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dem b.rühmten Xlenaoirs SNI- lez Lra>8 - lenr« cirnitt
et I» nianisie 6s les convogiier, 17ZZ, worin der feff.llosesteRcpublikanismus, bis zur gänzlichen Verdammung aller monar-chischen Staaten und Rechtfertigung der Empörung so lebendigund kraftvoll sich auslprach, daß bei der damaligen Währung derGemüther diese Schrift einen überwiegenden Beifall fand, undwohl mit Recht als einer der ersten Funken betrachtet werden kann,welche die Flamme entzündeten, die bald ganz Frankreich durch-wüthen sollte. Als er aber 178Y zum Deputirten bei den Gene-ral-Ständen ernannt war, vertheidigte er die Vorrechte des Erb-adels, jedoch mit Ausschluß der pecuniären, bewirkte die getrenn-ten Berathschlagungen der Kammern, stimmte für eine, die Men-schen - oder vielmehr Bürgerrechte festsetzende Konstitution, erklärteindessen dabei das Veto des Königs als ein« unentbehrliche Stützeder Monarchie. Er widersetzte steh ReckerS Vorschlag zu einer An-leihe, dessen Nichterfolg hernach die Beraubung der Geistlichkeit,und späterhin die Verfertigung der Assignate herbeiführte. i?yoverließ er die Versammlung, übersandte seinen Bürgereid mit Ein-schränkungen; ward wegen Unruhestiftungen angeklagt, vertheidigtesich öffentlich und ging dann nach Rußland, von da nach Wien,stets mit diplomatischen Aufträgen und Angelegenheiten beschäftigt.Der Verfasser der republikanischen Schrift: sue les Rrars - 6enö-raux, ward jetzt der eifrigste Vertheidiger der Monarchie und derWoucbons, denen er durch seine diplomatischen Verbindungen imAuslande und mehrere Versuche, die eifrigsten Republikaner inFrankreich umzustimmen, auf alle Weise nützlich zu werden suchte.Won Rußland 1797 in einer Mission nach Italien gesandt, warder zu Mailand, auf Bonaparte s Befehl, verhaftet. Vergeben-berief er sich in einem kräftigen Schreiben an denselben auf dasVölkcrrecht, das er für verletzt erklärte, da er als Bürger inRußland naturalisirt war; seine Frau, die berühmte Opernsän-gerin St. Huberti, ehemals seine Mätresse, verschaffte ihm end-lich Mittel zur Entweichung. Er kehrte nun nach Wien und dannnach Rußland zurück, wo ihn Alexander I. ißoz zum Staatsrathmachte, und in diplomatischen Angelegenheiten nach Dresden schickte.Hier schrieb er eine Schrift gegen Bonaparte, unter dem Ti-tel: läaAirisiil 611 XVIUme livis 6e tronvs »ur lo
naonr Xriioa, die in ganz Europa großes Aufsetzn erregte, (Leip-zig bei Reclam und Dresden bei Hartknoch), der dafür seine Ver-weisung aus Dresden bewirkte. Nach Rußland zurückgekehrt,fand er Mittel, Kenntnis von den geheimen Artikeln des tilsiterFriedenö zu erhalten, ging damit nach England, und theilte solchedem Ministerium m t, wodurch sein Einfluß so bedeutend wurde,daß Canning in französischen Angelegenheiten nichts, ohn« seineRathschläge gehört zu haben, that. Er unterhielt seine diploma-tischen Verbindungen, besonders in Frankreich, und galt allgemeinfür ein n der größten Politiker; auch behauptet man, daß erdurch seinen Einfluß insgeheim viel zur Wiederherstellung des Thro-n s der Bourbons beigetragen habe. Trotz seiner langjährigen An-hänglichkeit und seiner vielen Bemühungen für dieses Haus, ge»lang es ihm doch nicht, das Vertrauen Ludwigs XVlkl- ganz zugewinnen. 1812 ward er in einem Dorfe bei London, nebst seinerGemahlin, durch seinen Bedienten Loren;», einen Italiener, er-mordet, welcher sich gleich nach der That erschoß. Da man den