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Charpentler Shatraubriand
über die Mittel, der Bettelei zu stestern, auf dem kante dar k«Ider Tagelöhner zu verbessern u. s. w. Kein Opfer war ih« pgroß, und sein ungeheures Vermögen reichte kaum für seine llntn-iriehMungen hin. An mehreren wohlthätigen Stiftungen in Pari«hatte er Antheil. Nach dem toten Brümaire ward er Mairc dazehnten Arrdndrffements dieser Stadt. Er hatte die Pocken mhlgehabt und fürchtete sie; dennoch besuchte er das Taubstumm»stitut, wo dies« Krankheit grassirte. Er ward davon befallen ««dstaro den 27sten Oct. igoo, von unzähligen Menschen betrau««,deren Mohlrhäter er gewesen.
Eharpentier (Joh. Friedr. Wilh. von), Berghauptmmin Freiberg, ein um die wissenschaftliche Betreibung der Berg-baues höchst verdienter Name, war geb. den 2gsten Juni I7Z8 ^starb den 27sten Juli 1805. Im I. 1766 erhielt er an die damallneuerrichtete Bergakademie in Fceibcrg einen Ruf als Lehrer d«Mathematik. Späterhin machte er sich mit dem practischea Er»benbaue bekannt. Er bekam nun 1734 die Direktion des Alan»,werk» zu Schwemsal Und ging im nächsten Jahh« nach Ungar»,um die Anwendbarkeit der neuen Amalgamirmethvde zu prüf«.Rach seiner Zurückkunst wurde in Frerberg da« große Lmalgamik-werk nach einem sehr durchdachten Plane angelegt. Er war «üdiese Zeit vom Kaiser Joseph in den Reichsadelstand erhoben ««-den» Vön seinen Töchtern war die eine an den OberhospreiiztlReist hard verheirathet, und jetzt in zweiter Ehe an den Gra-fen Hbhrnthal; die Andere ist es mit dem bekannten Serie»!Thietemann. -
-j-Chasteler (Johann Gabriel, Marquis von). Nach der Be-endigung des Krieges stand er eine Zeit lang als Militärcomma»dant in Trvppau, wurde 1813 F. Z. M. Gouverneur von Lhere-ficnstabt, und übernahm DreSden, als die Convention gemißbillig!wurde, die Klenau mir dem französischen Marschall, GoUvion Sai»!Eyr, geschlossen hakte. Nach dem Frieden erhielt der hochverdient«Mann den Ehrenposten eines Militärgouverneurs in Venedig.
j-Ehateaubriand (FranqöiS August, Vicomte de). D»Institut nahm ihn 1311 an Ehiniers Stelle zum Mitgliebe antEr streut« in dem immer einzureichenden Entwürfe zu seiner An-trittsrede zwar Napoleon, den er schon früher in der Vorrede z«Aialä „einen MaNn" genannt hätte, ,,den die Vorsehung Mseichest der Versöhnung sendet, wenn sie des StrafenS müde ichbest gehörigen Weihrauch, weigerte sich aber durchaus, seinem Vor-hängest das übliche Lob zu ertheilen, sondern sprach vielmehr 00»ihm mit bitterer', Wegwerfung. Dadurch reizte er den »oHksttschlafesteN Parteigrist aufs neue, und verscherzte noch die «hr <Unter die Unsterblichen ausgenommen zu werden, worüber e
sich jebbch leicht tröstete. Er machte noch einige Reisest, «ad war
tZl-sbei Napoleons Sturze wieder in Paris. Gleich stach der E -Kahme dieser Stadt schrieb er jene berühmt gewordene Bro^iüber Napoleon Bostapakte und die BsurboNS, worin er, nag>best Schilderung Frankrekchs Unter der kaiserlichen Regierung,Mthwendigkril für Frankreich behauptete, die Bourbvns zuru z -rissen. Bei Napoleons Landung floh er mit Ludwig > ^
G«nt, krdigirte das dortige dfstzielle Blatt, wurde StaatsmE'und kehrte dann Mit dem Könige nach Paris zurück. Den aANgitst ILlH ward est Pakt «nd erhielt kukt darauf das Präg
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