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Brumaire
Brun (L. E. Le)
seinem antipreußischen Vater zur Seite beigesetzt. Er hatte h-sonders ausgezeichnete astronomische Kenntnisse. Man hat mihm mehrere interessante Memoiren; auch hat er sich mit Uowsuchungen über die Meereslänge beschäftigt. — IV. HansM«-ritz, geboren zu Dresden 1746, gestorben ign als königlich pttvßiicher Generalintendant aller Chausseen u. s. w., früher in fran-zösischen Kriegsdiensten. Er war ein Liebling von Geller«!auch er harte die vortrefflichste Erziehung erhalten, die, wie kallen Brudern dieses Hauses durch seltene Naturgaben und durhJugendreisen in die vornehmsten Länder Europens begünstig«wurde. Als Schriftsteller Hut er unter andern die Übersetzung ei-nes sranzistschen Werks von Bürgasse, über den thierischen Magentismus, nebst eigenen Aufsätzen darüber geliefert. Der schöchZug im Charakter dieses brüderlichen VierblattS war HerzeniMund Menschenfreundlichkeit. — Noch muß hier die Gemahlin kiletztgenannten Grafen Moritz, Johanna Christin« Mai-gare ly-, geborne von Schlei er Weber und Frieden»«(geb, zu Maubeuge 1756, gest. 1816 zu Berlin) genannt werde«,als eine der gemülhvollsten und geistreichsten Frauen, die mit duLFürdttrßt'N der Natron ftetä irr d!
Würdigsten der Nation stets in Verbindung gelebt und auch dochAnmuth und gesellige Talente auf ihre Umgebungen mächtig ghwirkt hat. Sie lebte mit der verklärten Königin Luise i«freundlicher Verbindung, so wie ihr Gemahl den König in un-glücklichen Momenten begleitet hat. Aber mitten im Glänze d«großen Welt blieb sie eine echte Religiöse, und beurkundeteunter andern in der gehaltvollen Streitschrift über die Philoso-phie deS Catholicismus und Protestantismus, die in Berlin Mfranzösisch und deutsch erschienen ist. Sie steht mit siegrcichaiGründen ihrem eben so scharfsinnigen, als liebenswürdigen Geg-ner, dem Prinzen von Ligne, gegenüber. Sie hat äußert«mehrere ästhetische Aufsätze in Zeitschriften niedergelegt, und warbis zu ihrem schmerzhaften Tode i» ununterbrochenem Briefw«-sel mit den bedeutendsten Menschen. Ihr Gefühl für das Schmhat sich im liebevollen Wettstreite mit ihrem Gemahl, am reizend-sten im seifersdorser Thale, ausgesprochen, in der M«eines brühlschen Landguts, zwei Stunden von Dresden, dessenSchönheiten wir als bekannt voraussetzen können. Der eihWSohn aus dieser Ehe ist Carl, Reichsgrof von Brühl, kamg-lich preußischer Kammerherr, Generalintendant der Schau»»«zu Berlin, Commandeur mehrerer Orden u. s. w., welcherauch im heiligen Kriege große Verdienste um die gute Sache e-warb, und unter dessen eben so besonnener als kraftvoller LeernnsdaS berlinische Rationalthcater immer mehr gewinnen wird.
Brumaire, der igte (yte November 17YY). EinerHaupttage in den Annalen der französischen Revolution, »n ?stürzte Napoleon das verächtliche und verachtete Directcr ,sprengte den Rath der Fünfhundert aus einander, und war«Rathe der Alten zum ersten Consul ernannt. Das Nähere nman im Artikel Napoleon und Frankreich, und in andern
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Brun (Louise Elisabeth Le), geborne Digee, Gattin ves^maligen Mitglieds der pariser Akademie, und HerausgeveSammlung, »ach Gemählden berühmter Meister gestoch^ ...^,ter Nicolat Le Brun, ist eine berühmte französische Mich
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