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worden, die mit den frühern auf gleicher Höh« ständen. Ob diesM an einer fehlerhaften Einrichtung dieser Anstalten, oder daran'ada liegt, daß die neuere Zeit der künstlerischen Entwickelung über»Na, Haupt ungünstig ist, darüber bestehen verschiedene Meinungen, undhdai wahrscheinlich liegt »er Grund in beiden.
Akbar (Mohammed), der größte Fürst, dessen nicht allein Jn-dien, sondern ganz Asien in der neuern Zeit sich zu erfreuen ge-ygr, habt hat. Er war geboren zu Amerket im Jahre der Flucht y4y,, (1442 der christl. 3 .), und bestieg nach seines BaterS Humajunech, Tode, dreizehn Jahre alt, unter der Vormundschaft WeyramS,E feines Ministers, den Thron. Seine großen Talente entwickeltenist« stütz. Mit ausgezeichneter Tapferkeit besiegte er seine Feinde und„2. dieAufrührer seines Reichs, unter denen BcyraM sich selbst befand.Die seltenste Milde bezeichnete dabei alle seine Schritte. Aber un-geachtet unaufhörliche Unruhen ihn nöthigten, stets an der Spitzestet« feiner Heere sich in die verschiedenen Provinzen seines Reichs zubegeben, so liebte er doch die Wissenschaften, vorzüglich die Ge-schichte, und war unablässig mit der innern Verwaltung seine-Reicks beschäftigt. Er verordnete Untersuchungen über die Bevöl-ej, kerung, die Naturprodukte und Fabrikate jeder Provinz. DasResultat seiner statistischen Arbeiten faßte sein Minister Abul-Fazlda« in einem Werk« zusammen, das den Titel Ljin Lkberi führt,ins Englische übersetzt worden ist, und die wichtigsten Details ent-wich hält. Akbar starb nach einer Mährigen Regierung im I. 1014dua iiüog). Roch jetzt ist sein prächtiges Grabmal unweit Agra ein' Gegenstand der Bewunderung der Reisenden. Ihm folgte seinSohn Selim unter dem Namen Djihangir.
^ Akenside (Mark), im I. 1721 zu Newcastle an der Tyne-on Sporen, ging im 28sten Jahre seines Alters nach Edinburgh , um^ die Theologie zu studiren, die er aber bald mit der Arzneikundeane, vertauschte. Im I. 1741 besuchte er Leyden, wo er 1744 denGrad eines Doktors der Medicin annahm. Nach seiner 1745 er--iie- wissen Rückkehr nach England practicirte er anfangs zu Nort»am; domptvn, dann zu Hampstead, und endlich zu London. Hier würdedem " seiner nie bedeutenden Praxis in Dürftigkeit gelebt haben,stal- jv^nn thn nicht sein großmüthiger Freund, Jeremias Dyson, mitjährlichen Zoo Pfund unterstützt hätte. Er starb 1770 als Mit-„ glied der königlichen Societät der Wissenschaften und des Eolle-giums der Ärzte zu London, als Dvctsr zu Cambridge und Leib-An- *vzt Königin. Seine Gedichte gehören zur didaktischen und,na> tvnschen Gattung. Die aus drei Gesängen bestehenden pleasure,sein vorzüglichstes Werk, gab er bereits imund ^Zlten Jahre seines Alters heraus, und erregte dadurch Erwar-ira> ^mgen, die er in der Folge unbefriedigt ließ, und die überhauptA durch ein so mittelmäßiges Gedicht nicht hätten erregt werden?«i- l°llkn. Von noch geringerm Werthe sind seine Oden, Epistelnheo> übrigen Gedichte.
'zu ' lamanni (Luigi), ein berühmter rtaliem'schexDichter, gebo-wii> Florenz 1495. Seine Famllee gehörte zu den edelsten und
oer- ^Lslfichnetsten der Republik. Sein Barer war der Partei der>rü> Eifrig zugethan, und er selbst stand in bvber Gunst bei
ete, , m Cardinal Julius, der in Papst Leo's X. Namen regierte,icht l^vkh, als er eine Unaerechrigkeit erlitten zu ha-en glaubte,
chet Birschwörung gegen das Leben desselben bei,. .Der Plan war*