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Cylinder Cyprian Lr»
Hunderts ein TLfelchen zu verfertigen, z. B. für ikot, dar miteinem Donnerstage angefangen hat, und die Zahl det von da andir zum gegebenen bin verflossenen Jahre durch 28 zu divi^renund mir dem gebliebenen Reste den Wochentag für den ersten Tag«es Jahres rm TLfelchen aufzusuchen. Übrigens ist zur Bestim-mung der Feste noch ein zweiter Cyclus nöthig, mit dessen Hülfedas Osterfest, nach dem steh alle beweglichen Feste richten, berechnetwerden muß. Bekannntlich hängt Ostern (vergl. d. Art.) vondem ersten Neumond ab, der nach dem 7t«n März einfällt. DerAondScykel nun ist eine Zeit von ry Jahren, nach welcherdir NrUinonde in derselben Ordnung wieder auf denselben m?onats-kag fallen. Am 2ten Januar iKlZ i- B. war Neumond, es wirdderselbe also i8Z2 wieder auf den sten Januar fallen. Da dieZeit von einem Neumond bis zum ander», oder der Monlsmo-r.at, wie die Astronomie lehrt, ungefähr 29; Lag lang ist, sokaun man sich leicht eine Tafel der Neumonde für die P-klod« voniy Jahren entwerfen; man muß nur dabei beachten, daß dieserNiondscykel allemal mit einem Jahre anfangt, dessen erster Neu-mond am isten Januar eintrirc, und daß dieses ein Jahr vorsthristi Geburt der Fall war. Dwidirt man die um t vermehrteJahreszahl durch 12, so wird mithin der Rest anzeigen, das wie«reiste Jahr in der Mondperiode da« gegebene ist. Diese Zahlwird die goldene Zahl genannt, weil die alten Griechen jeneschon von Met hon gefundene Periode für so wichtig hielten, daßu die eben erwähnte Zahl mit goldenen Buchstaben an öffentli-chen Plätzen anhefteten (Bergt, auch Act. Epakten). Außer oieseniiden Cykeln, welche zur Berechnung des Calenders unentbehrlich>nd, gißt es nun noch einige andere, mehr unter dem Namenron Perioden bekannt; man sehe daher d. Art. I>.
'Cylinder oder Walze heißt der Körper, welcher in derveometrlr durch Umdrehung eines Rechtecks oder Parall logramm»Ein* seiner Seitenlinien, als desselben Achse, erzeugt wird.^.em körperlicher Inhalt ist gleich dem Producte aus seiner Höhen Grundfläche. Bekanntlich fand Lrchimedes, daß der kör»pertlche Inhalt einer in einen gleichseitigen Cylinder beschriebenen«- h- einer Kugel, deren Durchmesser der Höhe oder demDurchmesser der Grundfläche deS Cylinders gleich ist, zwei Drit-.Inhalte des Cylinders selbst ausmache. Diese Erfin-für damalige Zeiten so wichtig, daß ArchimedeS (s. d.Andenken an dieselbe durch seinen Grabstein wollte er-halten wissen. , l..
, ^yprian (der heilige), geboren zu Carthago, gegen da«Nach Chr., stammte aus einer reichen und vornehmener di- nr Natur mit großen Talenten ausgestattet, lehrte
Bellau -""«dsamke,t in feiner Vaterstadt und fand allgemeinenden ^ damals Heide; ab« im I. 246 ward'« durch
mir Christrnthume bekhrt. „Es schien
neuen er selbst darüber, ,«ine Wiedergeburt zu einem
Menses ^ bestehen, und mit demselben Körper ein andererwenn werden. . . . Wie soll man die Mäßigkeit lernen«»!s da? reichlich« und delicate Tafel gewöhnt ist? Aber
Wasser die Flecken meines vergangenen Lebensacht» ">r». fand ich das, was mir unmöglich geschienen,- -»-»«d gegen den Spott und den Tadel der Heiden, die
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