6l'6 Czerny Georg Dacier (Andre) i
desselben Antheil, machte zu Anfange des Jahres r8rz einenllij-' m>neu Angriff auf Berlin, wo er den Marschall Augekeau allarmick. beiuns» that sich später unter dem Kronprinzen von'Schwedcn in ie cheSchlacht bei Dcnnewitz rühmlich hervor. Wald nachher wurden nnvon dcm'clben mit einigen tausend Mann Kavallerie zu mr dlnetten wichtigen Unternehmung abgeschickt. > Sein Auftrag M, k»-Kasse! zu überfallen, und wo möglich den König von Wcstphaüi sügefangen zu nehmen. Schnell und gewandt führte ihn HM kntschcff aus. Zwar entging ihm der König, aber die Wirkung, tt, d«seine Erscheinung in Eassel auf die Elemüther machte, war m- liden wichtigsten Folgen. Das Königreich Wcstphalcn war vor du rr
Augenblicke an schon als aufgelöset zu betrachten. Nach der IM te
ger Schlacht, an der er ebenfalls Antheil nahm, eilte er init s» . P«er leichten Reiterei der fliehenden-französischen Arince vorrch L>
so da? er» geistreicher Schriftsteller ihn scherzhaft den Quarts A
Meister Napoleons genannt hat, that ihr bedeutenden Abirrt, er
fing mehrere Kouriere mit wichtigen Depeschen (welche zmn LP, w
im Druck erschienen find) auf, und zog endlich siegreich n:il« Ei
Paris ein. Won da begleitete er seinen Kaiser, dessen bescÄM P
Verträum er zu besitzen scheint, imch London. In den Ich» °c
lhig und igr6 wurde er mit mehreren wichtigen diplvmaW ^
Sendungen nach dem Haag Und Wieg beauftragt. ^
-skzerny Keorg. Nachdem der letzte Krieg zwischenland und der Pforte, in welchem die Servier auf der Seite ir E
Russen waren, durch einen Friedensschluß im I. tgiZ geeckf "s
worden war, brach zwar aufs neue ein Aufstand gegen die Tib v
ken in Servien aus, und unter Czcrny Georgs -AnM«? ^
schlugen die S'ervi'r am vicrundzwanzigsten Juli die Tiirkesr bi
der Gegend von -Gchabatz, ohnwert Belgrad; aber im NI8IZ drangen die Türken mit Übermacht über die Morawa«« ^
und besetzten wieder Belgrad. Die Anführer der Servier, «nun an der Selbstständigkcit ihres Vaterlandes verzweifelten, M .toten in verschiedene Gegenden; Kzcrny Georg ging mit MFamilie nach Rußland, und erhielt eine Pension von dein -hosti- ^Petersburg- A
ä-D. Bei römischen Inschriften bezeichnet es mannichfafiiiN ^
lind Beinamen, z. P... Dem,,,, Divn» u. a. m>; b"D-dic»Nett tyc'ök'rrtet ern droimali^cS I) die Fc^mel Dar, ^onar,^
oder DE, Dcäicar. Auch ist das D eine gnvoy^
Lobreviaurr der Juristen, durch welche sie die römijchen tdeeten (oder Dicresm). citirek. ^
Dach (Simon). Ein deutscher Dichter des isttnderts, gebaren zu Meine! löny, studirtc zu Wittcnbcrg,nachher Professor der Dichtkunst zu Königsberg, starb ivdV-,bat besonders viele kräftige und fromme Kirchenlieder >welche'sich, in den ältern Gesangbüchern befinden und » « «Mit Andacht gesungen werde». Aber auch seine weltliche»sind für die damalige Zeit ausgezeichnet.
*Daeirv (Andre), geboren zN Castkes i» Oberlang ^
8. rSZr» stüdirt« anfänglich in seiner Baterstadk, da»» r«