Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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sChiarvscüro China

einem hoben Alter (1787 oder 1788) starb. Einige von seiilsRomanen sind mehr werth als seine Comödien, aber sie mahlen i»Ganzen geringfügige Gegenstände und zeigen keine tiefe Kenestifdes menschlichen Herzens. 6 iüoc-,ir>cO 6 i i.ön» , I.-L»Ileiina onyiars, l.a B-li-tstiios per äisAisLia snteresslren wem-,und gleichwol sind dieß die bessern. Außerdem haben wir von diesem zu fruchtbaren Schriftsteller Lorlere »colre, Leneie Kio!«stclie, i.etrers «criers Na cionna <li xenrio e cii spirito ^er siii'Slaestiawlenro äel s„o «rrlsnce, und viele andere Werke.

Chiaroscuro, s. Helldunkel.

*China. — Erst durch die portugiesischen Seefahrer, «Hauf Basco da Gama folgten, bekamen die Europäer richtige«Vorstellungen von der Lage, Ausdehnung und Beschaffenheit diefes Landes. Seitdem verdanken wir unsere Kenntniß einigen Ersandten, welche den Hof und die Landstraßen gesehen, einigen HmdelSleuten, welche die Vorstadt eines Gränzortes bewohnt, icheiner bedeutenden Anzahl von Missionarien, die als leichtgläiMBewunderer, aber kunstlose Berichtserstatter Das wiedererzähltwas sie gesehen, aber selten zu würdigen gewußt haben. Die Ehobcrungen der Kaiser der Dynastie Mantchou, fäljÄflichÄes-taren genannt, haben ihre Macht über den größten Thiff-Bsogenannten freien Tartarei ausgedehnt, denn BewWchDdoch meisten« nicht Lartaren, sondern Kalmücken und MostE

Diese lange Gränze ist im Allgemeinen durch die- Richtungalkäischen, saüarnschen und daourischen Gebirge bestimmt; wie««!über die letztern hinaus die Russen ihr Reich bis an die llftr RAmurflusseS ausgedehnt haben. Der See Palcati, die Berge D«und Belur treinien im Westen das chinesische Reich von den Kit«

giesen, USbeken und andern unabhängigen Tartarenvölker».rend die chinesische Herrschaft sich im Slorden und Nordwesteri ist

Gränze des asiatischen Rußlands näherte, breitete sie sich im'!.,sten und Südwesten über die weiten Regionen Tibets aus u/id ep.. ' Die klein»

tetchte fast die englischen Besitzungen sn Bengalen.

Lander von Sirinagur, Nepaul und andere, und bir'GarroiMvtrge sind auf dieser Seite die Schranken zwischen China amAndre». Mehr östlich berührt das birmanische Reich die. chinesischProvinz Dun-nan. Dir Besitzungen der Siamesen berühre» ditGränze China's nicht, aber die kleinen Reiche Laos und Tonstffind Gränznachbarn und vielleicht sogar zinsbar. Der östlichOtean bespült, indem er eine Menge von Meerbusen und BuchKn bildet, die Küsten China's auf einer Ausdehnung von siebentt--albhundert Meilen, von den Gränzen Tunk-ns bis zur Mündun»»es AmurflusseS. Südlich find der Meerbusen von Tunkin unddaß chinesische Meer: der Canal von Formosa trennt die Insel die-ses Namens von dem festen Lande; da« blaue und das gelbe Me»»«breite» sich, jenes zwischen China, den Jnstln LieukrcU EJapan, dieses zwischen China und Eorea. Bon Corea cnd-ndbis zum Amurfluß erstreckt sich das japanische Meer, dessen äUk«pste Spitze den umfassenden Rümett des Meerbusens der Tartar»«thälten hat. — Das chinesische Reich, so begränzt, hat einetehaung von 650 Meilen, nämlich von Saschgär bis an die WE

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