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Duett
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Er begann seine theatralische Laufbahn mit einem Trauerst»!Amelise, das aber ganz mißfiel. Er war überhaupt mit ga»!
eignen Arbeiten nicht glücklich, wogegen ihm die Bearbeitung» .
besonders shaksvearescher Stücke für die französische Bühne sehr sondigelangen. Ducis war es, der gewissermaßen Shakspeare auf ten i
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der französischen Bühne einheimisch machte. Er bearbeitete Ha»let, Lear, Macbeth, Othello, Romeo und Julie, u»!noch einige andere Stücke Shakspeare's ,1 die aber weniger Glüimachten. Von seiiren eigenen Arbeiten ist nur Abufar auf de«Repertoire geblieben. 177z wurde er an Voltaire's Stelle»»ie Akademie gerufen. Dann war er als SecretLr bei dem ichgen König von Frankreich, Ludwig XVIll., angestellt. Er dlieidiesem auch unter allen künftigen Verhältnissen treu ergeben, u«!lehnte die 40,000 Livres jährlich eintragende Stelle eines sranjdßschen Senators unter Bonaparte ab, und zwar zu einer Zeit, «er fast darben mußte. Bei der Rückkehr Ludwig« XVHI. fühl«er sich seht glücklich, und war es noch mehr, als ihm der Köcheinige seiner eigenen Verse bei der ersten Audienz recitirt hell«„Ich biN glücklicher, sagte er, als Botlcau und Racine; die»citirten ihre Verse Ludwig XtV. , mir recitirt der König dienigen." Er starb den stiften März iziü.
Duell oder Zweikampf ist der Zustand zwischen zwei Pechnen>, in welchem sie sich wegen einer vorhergegangenen (wirkW
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oder vermeinten) Beleidigung (Ehrenkrankuiig) durch die E»«scheidung der Waffen (sonst durch Gewalt überhaupt) G»VthuuNg zu verschaffen suchen. Geht derselben, eine förmliche lZ>soderung vorher, st ist es ein eigentliches Duell; geschieht dicknicht, und die Personen gerathen von Wortwechsel sogleich!»Thätlichkeiten, so nennt man den Zweikampf ein Rcnco»t>»Da Genugthuung im Staate nur vermittelst der Justiz er!»werden soll, st ist. die eigene Genugthuung — als unerlaiMSelbsthülfe — ein Verbrechen gegen den Siaat, indem die L«?kanten sich der Herrschaft des Gesetzes entziehen, um unter»«Herrschaft des Staats zu treten. Mit Recht verordnen daher »«Staatsgesetze, die Ansfoderung der Obrigkeit anzuzeigen, «nd««'strafen den Modernden wie den Duellanten durch AbsetzungÄmtern und Gefängniß, bei einem bloßen Rcncontre rm gmist«Grade, und setzen die Tödtung im Duell jeder andern Lddl«
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mehr oder minder gleich, obgleich eigentlich die Folgen des Daeck ' !
weniger, als der Grad, in welchem sich die Duellanten denseti^
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aussetzen, bei der Bestrafung in Betracht kommen muß. So «mbar übrigens den positiven Gesetzen nach auch das DuAl Umag, so treten doch in der höhern Gesellschaft und beim Mi«>>
' " ' ' iS beste und einzige AuikunfttN'Ick
leicht Fälle ein, wo eS das beste und einzigebleibt, und andern Excessen wohlthätig entgegen wirkt.* Duett, ein Tonstück (eigentlich ein kleines)
zwei verschiedene Hauptstimmen hat. Es kann entweder gs«
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ne, oder Eine, oder auch mehrere begleitende Baß- nnd
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stimmen haben. Im erster» Falle ist zugleich der Satz «ll rn>6stimmiger Satz. Ist d.s Lonstück ein Jnstrumentalftu-,
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nennt man dasselbe insbesondere ein Duo, es mag .mehrere Stimmen zur Begleitung haben oder nicht. D«engern Sinne nennt man in Opern, Cantaten u. s. w. » . ^stuck mit zwei Haupksingpartien. Das Duett »st conce
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