ns Armfelt Arrighi
von Rhodus in Ordnung und versah sie mit Summarken» Seit- dedem wurden sie vielfältig bearbeitet. Für uns sind mehrere wich, votlge verloren gegangen, die noch vorhandenen sind nach der Aus- schgäbe von Friedrich Sylburg, welche für die beste gilt, folgende! LeOrAano»; Rchsrorics er kostiea; Lriiiea aä Xiooinaclnim! geDtliica INSAN»; polieiea er Oerouoinica; Xnim»Iiieiii Ilisro- nkrr»; De sriiinsliurn parrikus; kli^siese Xuscalratioiiis 1id!>. WXIII. er aiia opera; Ds 6oelo; Ds 6ensracione er Ooiice^ 88rioree; Ds IVIeteoris libb. IV. > De Munsto ; De ^niine; ?!>rv» z<Istaniralia; Varia opuscrlla; Xristotelis, Xiexanüri er Osssii dilVroblerriata; X, iskotelis er llieoplirasti IVIeiapll^sica. Außer, Wdem schätzt man die Ausgabe von Casaubonus und Duval; die duneueste ist von Buhle. Die Ausgaben der einzelnen Werke übergi- S"hen wir.
-j-Armfelt (Gustav Moritz Graf von). Im I. i8t2 erh-i G'rhn der russische Kaiser in den Grafenstand. Er starb 1814. Di
Arnault, franz. Dichter; durch das Decret Ludwigs XVIII. allvom Listen Juli 1^15 aus Frankreich verbannt, bis dahin Mit APlied des Nationalinstituts, Verfasser der Trauerspiele: IVlsiim Eia IVlinrurne , Duerecs i Lilieinilarus > U. m. a. Nachdem rr ch>Wonaparte nach Ägypten begleitet und von dort zurückgekehrt auward er, im Sept. i/yy, zum Mitglicde des Nationalinstitutternannt, wo er mit Lemercier und Parny um den Rang stritt, fluAls Lucian Bonaparte Minister des Innern war, stellte ihn dir, Ssser an die Spitze der zten Division seines Ministern, w» er driiöffentlichen Unterricht, welcher damit verbunden war, leitete. Er übbegleitete denselben auch auf seiner Gesandtschaft nach Spann»,
. und trat dann wieder in das Bureau des öffentlichen Unterrichts ii«,bis er (1805) an der Stelle von St. Jean d'Angely, BiceprD-dent des Instituts wurde. Im Sept. 1808 ward er beisitzendrr »eiRath und Generalsccretär des Universitätsraths, welches er bi»
1814 blieb, wo er sich an Napoleons Sturz anschloß. Mit dich» 1 ^betrat er wieder die politische Laufbahn im März 1815, und wardim Mai desselben Jahres zum Deputirten des Seincdeparteiwnti ^bei der Deputirtenkammer gewählt. Er drang lebhaft auf die U»- sttersuchung und Annahme eines gegen die Feinde der Nationale»'obhängigkeit gerichteten Entwurfs, und ward nach Ludwigs XVHnRückkehr mit in der Verbannungsverordnung vom rasten 3»» «nbegriffen. Sein poetisches Verdienst als Theaterdichter ist geschätztund sein iVkariu» hat sich auf der Bühne behauptet.
Arrighi, Herzog von Padua, französischer Divisions - GEkal, Pair von Frankreich u. s. w., einer der durch das'könig»'che Decret vom 24sten Juli 1815 aus Paris Verbannten. Er >>
«in geborner Corse und Verwandter der bonapartischen Famtttt, 8zeichnete sich als Oberster bei Austerlitz und Wagram, und m ...1812 als .Divisions-General in mehrern Schlachten, nanient.ch 1bei Leipzig 181z, und bei der Vertheidigung des Paffes von -gent 1814 aus. Nach seiner Rückkehr 181g schickte ihn Naxole«»,der auf ihn zählen konnte, als außerordentlichen Commiffar nESorsica, um dort alles wieder auf den alten Fuß zu setzen. B ^
zweiten Juni ward er zum Pair ernannt, aber durch das 2 ^cret vom 24sten Juli in die Verbannung geschickt. In DeutM ^und insbesondere in Leipzig ist der Name dieses Mannes, gg". ^rdem Namen D'avoust, für ewig gebrandmarkt. Er war ei»