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Schule ward, aus der Baudot, Poilly, Chasteau, Gpcier, Roul-let u. a. hervorgingen. ^ ^ ^ .
* Blücher (Lebrecht von), aus dem Hause Großen-Rensow imM-klenburgischen, Fürst von Wahlstadt, Königl. prcuß. Feldmarkschall und Ritter aller europäischen hohen Mtlitarorden, ist denibten December 1742 in Rostock geboren. Sein Vater, der Ritt-meister in Hessen-cassclschen Diensten war, schickte ihn in seinemvierzehnten Jahre nach der Insel Rügen. Hier erregte der An-blick der schwedischen Husaren in ihm den Drang, Soldat zu wer-de». Vergebens riethen Ältern und Verwandte ihm ab; er nahmDienste als Junker in einem schwedischen Husarenregimente. Sei-nen ersten Feldzug machte er gegen die Preußen, und zwar gegendieselben schwarzen Husaren, deren Chef er in der Folge wurde.In einem Gefechte gegen die Preußen ward er gefangen und vorden Obersten Belling gebracht. Dieser bewog ihn, in preußischeDienste zu treten. ES ward ein Tausch mit den Schweden getrof-fen, und Blücher wurde als Lieutenant bei dem Husarenregimente,das Belling cvmmandirte, angestellt. Mißvergnügt, bei einemAvancement Übergängen worden zu seyn, nahm er als Rittmeisterden Lbichied, widmete sich der Landwirtschaft, ward dann Land-rath, und erwarb sich endlich durch Fleiß und geschickte Geschäfts-führung den Besitz eines Landguts. Räch dem Tobe Friedrichs II.trat er als Major in sein altes Regiment wieder ein, und wardbald dessen Commandeur. Als -solcher focht er in den Feldzugcnam Rhein 179z und 94 mit steter Auszeichnung. Orchies, Luxem-burg, Frankenstein sind Zeugen seiner Thaten. Bei Oppenheim(läte Januar 1794) errang er vorzügliche Vortheile über den Feind,so wie bei Airweiler und EdeSheim in der Pfalz, Nach dem fürihn so glorreichen igten Septbr. 1794 bei Seystadt erhielt er, alsGeneral-Major, ein Commands bei der Observationsarmee amNiederrhein. Der nachfolgend« Friede versetzte ihn in eine seinemunternehmenden Geiste gewiß unwillkommene Unthütigkeit. Im»r- 1802 nahm er für den König von Preußen Besitz von ErfurtWühlhausen. Bei den Bewegungen der preußischen Armeesm I. izog blieb «x nicht unthätig; der Ausbruch des KciegeSim folgenden Jahre führte auch ihn auf das Schlachtfeld von Auer-Itaor (am iHen October igoü). Das schmerzliche Resultat diese«unglücklichen Tages war von entscheidendem Einflüsse auch aufBluchers Schicksal. Er folgt- mir dem größten Theile der Ca-dem Rückzüge des Fürsten von Hohenlohe nach Pommernin dessen linker Flanke; - der Zwischenraum, der beide von «inan-«»!, war aber zu groß geworden; nur durch forcirte Lag-
uno Rachtmärsche, welche letztere Blücher nicht wagen zu dürfe»wäre eine Bereinigung möglich gewesen; unterdessen warvon Hohenlohe genöthigt worden, bei Prenzlau zu ca-dadurch abgeschnitten von Stettin, warf sich BlucherElenburgische, wo er sich bei Dambeck mit dem CorpS desvon Weimar, das der Prinz Wilhelm von Braunschweig-t«? . vereinigte. Doch alle Truppen warcn zu sehr ermar-y-Ä, . ihnen etwas wagen zu können. Den Großherzog vonlinken Flank«, den damaligen Prinzen von Pon-M,°.° ^.^r Fronte und den Marschall Soult auf dem rechtenwo--, Blucher sich genöthigt, sich hinter der Trave zu setzen,er den Plan hatte, diese drei großen Corps der Franzojen