China
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ü«« düng des Amur; seine größte Breite reicht von den satanischen Ge-
- birgeN bis zur mittäglichen Spitze China'S, der Insel Hay - naygegenüber, 375 Meilen. Der Flächeninhalt kann auf 1601,000 Qua-dratmeilen, d. h. auf den zehnten Theil der bewohnten Erdober-j, fläche geschätzt Werdens Davon kommen auf das eigentliche China, 50,000 yaadrälmeilen mir 150, nach Andern mir ZZZ Millionen
Bewohner. Dieses Land hat keine einzige. natürliche Gränze. DieE ßtoße Mauer trennt es nördlich von den Mongolen; westlich setzenPolitische Gränzen den nomadischen Wanderungen der Kalmückenoder Eleurhen von Hoho-nor und der Sifancn ein Ziel, südlichfallen die Gränzen des chinesischen Reichs und des eigentlichenEhina's zusammen. Die Provinzen, in welche es getheilt ist, sind' nach Macartney folgende; De-tche-li, Kiang-na» (zwei Provin-zcn), Kiang-si, Tche-kiang, Fo-kien, Hou-quang (Hou-pe undhu,, Hau - nan), Ho - nan, Schau - tong, Schan - st, Sehen - st (das ei-
M -gentliche Schen- si, und Kan-tchou), Ge tuen, Quang-tong,
obi«! ^Ulang-st, Uou-nan, Kält-cheou. Die Chinesen selbst nennenM »bf Land Lchon-Äoue, Mittelpunkt der Erde; bei den Arabern
, N> deibt Es Sin, bei den Persern LchiN. — Die' physische Geographie
litt- Ehwa'S ist minder interessant, als man von einem so großen
l dn erwarten sollte. ES lassen sich zwei Gebirgsmassen, die eine
xis, Wdöstlich, die andere nordwestlich, unterscheiden. Jene verbreitet,M zwischen den Provinzen Quang - si, Quang - tong und Fo-kien
Suden, und den .Provinzen Hou - quang und Kiang - si im Nor-,M »in, sie läuft anfangs von Westen nach Osten, «endet sich aberM -us den Gränzen von Fo-kien nordöstlich. Die Hanptkette, be-W Aoüders in den Provinzen Käit-cheou und Quangsi, ist wegen der
ri««l >sE!rt wohnenden wilden Völkerschaften schwer zugänglich; die Rei-
sg Waden haben nur den kleinen Berg Mci-ling untersucht, der sich
LiÄ «uß über den See Po-yang erhebt. Die Gebirge in Nord-
M, PEfien scheinen nicht sowohl regelmäßige Ketten als eine Folge von
gji, »Massen zu bilden. Außerdem ist die Provinz Schon-si voll Ge-, j« M-St, , s zu einer von den Ufern des Amurflusscs queer durch die
Av ,/°Elftnden Kette zu gehören scheinen, und fast alle senk-
est, Achte Felsen sind. Auch die Provinz Schon-tong ist größtenteils>,nst Pgs- Ütbrrgige Halbinsel. Diese Gebirge, welche Kohlcnminen «nt-»jd bilden eine von den übrigen Bergen China's ganz getrennte
eist größten Ebenen finden sich in der Provinz Kiang-
W p-x.' zwischen den beiden großen Flüssen Hyan-Ho und Yang-tse-dit -rener, oder der gelbe Fluß, entspringt aus zwei Seen
D Kalmücken von Hoho-nor, dieser, oder der blaue
listi Waa' . .'"f seinen Ursprung im Norden von Tibet, unfern der
M« Eeide strömen schnell von den Höhen Mittel-Asien-
ntl- weit-» begegnen jeder Einer Bergreihe, welche sie zu «ine«