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iie Geschichte, Sprache und die Künste der Chinesen. 1750 kaier zu Macao an, und ging im folgenden Jahre ^>uf Befehl deiKaisers nach Peking, wo er bis an seinen Tod 17^ blieb. Ei»anbaltcndes Studium machte ihn mit der chinesischen und tartni-sche» Sprache vertraut, und mit ihrer Hülfe konnte er China »»- «rnmittelbar aus den Quellen kennen lernen. Die meisten seMschätzbaren Arbeiten, welche die Charakterschrist, die Kricgskiirß, sgßdie Musik u. s. w. der Chinesen betreffen, ferner eine Lcdenivschreibung des ConfUciuS, eine tartar-mantichuische Grammatik 1.s. w. befinden sich in den Akamoiie.» oowcarnanr 1'Aisroirr, I««pianvee er los arte LLinsie, deren zehnter Theil seinen As-theil an den ersten zehn Bänden ausführlich angibt. Diese« Binzeichniß nimmt allein 14 Columnen ein. Außerdem sind von ih» r,n,die A.logv ste welche de GnigneS, und das Dioüo»'
nnjr e tarn, - «lilnrctioou'kinn^ak«, welches Langlds herausgebeden hat. rott
* Nmphibke. Dieses Wort bedeutet ein zweireihiges Esschöpf, d. h. ein solches, das auf dem Lande und im Wasser zs-gleich leben kann, und die ältern Naturforscher fassen alle Ee Zeitschöpfe, die diese Eigenschaft haben, unter der Classe der Ampk» au,hien zusammen. Gegenwärtig aber hat dach Wort Amphibie eim dreierngeichränkten Sinn und bezeichnet diejenigen Thiere, welche w Hainth.es und kaltes Blut haben und durch wirkliche Lungen athme», nentzic haben alle ein Herz mif einer Vorkammer und einer Herzka» kellwer. —. Durch diese Kennzeichen sind sie von allen andern Thun» zwesksir genau unterschieden. Die Kälte ihres Dlurs trennt sie »ci d«rden Säuathieren und Vögeln, das Athmen durch Lunge» aber »»> wärden Fischen. Ihr Blut ist zwar nicht eiskalt, nimmt aber im " mxnyen höher« Grad der Wärme an, als die Luft oder das WM darihat, worin sie sich aufhalten. Kein Thier aus andern. Elast» gufscheint in so auffallenden Extremen von Wärme und Kälte »»b aufdauern zu können, wie die Amphibien, besonders einzelne Erd ve!düngen Frösche z. V. sind in dem Magen de- Menschen und i» mögEisschollen lebendig geblieben. Statt der Knochen haben sie Frapel, daher sie auch Knvrpeltbiere genannt werden. 'Der.grM her,Theil der Amphibien kann sowohl auf dem Lande als im WP genleben. Manche gehen nach Willkür aus dem einen aufs andere, l> kernnach dem es ihre Bedürfnisse erfoder»; andere bringen nur ce» hülsgewisse Periode ihres Lebens, odep gewisse Jahreszeiten in n?tlvon beiden zu. Endlich sind auch einige bloß für das Wasser «sie »iebloß für das Land bestimmt. Sümpfe, Moräste und stehende »o dies,Messer, ferner dumpfige, düstere Orte, Höhlen und Löcher der Er« Walwerden vorzüglich von Aniphibien bewohnt. Ihre FortpflanjVl sergcechieht meistens durch Eier; nur wenige bringen lebendige 3 "^ °iegen zur Wett. An Vertheidigung-mitteln oder Waffen ließ es «> teiltNatur diesen Thieren nicht fehlen. Einigen gab sie eine geepall»ge Körperiraft, ein scharfes Gebiß (wie dem Crocodill), andern rein .chneslwirkendeS, töbtendes Eist (wie gewissen Schlangenarten/noch andern eine harte Bedeckung (wie den Schildkröten), «mskommt ihr widriger Geruch oder eine scharfe Feuchtigkeit, »t u
sie ausspritzen, zu Statten. EtwcL Merkwürdiges ist dieNeproLuctionskraft einiger dieser Thiere,, vermöge welcher sieTheile ihres Körpers, die ihnen geraubt werden, wiederVerschiedene Gattungen können unglaublich lange ohne Luss