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in Sicilien abtrat, ließ ihn, durch Hi'll veranlaßt, auf seine eigenVerantwortung nach Malra reisen, wo Lncian mit dem londn«
Cabinet unterhandelte, und die einzige Absicht als Zweck sein«Reise nach Amerika angab, ruhig und völlig gcher als Privatmomzu leben. Das wurde ihm aber nicht zugestanden. Er ward dar-aus in der Fregatte the President nach England gebracht, landckin Plymouth, und ward mit großer Auszeichnung behandeltLord Powis überließ ihm anfänglich sein Castle Stonehouse, diiLudlo«; dann aber bezog er ein Schloß bei Wsrchester, mit d»Freiheit, vier (englisches Meilen in der Runde, Worchcster einbegrisfen, gehen zu können. Auch erhielt er einen englischen Oberst«zum Gesellschafter, der zugleich seine Correspondenz inspicirtr.Einige Zeit nach seiner Ankunft in England ward ,m Parlaim«die Frage aufgeworfen, ob Lnrian Bonapartc als Gefangner, odnin welcher andern Eigenschaft er, bei den besondern Umstände»seiner. Habhaftwerdung, zu betrachten sey? Nach mancherlei Znbatlen ward er, da er der französischen Srnatorwürde noch niülentsagt, zum Kriegsgefangenen erklärt, in seinem Verhältniß odernichts geändert. Rapoteons Sturz (igisti gab ihm die völimFreiheit wieder,, und er begab sich nach Rom. Noch in Lande»gab er sein mittelmäßiges, aL'er mit dem größten rypograplstschk»und chalcogh.aphischen Luxus, in London gedrucktes und versiert!Heldengedicht: LIiarIenio-,'1!«!. o» riistivi'be, eil L-s 6-1NM!,
heraus, wohin er gegen seinen Bruder eifert und die Boucle»!erhebt, und welches er, da die wirkliche Erscheinung des A>erl!mit seiner Ankunft in Rom zusammentraf, dem Papste zucignekDieser ertheilte ihm . dafür das förmliche Lehen des von ihm g<-kauften kleinen Fürstenthums Canino, mit dem Titel, kist-css««ki Lsnino. Bei Napoleons Rückkehr von Elba aber schloß «sich, zum Erstaunen der Welt, an denselben eifrig an. Man st-ihn als französchen Prinzen in dessen Gefolge, und als Mit-glied der. Kammer der Deputieren, so wie als Pair von Frank-reich, alle Maßregeln der Usurpation thätig unterstützen, und so-gar nach der Catastrophe von Waterloo sich noch emsig bemühe»,den Thron für Napoleon II. zu bewahren. Die zweite Thronbe-steigung Ludwigs XVIII. bewog ihn, sich wieder" nach Rom z»verfügen. Der österreichische General Graf Bubna aber ließ >-»nach Turin bringen, wo er auf die Citadelle gesetzt, doch mit Ach-tung behandelt wurde. Er wunderte sich über seine Verhaftung,indcin er erklärte: »'krall coeisroniineiit oppose aux visti
smbitieiises eis »an Irene, er gir'en lleriiier Iren ik »e o orsiloiut äliir <zu'»üii <le lerameiier a cics sentimens lls inockersvoo.
Die'Verbündeten in Gemeinschaft mit dem Papste, faßten im«ep>1815 einen Beschluß, vermöge dessen Lucian seine Freiheit wie-erhielt, und der päpstliche Stuhl sich anheischig machte, weder ignoch jemand von seiner Familie aus dem Kirchenstaate Stehen -lassen. Seitdem lebt er theils in Rom, theils auf fernen V >
^'^Bonifaz VIII. (Benedict Cafe-ton), zum Papst ««Mden Lzsten Der. 1294, war zu Lnagni geboren und stammteiner ursprünglich catalonischen Familie. Nachdem er sich > .
ner Jugend der Rechtsgelehrsamkeit befleißigt, ward er nach"nach Capitular von Paris und Lyon, dann Advocat un» i, .des Papstes zu Nom- Nachdem Martin IV. thu zu» «a
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