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glaubt/ ursprünglich von den Römern erbaute Stadt, «it Naumumgeben; das einzige Überbleibsel von der uralten BefestigungMin England. Die Bauart der Straßen unch. Häuser ist ganz «iu-zig und sonderbar. Der ehemals berühmte Hafen war durch dieallmäh lige Versandung des Flusses Dee so sehr in Verfall gekom-men , daß im I. iü?4 Schiffe von 2» Tonnen kaum die Stobterreichen konnten. In neuern Zeiten ist ein Canal (die nev6Ii->iineI) für den Fluß gebaut worden, auf dem Schiffe von WTonnen zur Gpringzeit bis an die Kajen gelangen können. DüHandel von Ehester ist meist auf den irländischen und Küstenhoe-del eingeschränkt. Für irländische Leinwand ist Ehester der großeMarkt. In den Juli - und Ocrobermeffen werden jedesmal unge-fähr eine Million Pards abgesetzt. ' Die übrigen Ausfuhrrrtiküsind Käse, Blei, Bleierz, Galmci, Äupferplatten, gegossene Ei-senwaare, insonderheit auch Kanonen aus Bersham. Rohe undverarbeitete Artikel vielerlei Art gehen von hier nach Irland»Lederne Handschuhe machen einen mäßigen Fabrikzweig von Ehestesaus. Eingeführt werden, von Irland, außer Linnen, agch HauchTalg, Federn, aus Portugal viel Wein, von London Material«Waaren. Der Schiffbau wird hier mit Vortheil getrieben.
Chevalier (Jean - Baptiste Le), Abbe, Mitglied der freiesGesellschaft der Wissenschaften und Künste zu Paris, der Akab<»mien zu Göttingen, Eassel, Nsadrid ü. a., und einer der Konser-vatoren des pariser Pantheons, bekannt durch seine Beschreibungder Ebene von Troja. Er war 1762 zu Arcly, bei Eos-tanccs, im Manche - Departement, geboren, hat mehrere grossReisen bloß iw wissenschaftlicher Hinsicht gemacht, namentlich lMAsi n, um das Local der Jlias zu prüfen, und starb 1807 inr:s Man hat von ihm die Beschreibung der Eben« vo>Troja, und eine Art von Fortsetzung davon in seiner<!s !» Vrvpoiiricie pr -in Dour - ienxi», welche mehrfälki'g herauügeg. be», mit Karten versehen und überseht sind. Tiefe Untermrdu:gcn sind Le Chevaliers Sache nicht; er ist mehr leicht, pro"»W< hrheit und historische Treue dem ästhetisch Wirksamen unnßver .iert sich gern m ' Drtkamatiöney, und geht darauf aus, da«alte Griechenland in dein neuen wiederzufinden, vorzüglich Mmers historische und geographische Wahrhaftigkeit zu begründen.
Chiahrera (-Hebriel), ein berühmter italienischer Dichtsb.gebore» zu Savonen'im Genuesischen im Jahre 1552, blühte mseä zehnten pnd siebzehnten Jahrhunderte; auch findet manTi aboschi's Urtheiles in seinen Versen alle Schönheiten des Stys ,wr che das erste dieser beiden Jahrhunderte charakterisirt uno siMgvoi den Fehlern, welche man dem zweiten vorwirft, Er pasei, en Pater verloren, noch ehe er geboren war, und wäre
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