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Coburg
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rückgekehrt war, und ging nun über Frankreich nach Amerika, woer in Philadelphia einen Buchladen eröffnete und unter dem be-rüchtigten und zugleich berühmten Namen Peter Porcupine(Peter Stachelschwein) politischer Schriftsteller und Journalistwurde. Das französische Interesse gewann in diesem Zeitpunkte inAmerika das Übergewicht und Cobbatts Streben und poüti-sche Tendenz ging dahin, diesem entgegenzuwirken. Nach fast zchn-Mrigi-m Aufenthalt in Philadelphia kehrt- er nach London zunich,und sing hier zuerst ein Journal an, ebenfalls unter dem TitelPorcupine, das aber keinen großen Beifall land. Um so größernErfolg hatte aber sein weeKlz' Keckster (wöchentliches Register),das noch- immer fortgesetzt wird, und welches wirklich für dieZeitgeschichte großen Wert!» und durch geistreiche und scharfe Pole-mik für die Zeitgenossen lebendiges Interesse hatte. Im Lahre1810 wurde er vom Advocatcn der Krone wegen eines Artikels imrveeklv ReHiorsi' in Anspruch genommen, und von der Jury.zueinem 'rstisälirkgen Gcfänginße in Rcwgate und zu einer Strafevon :«xr Pfund verurtheilt. Das Gefängniß, das man nicht soganz im deutschen Sinne sich denken muß, hinderte ihn übrigensnicht an der Fortsetzung seines Journals, noch störte es ihn inseinem Freimukbe. Er hat sich durch seine politische Gchriftstclle-cei ein ansehnliches Vermögen erworben und lebt gewöhnlich aufseinem herrlichen Landgute Botley in Hampfhire.
Cobi, eine vierhundert Meilen lange und hundert Meilenbreite Wüste, in der kleinen Bucharci. Sie heißt auch Schamo,dop, und der östliche Theil Barg».
.Koblenz, ehemals die Residenzstadt des Churfürsten vonTrier, im Amte Ehrenbreitstein, am Einflüsse der Mosel in .denisthein, in einer reizenden Gegend gelegen. Über die Mosel führtkine steinerne, über den Rhein aber eine fliegende Brücke. Unterden Gebäuden sind merkwürdig der ehemalige erzbischösliche Palast,mrbrere schöne Kirchen und aufgehobene Klöster, das ehemalige»esuitencollegium nebst dem Gymnasium, einem Geminarium, dasdeutsche Haus, das Waisenhaus und das Rathhaus. Zu.Latareund in der Mitte des August werden Messen gehalten, deren jedel 4 Tage dauert. Coblenz hat Handel und Schiffahrt, Leder, undLemewandfabriken, Töpfereien und Weinbau. Die Bevölkerung«n ^funken und beträgt jetzt mit Einschluß von Nauendorf undMosilweis, die man als Vorstädte betrachtet, ii,ooo Seelen.Vormals war Coblenz befestigt und r688 wurde es von den Fran-zosen vergeblich belagert. In den letzten Zeiten hat es ungemein.gelitten. Die umliegenden Lustschlösser sind von den Franzosenzerstört, das N-sidenzschloß des Cdurfürsten aber in eine Cakcrneund tzazareth verwandelt worden. Der Handel lag darnieder.s'V' Eö ^ lange es zu Frankreich gehörte, die Hauptstadt
ves Departements des Rheins und der Mosel, und der Sitz derAtiMrungsgeivallen „nd des commandirenden Generals der LüstenM ittärdivision. Durch den wiener Congreß ist es preußisch ge-worden, und gehört nun zur Provinz, Njederrhein, Krers Co-A.Ik, Stt. Mi'.iläraStheilung, und ist der Latz mehrerer handcs.
i'K-fbirrz,.(Friedrich JostaL, Herzog von Sachsen), geb. denPP-'- ec. 1737. Er starb am Lüsten Februar i8rz im /Lsten^ Seit dcm.slen See. 1790 besaß er da» ungarisch,