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Byzantiner
Afrika und Sicilken, brachen durch Klein-Asien in Thrakien m,und griffen Eonstantinopel mehrere Jahre hinter einander zur S»an (66y). Dennoch erhielt er von ihnen einen guten Fried!»,dagegen nöthigten ihn die Bulgaren zu einem Tribut (680). Zi<stinian II., sein Sohn und Nachfolger (^85) schwächte die Man,niten; unglücklich aber kriegte er gegen die Bulgaren (S88) m!gegen die Araber (692). Leonitius setzte diesen grausamen Fürßaab und sandte ihn verstümmelt nach dem chersonesischen Lau«!(695). Leonitius aber wurde wieder von Apsimar oder Tiber ll!>abgesetzt (698) und diesen überwand der König von BulgarinLrebelius, welcher Justinian wieder auf den Thron setzte (?osjiallein auf's neue empörte sich gegen ihn Pyilippicus ÄaraamtMit Justinian II. erlosch des Heraclrus Stamm. PhilipMeinzige Sorge war die Beförderung des Monotheismus, wähm!die Araber Klein-Asien und Thrakien verwüsteten. Gegen duallgemein gehaßten Fürsten riefen die verschiedenen Heere ihnAnführer zu Kaisern aus, unter denen Leo, ein Jsaurier, dlpberhand behielt (71Z bis 714). Leo trieb die Araber von §Nstantinopel, das sie fast zwei Jahre angegriffen, zurück, m!dämpfte den von Basilius und dem vorigen Kaiser AnastasiuS»geregten Aufstand. Seit 726 beschäftigte ihn die AufhebungBilderdienstes. Die italienischen Provinzen wurden darüber MRaub der Longobarden, und die Araber plünderten die morgi»ländischen Provinzen. Nach seinem Tode (741) bestieg seinConstantin V., den Thron, ein tapferer, thätiger und edlerFüchEr bezwäng seinen aufrührerischen Schwager Artabasdus, enttijden Arabern einen Theil Syriens und Armeniens, und üben»»»!zuletzt auch noch die Bulgaren, gegen die er lange unglücklich z»Wesen. Er starb 775. Ihm folgte sein Sohn Leo III-, der nWunglücklich gegen die Araber focht; und diesem sein Sohn, W,stantin VI. (730), dessen herrschsüchtige Mutter als Vormündcri»und Mitregentin sich durch Wiedereinführung des Bilderdienst!!eine mächtig« Partei machte. ' Er strebte umsonst, sich von Mund ihres Lieblings Stauratius Abhängigkeit loszumachen, »»>starb (796), nachdem er geblendet worden. Gegen die Araber >MBulgaren wurde inzwischen der Krieg ziemlich glücklich geführt!doch endigte er gegen die ersten unglücklich. Der Plan derserin, sich mit Earl dem Großen zu vermählen, erregte das ÄPvergnügen der Großen, welche den Patrizier Ricephorus auf 0«Thron setzten (802). Irene starb in einem Kloster. Nicexhor»«ward den Arabern zinsbar und blieb gegen die Bulgaren (M -Stariratius, fein Sohn, verlor die Krone an Michaeli-, so 2dieser wieder an Leo IV- (8iZ)> Leo wurde abgesetzt und getoenvon Michael II. (826). Die Araber entrissen ihm S-cilien,ter-Italien, Creta und andere Lander. Er verfolgte den Luve.'dienst; so auch sein Sohn TyeophilUs. Theodors, Bormund-mseines Sohns, Michaels III., endigte den Widerstreit I84>bWährend einer grausamen Verfolgung der Manichäer verwüstedie Araber die asiatischen Provinzen. Der ausschweifende un 'schwenk er flche Michael nöthigte seine Mutter, in e-n Klostc igehen. Die Regierung führte statt seiner Bardas, fern
und nach dessen Ermordung Basilius, der Michaeln umbrM' ' - - -- verwerflicher Regent (88^)- ''
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(8,67). Basilius I. war kein ganz verwer,»«,»fzelbhtten Sohnes, Lro'S V-, Regierung war Nicht gluck..Y tV- ^