Byzantiner
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glücklichen Krieg (570) und die Avaren plünderte» die an der Do-nau gelegenen Provinzen. Justin siel aus Kummer in Wahnsinn;Tiber, sein verdienstvoller Minister, wurde zum Cäsar erklärt , undder Feldherr 'Justinian führte den Krieg gegen Persicn glücklich.Die Griechen verbanden fleh jetzt zum erstenmale mit den Türken.Wegen seinen Nachfolger Tiber II. (578) verschworen sich die Kai-serin Sophia und der Feldherr Justinian vergeblich, Bon denAvaren erkaufte der Kaiser den Frieden, von den Persern erzwängihn der Feldherr Mauritius (582). Tiber erklärte iHn jum Cä-sar. Mauritius (582) würde ein vorzüglichev Regent gewesenseyn, aber für diese Zeiten fehlten ihm Klugheit und Entschlossen-heit. Er hatte an den morgenl'ändisch,» Gränzen Ruhe, weich«ihm die Dankbarkeit dcsKLnigs CoSroeS II. gewährte, den er, daseine Unterthanen ihn vertrieben hatten, wieder auf den Thronsetzte (zyi). Dessen ungeachtet wurde der Krieg gegen die Avarendurch die Schuld des Commenliolus sehr unglücklich geführt. LaSHeer war mißvergnügt, und wurde bald durch unzeitige Strengeund Sparsamkeit, bald wieder durch furchtsame Nachgiebigkeit auf-gereizt. Es rief endlich einen seiner Offiziere, den PhocaS, zumKaiser aus. Mauritius wurde auf der Flucht eingeholt und ge-tddtet sb»2). Phocas Laster und geringe Aegentenfähigkeiten führ-ten im Innern die größte Zerrüttung herbei. Heraclius, derSohn des Statthalters in Afrika, griff zu den Waffen, nahmEonstantinvpel ein, Und ließ Phocas hinrichten (6ic>). Er thatsich nur in der kurzen Periode des persische» Krieges hervor. Wäh-rend der ersten zwölf Jahre seiner Regierung plünderten die Ava-len Und andere donauische Völker die europäischen Provinzen, unddie Perser eroberte» die Küsten Syriens ü»d Ägypten. Als esrhm endlich gelungen war, die Avaren zu befriedigen, zog er selbstgegen die Perser (622) und schlug sie glücklich zurück, währe S dieausts neue feindlich ausgestandenen Avaren Constantinopel verge-bens angriffen (626). Unterstützt von dem Aufruhr gegen CnsroeS" dis in das Innere Prrsicns ein. In dem mit irocSgeschlossenen Frieden erhielt er die verlorenen Provinzen un dasbell,ge Kreuz zurück. Die Araber aber, die inzwischen unter Ao-oammed und den Kalifen mächtig geworden waren, eroberten unter, ? 2 »rüng Phönicicn, die Länder am Euphrat, Judäa, Sy-n" . . S°nz Ägypten (üZi dir 6ai). Unter seinen Nachkor.imcnwürdiger Regent/ Ihm folgte sein Lohn Con-. ^ wahrscheinlich Gemeinschaft mit seinem Stiejoru-^ (t> 4 i). Der erste starb bald und letzterer verlor die
-i-ae»/. ^ einem Aulruhr lind ward außerdem verstümmelt. Dnraufaer des Constantins Sohn, den Thron (642). Bluri«
8... , lvlgungsgeist und die Ermordung seines Bruders Thiodo»machten ihn dem Volke verhaßt. Die Araber, ibre Ero»s°Usehenb, entrissen ihm einen Theil von Afrika, Ey-mre S?».^» und schlugen ihn selbst zur See (Ü5Z). In.
nöthigten ihn zum Frieden. Er verlieh bäraufdie uyd führte in dem folgenden Jahre gegen
er tu ^ Italien einen unglücklichen Krieg, in welchem
E "s"°r (66c». E-Nstanlin kV., Pogo.
kajfer überwand dön wraLuzanischen (Le ^ctte
und Und theilte anfangs mir seinen Brudern,^Libtki'us'
v^ttcuus, dre Regrerung. Die Araber übersa-wemw.ten ganz