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sie eine abgestutzte, abgeschnittene Bastion, zn ihrer Brauchbar!»'! ^
gebort, daß der eingehende Winkel gehörig groß und die Settai A
desselben hinlänglich lang gemacht werden. Eomponirte Bastieee» ^
entstehen, wenn die zusammenstoßenden Seiten des Polygons inü ^
folglich auch die halben Kehlen der Bastionen ungleich sind. Bn "
unregelmäßigen Bastionen geht der eine halbe Kchlwinkel ein, »ri! ^
eine Flanke viel kürzer als^die andere ist. Regelmäßige Bastion!»find alle diejenigen, welche nach den bestehenden oder angenoniink-nen Dimensionen der Vorschrift gemäß erbaut sind. Hohle Be> .
stionen haben nur eine Face und eine Flanke, und werden du <
Horn- und Kronwerken angebracht. Doppelte Bastionen tndlij h
werden diejenigen genannt, die über einander erbaut sind, nch ^
solches auf Hügeln und Anhöhen zu geschehen pflegt. y
»Batterie nennt man in der Kriegskunst i. jede Verschall-' ^zung, worin eine Anzahl Kanonen steht; 2. jede Stelle im Fells, y
wo einige Kanonen aufgestellt, sind; Z. alle Linien einer Festung ^
hinter deren Brustwehren sich Kanonen befinden; 4. Geschützabthci- ,
Lungen von 6 bis 8 Kanonen nebst 1 oder 2 Haubitzen. — 2 » >
Hinsicht der Stellung gibt es Feldbatterien, Festungsbatteric», .
Küstenbatterien, Belagerungsbatterie», schwimmende Batterie», ,
je nach dem sie auf freiem Felde, auf Festungswerken, an S"- ^
und Meeresküsten, vor einem zu belagernden Platz oder auf G» ^
.wässern errichtet, erbaut und aufgestellt 'werden. Nach der G<- ,
schüygattiing unterscheidet man Kanonen-, Haubitzen-, Mörser-, ^
Stcinböller-Batterien; nach der Richtung ihres Feuers aber L.tz- ^
rode Batterien, welche senkrecht in die Fronte des Feindes ttch j
fen, schräge, welche den Feind unter einem Winkel beschieß ^
Kückenbattcrien, welche eine Truppe im Rücken, Flanken- ,
datierten, welche eine Linie dcrLänge nach beschießen; Kreii^- ^
batterien, deren zwei den nämlichen Ort dergestalt beschieße», §
daß die Schüsse in einem rechten Winkel zusammentreffen. ?
Ansehung des zu beschießenden Gegenstandes gibt es: Demo»' z
t i r-B a t ter ien, welche die Brustwehren der feindlichen Werke ^
und das dahinter befindliche Geschütz zerstören sollen; Scarpiev ,
batterien, welche neben den Breschbatterien unter einem Wink» 1
von 20 bis zo Grad errichtet werden, um den zur Bresche «' ^
stimmten Ort schief zu beschießen; Bresche-Batterien, »»» ,
welchen aus man den Fuß eines feindlichen Werks mit einem Mi >
senkrecht auf dasselbe wirkenden Feuer angreift, um diesen The» ,
der äußern Seite des Walls und der Brustwehr so niederzuM- ,
zen, daß man darauf hingehen und das Werk stürme» kann; SU' §
cochetbatterien, welche zum Bestreichen der Linien dienen, ß- !
daß die abgeschossenen Kugeln vorn Anfang bis zum Ende deckn- l
ben Sprünge machen, wodurch die ganze Länge der Linie unM' <
wird, und alles Entgegenstehende niederwerfe». Ihre Lage > 1 - ,
senkrecht auf der zu bestreichenden Linie; endlich Kessel-ode jWurfbatterien, welche das Wnrfgeschütz enthalten. 2» AE !hung der Lage unterscheidet man Horizontal-, erhöhte und vcn Isenkte Batterien. Die Einrichtung schwimmender BatterUkann sehr verschieden seyn. Gewöhnlich besteht eine solche a» 1einem Floß, auf dessen Mittellinie die Kanonen, und vor <
Kanonen eine Brustwehr von Wollsäcken steht. Das Kloß >°- !
durch ein starkes Tau an einem Balken oder Anker befestigt, « >
»ilchet! e« sich wir «m einen Mittelpunkt bewegen läßt, U"