-recht und fördere zugleich die Fortschritte der Literatur und derWissenschaften!

Da ich nun aber im vorigen Jahre in der Vorrede zu meinerneuesten Originolauflage (der »iert n) öffentlich getagt habe, daßvon Wacklet kein neuer oder wiederholt-r Nachdruck des Werks er-scheinen werde, so wird man es angemessen finden, wen» ich dem

*) Macklot besonders hat sich die Sache blutleicht gewacht,' da or sichdarauf einschränkte, ein Dutzend unbedeutender Artikel aus einem geo-graphischen L?xlcon abschreiben zu laT-n und einzuschalten!! So könnt«er leicht jeden Ban» um Hunderte von Artikeln vermehren, da wirdies» Artikel wenig beachten, well uns N!U wenige geographische Ar-tikel zum Wesen und eigentlichen Tharakier unsers Werks zu gehörenscheinen. Wir werhsn uns an ,irrem andern tzale »aiübrr nähet aus-sprechen»