Topdell Boyle
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ReiH lein verstehe. Aus demselben Grunde wollte er nicht in die Aka»
ich«-, demie trrlcn. In sgincr Jugend hatte er eine Zeitung in Versen
atie«, unternommen, welche den König und den ganzen Hof sehr bclu-
sog«, stigte, und ihm eine Pension von svoc> Franken eintrug. Da er
irret«! aber eines Tages ein lustiges Abenteuer, das einem Capuzincc
w» s« begegnet war, zum Besten gegeben yatte, bewirkte der Beichtva-
Lot« ter der Königin, daß die 'Zeitung unterdrückt wurde, und ohne
geftp ben Schutz des großen Condi würde Boursault selbst in die Ba-
hallg stEe gesetzt worden seyn. Eine andere Zeitung wurde wegen
eit w zweier boshaften Verse auf den König Wilhelm, mit dem man
todt»! eben in Friedcnsuntcrhandlungen stand, ebenfalls unterdrückt,
sieivt» Glücklicher war er auf dem Theater. Mehrere seiner Stücks wur-
rnini»! d'" mit dauerndem Beifalls gegeben, unter andern ü.« Moroni-,
mgelo Lsopo ö li» villo sind Lsapo ä 1 a oour. Seine beiden
agiü», Tragödien, Mario Ltuo-i r und 6si manicu», von welcher letzter»«ich- Pierre Corneille sehr günstig urtheilte, sind völlig vergessen»sag!» Boursault halte das Unglück, mit Möllere und Boileau in StreitLeu fu gerathen. Er machte eine abscheuliche Kritik von der Lcoloeuilllf e!e8 leinine» unter dem Titel: l.o Portrait der noiiitre, und
eicht« Möllere züchtigte ihn dafür in seinem linpi-orupni do Vers»iI 1 e«.
:(>«>» um sich an Boileau zu rächen, der, ihn in seinen Satiren anae-
hiiunj ^acht hatte, schrieb er ein Lustspiel unter dem Titel: S.rr^r«
ö xjh oes s-n^rxx, dessen Aufführung aber Boileau verhinderte. Boür-
sault nahm in der Folge eine edlere Rache. Er hörte, daß Boi-r w« stch in den Bädern von Bourbonne in Geldverlegenheit bc«u K fände, eilte zu ihm und nöthigte ihn, ein Darlehn von 20atigtik vriedrichsd'or anzunehmen. Dieser, von einer solchen GroßmuthD»ü berührt, schenkte ihm seine Freundschaft, und strich den Name»w«a »vursault aus seinen Satiren weg. Boursault starb zu Monlu-wohl im Jahre 1701. Sein Theater enthält sechzehn Stücke; fer-ht i« I ^ von ihm folgende Werke: ch.8 prince clo Eondä;
e >n>i 0 Rargnis de 6I>Lvi§n)!'; Krrömiso et Uoiianr«; I 4 o po»
HzV °rro uc- nic'ou voir; sstottro« a iilaisel und ch-etlios riouvslle«,
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auf die Fortschritte der Künste in diesem Landeüber' Die wichtigste ist ohne Zweifel seine Gallerie
olc«" ck-r e-in für die ^ alle großen Mahler und Kupferste-
Er ö-ikE arbeiten ließ, und auf die er Millionen verwandte,bcr.ios ^U^udem viele andere Sammlungen von Kupferstichenreichn,k welchen sich die Gallerie Houghtons aus-
dankedie Kaiserin Eatharina an sich kaufte. Man ver-dem Buch von höchstem Interesse, welches unter
> »,< mil'c d-« verlre.ti, bekannt ist , und aus einem Facsi-
'2 rindkttken -st Bandes besteht, in welchem Elaude Lorrain zum-- und dessen Zeichnung von allen seinen Gemählden niederlegte,führen win der Hrrzog won ^Devonshire besitzt. Endlich
" !lw mo-r ? r cd I.rüris . M^mvod -di»-
,^'i beste« crssen^Ä in Lnx 1 ->i>d, 6 Vol. (von denen die
b» Achtung st"d). Boydell genoß der höchsten
^ Bo^ Er starb 1304.
"»z, teil zu Lisinorekn"^./ °i? - berühmter englischer Philosoph, gebe-