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durch Ruder »der Stangen an den Ort, »o man sich ferner bedie,ncn will, gebracht. Über die von Are^on erfundenen schwimmende.-,Valtcn'en, von denen im Jahre 1782 gegen Gibralrar Gebrauchgemacht wurde, s. Elliot. -- 2 n der Experimentalphysik nennt 'man Batterie eine Verbindung mehrerer Flaschen oder Metall-platte», um bis Wirkungen der Elektricität uxd des Galvanikmus zu verstärken. S. Elektricität, Flasche und Gal»vaniSmuS. ^ ^ ,
»Batreur (Eharl-L), machte in der Lsthetrschen Äunstloeo-rie, auö welcher sich die Ästhetik erhob, Epoche, und bat schondarum das Verdienst, zur wettern Entwickelung dieser Wissenschaftbeigetragen zu haben. Seine Untersuchungen richteten sich aber, wladie der meisten Ästhetiker, zunächst auf Poesie, von welcher er dannvergleichend zu dem Begriffe der Kni, st aufstieg. Dazu kam auch,daß die für classisch geachteten dramatischen Dichterwerke sein.rNation eine tiefere Würdigung federte,!, und durch ihren Schim»mcr die Aufmerksamkeit derer, welche über die schöne Kunst Unter-suchungen anstellten, vorzüglich auf sich zogen. Wie man nun ge,wohnt war diese Werke den classischen Dramen der Griechen in ho-hem Nationalgcsühl an die Seite, zu stellen, — wenn gleich dieFranzosen diese erst zum Muster nahmen, und oft mit sklavischerAnhänglichkeit, selbst bis auf zufällige Einrichtungen der grle*chischen Bühne nachahmten — , so schien es auch, als müßten di-thesretischen Principien, welche von jenen Mustern abstrahlet wa-ren, auch von den Werken der Nachfolger und von allen übrigemgelte». So wurde Batteur auf Aristoteles geführt und fürdessen Princip der Poesie, Nachahmung der Natur, so e<n-genowmen, daß er e« auch auf die Mahlere, anwendete, und miteiner geringen Veränderung, welche die bürgerliche Zeit zu crfodernschien, als „Nachahmung der schönen Natur" für all- Käust,aufstellte. Denn ihm konnte nicht der Gegensatz zwischen demPathos der Dichterwerke seines Zeitalters, und der Prosa derWirklichkeit entgehen, ja er war auch wohl selbst in kin.rästhetischen Grundineinung seiner Nation befangen, welche dieSchönheit in der Kunst für eine verzierte Wirklimkerthält. Denn in das Wesen der Schönheit, durch weiche her Be-griff der Kunst erst seine wahre Grundlage erhält, dranger nicht tiefer ein. War daher bei seinem Vorgänger Aristotelesdie Ansicht von einer Nachahmung der Natur, vorzüglich weil ervom Drama ausging, und bei einem schon poetischen Volke, wel-ches das ideale Leben der Gegenwart und Vorzeit in den Werkenseiner Kunst nur copirt zu haben schien, eine sehr verzeih-liche Abstraktion der ersten Kunsithcorie', durch welche zuerst dieAußenseite der Kunst bezeichnet wurde: so mußte sie nun auf man-cherlei Irrthümer führen, da jene poetische Ansicht der Natur,vermöge deren der Künstler nur das Äußere wie im Spiegel aufzu-fangen scheint, und gleichsam nur das Schöne sieht, verschwind»m oder wenigstens nicht mehr die herrschende war. Es mußtcdagegen von einer Auswahl der Gegenstände der Natuicdre Rede seyn, für welche kein Maßstab, kein Kennzeichen .geg?«»en werden konnte; und hie Ausgabe, die schön,« Natur nachzu-ahmen, verleitete den noch schwankenden Künstler, entweder sichb« den Alten zu wenden, und ihnen blind zu folgen, oder zu eü>n-m sogenannt«» Verschön«« des äußer.'ich-^e-eb«,«, Stoffes- S»