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a-§adiz» Dieser Zustand dauerte bis in die letzte Hälfte desJahres 1812, wo Wellingtons siegreiches Vorrücken n die Mittevon Spanien die Franzosen nöthigte, sich aus Andalusien zu.rückzuziehen, und die mit seltener Anstrengung betriebene B-lage.rung auszugeben. . . ^ -
Cadre (der Rahmen, die Einfassung), wrrd rn der Kriegs»spräche der Überrest eine« Regiments, Bataillons u. s. w. ge-nannt, wenn er wieder etwas geordnet ist; hausier noch derStamm, der aus den zur Organisation wesentlichsten Offizierenund Unteroffizieren besteht, und dann durch Neugewo bene voll-zählig gemacht wird. — 3 n der Mineurkunst ist Cadre derRahme» des Mmenbrunnens.
Caffee. Der Caff-ebaum ist in Arabien einheimisch. Ge-gen das Ende des siebzehnten Jahrhunderts brachten ihn die Hol-länder von Mvra nach Batavia, und gegen das I. 1710 von Ba«tavia nach Amsterdam. Einige Jahre nachher bekam der botani-sche Garten zu Paris einen Caffeebaum, und 1720 ward ein dortgezogener junger Baum von Deelieur nach den Antillen geführt»Der Bemühung dieses Reisenden wird der Anbau eines Gewäch-ses auf Martinique, St. Domingo, Guadeloupe, und auf v nübrigen amerikanischen Inseln verdankt, welches ein gegenwärtigdurch alle vier Welttheile verbreitetes und zum allgemeinen Ee-dürn, gewordenes Getränk liefert. Man mochte indeß in Eu-ropa weit früher Gebrauch von dem C-ffee, als man die Pflanzekannte. Schon im I. 1652 war zu London ein Grieche, der sichmit der Zubereitung des Caffee's beschäftigte. — D>e Frucht desCaffeebaums ist eine Beere, welche bei ihrer Reise die Große undGestalt einer Kirsche hat, und dunkelro-b ist; getrocknet vermin-dert sich ihr Umfang. Das äußere Flei-cb hüllt zwei länglicheBohnen ein, deren >ede einen Keim enthält. Die Araber bereitenaus der Hülse ein Getränk, das sie sehr hock halten, und Sul-tanscaffee nennen; die Europäer hingegen bedienen sich nur derBohnen. Das bekannte daraus gewonnene Getränk erregt «ineangenehme Wärme in dem Magen, und erleichtert die Verdauung;es weckt zugleich die Thätigkeit aller andern Organe, besondertdes Herzens und des Gehirns; erhält munter, befördert die Aus-dunstung; bei gewissen leicht reizbaren Naturen kann es jedochauch Beklemmung, Hitze, Herzklopfen, Zittern der Glieder undsieberartige Erscheinungen hervorbringen. Im älbermaß genom-men, ist der Caffee der Ökonomie des Körper- zuwcll n nachthek-'*8 - man findet, daß er bet den meisten Menschen Heils aiz»auf den Magen wirkt, die geistigen Fähiakciten reizt, und demganzen Organismus Thätigkeit gibt. In der Medicin ist derRaffer von mehrfachem Gebrauch.
m, , ^"ffcrn nennen wir die Bewohner der Länder zwischen""h d-m südlichen Hortentottcnlande bis an die west-ü 7 »>, st»d kriegerisch und grausam. Der Name, wel-
d-n heißt, wurde von den Arabern, als sie sich auf
ck.ni,- ,,"" Afrika niederließen, den in- Innere zurückwei-r^>n r». gegeben. In der Folge, al« man mehrere
sogenannten Caffern ähnliche Völker kennen lernte, dehnte
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