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die ihm nachfolgen sollten, die Elemente des schönen Ideals zeigte,x dessen Andenken mehrere Jahrhunderte der Unruhen und des Un->,M glücks ausgelöscht hatten; jedoch findet man in den Werken Ei-inabue's nicht jene harmonische Anordnung in Verthellung des Lich-M tei und Schattens, welche das sogenannte Helldunkel bildet; sein«>nd«t ist trocken, stach und kalt; die Umrisse seiner Figuren durch-ch »p schneiden sich aüf einem blauen, grünen oder gelben Grunde, nachg,,,, der Wirkung, die er beabsichtigte. Cimabue hatte keine Idee von^ E der Linear- Und Luftperspcctivc; seine Gemählde sind eigentlichhr§, nur einfarbig. Aber diese Fehler, welche der Kindheit der Kunst-elcht zuzuschreiben sind, werden durch die höchsten Schönheiten vergütet?E"> großep Styl, strenge und wahre Zeichnung, natürlicher^.AuS-hruck, edle Gruppen und schöner Fallenwurf: darin im AllgemeinenM besteht das Verdienst dieses großen Meisters. Seine Wecke erin-lßli nern am vollkommensten an die berühmten Gemählde des Alter-tzugis. Nein Talent ist gleichsam das Band zwischen der alten^ V»d neuen Mahlcrei. Cimabue übte mit gleichem Erfolg die Glas-es, und Frescomahlerci und die Architektur. Durch rhn ward dieBahn gebrochen, aus welcher die ihm folgenden Mahler die Kunstzur Bplltommenhklt brachten. Dann traten nach und' nach aufWaffacciv,Pietro Perugino, Giovanni Bell,'»», Leonardo da Vinci,»,r> Titlün, Michel Angeiv und Raphael.
Cimbern oder Cimmericr waren das älteste deutsche Volk,Nl welllies die Griechen kennen lernten. Dies geschah bald nach demM trojanischen Kriege, wo die Cimbern aus ihren Wohnplätzcn inder Erinim und europäischen Latarei in Klein- Asien einfielen.^ Dümal« mußten die Scythen vor den Maffageten von der Oftseit«
! !l« ^ caspischen Meeres weichen und zogen sich . westlich gegen diezu« Annnerier. Diese war>N unschlüssig, ob sie nach dem Willen ihrerKp Könige sich den Ankömmlingen Mit gcwaffncter Hand wider ehe»,oder ob sie, wie eine andere Partei ricth, ihnen weichend auswan»M» dern sollten. Es kam zwischen.ihnen zu einem Treffen, in weichem^ dre königliche Partei unterlag. Nachdem man die Todten am Ly>>brn° (Dnister) begraben, wo Herodot Noch ihre Grabmäler sah,tank die geschlagene Partei um die Nord- und Ostseite des PontuSe»l herum und siel in Asten ein, wo sie den Griechen bekannt wurden;lg" der andere Theil zog an die Weichsel und noch weiter zurück. ESZ» unter den Griechen nichts als die Gage von diesen Cimms-nern übrig, daß sie nordwestlich gezogen. Daher hielten die Grie-ku»s Üi in den nordwestlichen Ocean kamen, die dortigen
ftzli ^direrschaften für Eimnierier, und aus demselben Grunde bekameniihii ipater Holstein, Schleswig und Jütland den Namen der cimbrischcn,xK, a°er cimmerischcn Halbinsel. Homer fand eine Sage vor sich, weich«
> dkk I." Cimmericr in den wilden Höhlenbewohnern um den Avernus suchte,rp in ewiger Finsterniß wohne» sollten; und Pchkheas hielt
M s!^ Menskhcngailung, die er auf der dänischen Halbinsel fand,ruist °>ese Cimmericr. Liese Fabeln dienten nur dazu, Verwirrungch«h, die Gxschjch^ zu bringen. Die wahren Cimmericr waren nie,««' «,> "ach Norden hinaufgekommen, sondern wohnten anderwo sie unter dem Namen der Cimbern, gemein-.,dk" den Teutonen, den fürchterlichen Einfall gegen Jta-
!c>!' >w» astbführten. Im I- Roms 640, als die Römer schon Heprenllrij » Theile der östlichen Alpen im heutigen Krain, Jstriea
>1. w. waren, und sich jn Dalmstien und Jilyricum. längs deri "n». i't. (Suppl. so.) Ich