Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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710
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bürg, Aus allen seinen Arbeiten leuchtet die Bekanntschaft mitdk»alten classischen Werken der Kunst hervor. Er starb zu Gotha, be-

dauert von Vielen, besonders von deq Freunden der Kunst, amzosten März 1316.

ffDömbrswsky. Er begleitete Napoleon xgrs auf sein-i»Rückzüge, kehrte mit den Resten der polnischen Armee aus Frank-reich zurück und erließ 1814 einen Aufruf zur Wiederherstellungd?r polnischen Armee auf Veranlassung des Kaisers Alexander Amxsten Decemb. wurde er zum Woiivood-Senator des neuen König-reichs Polen ernannt.

Domherren werden die Chorherren an einer Domkirche,ostaber auch die Gtifkcherren an einer Collegiatkirche qenanirt; ihrDechant, Domdechant, Domvicar, diejenige Person, welchestatt der anwesenden Domherren ihre» kirchlichen Dienst verrichtet.

*DömiNgo (St.), Hayti, Hisp-auiola, ist eine der größte»,, und wichtigsten Inseln unter den großen Antillen in Westindft»,Cdlombo, durch einige Bewohner der zuerst entdecke«,, lucayische»Inseln auf das Gold dieser Insel aufmerksam gemacht, landetehier am 6ten December 1492, nannte die Insel Hispansola, underbaute ein kleines Fort, die erste Niederlassung der Spanier i»diesem Welttheile. Vor der Ankunft der Europäer hieß die I»MHdhti, in der Folge erhielt sie von der Hauptstadt den Nanu»Sän Doniingo. Die Insel ist 16» französische Meilen lang, »»-gcfähr Zg Meilen breit, und hat ZZofranzöf. Meilen im Umfangt.Ske ist in ihrer ganze» Länge von Morgen gegen Abend durcheil»Kette von Gebirgen getheilt, die mii Holz bewachsen sind, INamphitheatralisch erheben und eine reizende Ansicht gewähren; »ästderselben enthalten edle Metalle. In den Thälern,, welche dichGebirge bilden, ist eine gemäßigte Temperatur, aber in den Ebe-nen ist die Hitze fast unerträglich. Die Insel hat eine MengtBäche und schiffbare Ströme, und an den Küsten viele BorgelWund Meerbusen. Der Boden der Insel, besonders in den Ebenoi-ist außerordentlich fruchtbar; die vorzüglichsten Prpducte sind: Wfee, Zucker, Baumwolle, Indigo, Cacao, Tabak, «in« Menge ve«schiedcner Holzarten, unser denen viele kostbare, als AxajouFäxhehölzer. Pferde - und Rindviehzucht ist vortrefflich f das Mkist reich an Fischen. An Miueralici, enthält die Insel Eolv >»Gebirgen und in Flüsse^, Silber, Kupfer, Eisen, QuecksudchSalz, Marmor, Alabaster und verschiedene mineralische Wasser,-hKaffee, Zucker, Baumwolle, Tabak, waren nicht ursprünglich Edieser Insel einhsiiuisch, sondern wurden erst durch französischesdustrie dahin verpflanzt- Dir. Spanier, nachdem sie die friedliche»Und gutmüthigen Urbewahner der Zusel, deren Anzahl man bei Plpmbo's Ankunft auf eine Million Seelen schätzte, mit ihrerkannten Grausamkeit vertilgt hatten, vernachlässigten diesefchdn",sibung fast gänzliche weil sie auf dem festen Lande no» Amerika,isichtercr. Mühe Schätze gewinnen konnten. Französische A»,teurer ließeff sich (1630) >M westlichen Theile der Znstl nieder;

Zahl vei^ienrte sich bafd, Seit dem I. tü6c> nahm sich die ganzes >Regierung dieser Niederlassung ernstlicher an, und erhielt lhy?Spanien die Abtretung des westlichen Theils der Insel-zu Basel trat Spanien auch die östliche Hälfte der I»I». „Frankreich ab. Die französische Kolonie auf S. Doimngo N»

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