te si-t mUotw
! pttl>
fräsleihsie kii
insti«!mg «>SOg-l!
chdchrSgöl!in diiMauena«
>erdn,
it dudvch
sig S»'e l«in m>z- deudies»
> Mreich!»
tkdMd warswch-chd-r
izrot-
Mhr
deff»
inzigr
iömg'
spick
,e er-itlwS
cd»> ih«riuHvBlädstAl>
eh«
ei»«r
Slät-
ich-i'
Brun (C. F. Le) Brune 38 1
»nd vorzüglich Bildnißmahlerin, Mitglied der Akademien ru Pa-ris, Parma, Copenhagen und freie Ehrenantheilnelimerin derrussisch kaiserlichen Akademie der Künste. Sip ist 1758 geboren,und zeichnete sich zuerst durch ein Gemählde, „den Fried n, wel-cher den Wohlstand bringt," darstellend, aus, erhielt dafür (1780)den von der pariser Akademie ausgesetzten Preis, und ward zuderen Mitgliede aufgenommen. Dann ging sie nach Italien, spä-ter nach Rußland, wo sie durch ihre Kunst sowohl, als durch ihreTalente auf dem dortigen Liebhaberthearcr ihr Glück machte, undließ sich darauf in Paris nieder. Unter ihren vielen schönen Bild-nissen sind das „ihrer Tochter, der Lady Hamilton als Bacchan-tin und als Cäcile, und ihr eigenes," 1790 für die Gallerie zuFlorenz gemahlt, zu bemerken. Von ihren größere, Kompositionenzählt man „Amphion von Genien umgeben," und „Juno, welcheden Gürtel der Venus entlehnt," zu den gelungensten. Ein leich-ter, graziöser und doch kräftiger Auftrag der Farben herrscht inihren Werken. -
Brun (Charles Francois Le), Herzog von Pracenza, Re»chs-erzschatzmetster von Frankreich. Er war Secretär von Maupeou,und gilt für den Verfasser der Reden, welche Maupeou 1770 derGelegenheit seiner Streit» mit den Parlamente»,, hielt. Er levrehierauf lange Zeit in der Jurückgezogenheit, emzrg der Er-ziehung seiner Familie beschäftigt. Als DepuNrter des drittenStandes von Dourdan bei der Generalständeversammlung machteer sich durch seine Mäßigung bemerklich. Er wählte sich d,e Ge-genstände der Polizei, der Finanzen und der Staatsverwaltungzu seiner Bearbeitung, und wirkte mehrere dieselben betreffendeBeschlüsse aus. Nachdem er der Revolutionsrcgierung entgangenwar, trat er in den Rath der Alten, wo er sich denselben Gegen-ständen widmete. Die Revolution von, igten Bruma»re begün-stigte er, ward Präsident der einstweiligen Commission des Rathsund figurirte nachher als dritter Consul. Im Jahre iMsi wählteihn dir dritte Classe des Instituts zum Präsidenten. Napoieon,der in Lebrun ein seinen Absichten sich anpassendes Werkzeug ken-nen gelernt hatte, erhob ihn 1804 zum Reichserzschatzmeister, er-theilte ihm izog das rothe Band und übergab ihm das General-gouvernement von Ligurien, welches i8oü Le Brun als sranzost-scheS Departement organisirte. Später ernannte ihn Napoleonzum Herzog von Piacenza, und endlich zum Generalgouverneurd«n Holland. Die Waffenerfolge der Alliirten im Jahre r8iZvertrieben ihn von dieser Stelle, und den 6 ten April 1814 un-terschrieb er die Jurückberufungsacte der BourbonS. Den Monatdarauf ward er als außerordentlicher Commissär des Königs in^ vierzehnte Militärdivision nachCaen geschickt, und im Juni de>-lilden Jahres zum Pair ernannt. Unter Napoleons Usurpation,lol 5 , nahm er auch dessen Pairswürde an, erhielt neben ferneraller, Erzschatzmeisterstelle noch die eines Großmeisters der Univer-und ward dem zufolge, nach der Rückkehr Ludwigs XVHl-" du Verordnung von, 24sten Juli 1815 miteinbegriffen.
, iB rune (G. M. A>). Nach der Revolution von 1814 er-er Ludwig XVIIl. an, und erhielt das LudwigSkreuz. ward../U'chd beschäftigt. Dies trieb ihn zur Partei der Mrßvcr-und bei Napoleons Rückkehr erklärte er sich sogleich für'dv, bekam auch das Commando eines ObservationScvrpS im srrd.-