Braunschweig (Stadt)
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ßsrg, Schönfngen, Hessen, Lütter, Bardorf, Cak«vdrde, Neuhaus, Grcne, Lutherdessen, Hohenbü»chen, Homburg, Kberste in und Dürstender g. Ferner dieStädte: Brounschweig, Helmstedt, Scheppenstedc undStadroldendorf, nebst den Schlössern: Asse burg, Vechel-de, Brunsrode u. s. f. In der Folge kam auch Holzmin-den, und nach Beendigung der HildesHeimischen StistSfehde iinJahre 1642 dar Am- Lü tter am B a ren b e rg e hinzu. Im i7tcnJahrhunderte erhielt man f des Harzer, die Dörfer Bornumünd Rieseberg. die völlige Oberherrschaft über die StadtBraunschweiz, das Haus Warberg und das Amt The-tinghauscn. Jm"Lnf-nge der in,ten Jabrbur.d-rts das AmtCampen, nebst den Dörfern Bienrode, Bevenrode undDoggen. Anlest im Jahr 1707 wurden noch die Dökser El»lierode und Bentierode gewonnen, und unter dem Herzog»Carl Wilhelm Ferdinand die ^ Antheile an den Hütten und Gru-ben der ObkrhorzeS gegen die Landeshoheit und Theilung der-Harzforsten vertauscht. Die Besitzungen d«r Grafen »on Blan-ken bürg kamen durch Erbschaft gleichfalls an die Fürsten vonBraunschweig - Wolfcnbüttil; aber ein Prozeß über die Grafschaft-Reinstei» siel wegen Preußens Übergewicht ungünstig aus. DieseLandschaften wurden am azstcn October iMü als erobertes Landfür Napoleon in B sitz genommen, nachher durch die, kein heiligesRecht ehrende Gewalt des Eroberers zum Königreiche West-Vhalen geschlaa n, wo dann ihr größter Theil das Okerdepar-tement bildete. Die meisten Producle deü Pflanzenreichs, welchesiü.tkr der gemäßigten Zone gedeihen, sind ihr Eigenthum. Getraide,Rubsamen, Flachs, Tabak, Crchorien, Hopfen, Färberröthe undHolz machen die bedeutendsten Gegenstände des Handels und derFabriken aus. Aus dem Thierreichc zieht man Rindvieh, Schafe,Schweine, Pferde, Ziegen, Federvieh und Bienen hinlänglich fürder Landesbewohner Bedürfnisse. Die Wälder sind m.t wilden^^Emen, Edelhirschen, Rehen, Hasen, Auer-, Wirk, Rcb- undHaselhühnern angefüllt. Doch nimmt, weil kein Wild geschontwitd, der Jagd Ausbeute von Jahr zu Jahr ab. Bon Rau.-thie-nur Füchse, Marder, Iltisse und Wiesel,n erscheint, als Abstreifet aus dcn.-thüringischen Wäldern,gebirgigen Gegenden li-fern Eisen, Kupfer,s?olS, Steinkohlen, Porzellan und andere Gattungen von Minera»" ?^"""^bberg gibt Gold. Silber, Kupfer, Blei, Arsenik,Schwefel zur Ausbeute. Unter den Steinarten zer'ch-emerstedter Steine mit Diamantenglanz, die Achate,enn« E/'-- Hudokarniole, Bcrgkrystalle und Porphyre aus, bis^ bem Harzgebirge findet. Torf steht in den Sand-bä»k- nördlichen Bezirke in oroßen Strecken; Steinkohlen«
unter dem Elme, Hi.ie und Jhdte. In Ansehungreien unb ber Produkte, zeichnen sich besonders auS die Braue«tetke 'rni>,!»^"^Einbrennereien, die Garnspinncrei (der verbrei-ten di- ganzen Lande), die Leinwandmanufactu»
baks- ^' bie Ledermanufacturen, die Seifen-, La-
vunkr ill .^"'^briken. Des Handels Seele und Mittel-
haltenen g. Auch fehlt es dem Lande nicht anguter-
und Bequemlichkeit des Handels,--raunschwerg (Stadt). Der Ursprung der Villa Bruns-
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