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Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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Elision Emanation

zurück, klagte aber den aus Palästina zurückkehrenden thüringisch»Eplen ihre erlittenen Kränkungen., Diese stellten darüber d.n Land-grafen mit solchem Nachdruck zur Rede, daß seine besseren Gefühl«wieder rege wurden. Er sahnte sich mit Elisabeth-auS, zog mitihr nach Eisenach', von da nach Wartburg und setzte sie wieder i»den Besitz ihres vollen Einkommens Da sie aber den Überrest ih-res Lebens in heiliger Stille zuzubringen wünschte, so räumte «rihr neben einem jährlichen Gehalte die-Stadt Marburg nebst all«»dazu gehörigen Dörfern, Einkünften und Gerechtsamen ein, wob»sie sich 1229 begab. Hier stistetefsie ein Hospital, und lebte ganz dnAndacht und Wohlthätigkeit, schmiegte sich aber leider zu sehr ue-ber den tyrannischen Despotismus ihres Beichtvaters. Konradsvo»Marburg. .Eine Gesanvlschaft, Lurch welche sie ihr Vater einlade»ließ, in ihr Geburtsland zurückzukehren, wies sie ungeachtet dnslehentlia-steu Bitten ab, Und begab sich dafür selbst ">n dass«»ihr gestiftete Hospital, wo sie am ryten Novemb. rirzr, im aast«»Zaare ihres edlen Ladens, verschied. Schon vier Jahre nach ihremLose erLLrle sie die Bewunderung ihrer Zeitgenosse» für HM,und ihr Ehren ward in der Folge an ihrem Begeäbnißorte Nil«schone Kirche erbaut, und ein kostbares Monument errichtet. w«l-ches zu den ehrwürdigsten Denkmalen der gothischen Kunst »Deutschland gehört, gegen Ende Novembers 181» nach Casscl, spä-ter aber wider nach Marburg gebracht wurde. Durch ihre Toch-ter Sophie, weicht mit Heinrich V. oder dem Großmüthig«»,Herzog van Bxadant, vermählt, und die Mutter Heinrichs dosK »des. war, wurde Elisabeth die Stamm ut ter des fürst-lich hessischen- Hauses. Das Leben Elisabeths ist in eben so t,«i»historische»'. Forschung als lebendiger Darstellung geschildert »»»Carl Wich. Justus, Zürich 3 . Man hat viele Legend»so» ihr, fl zu« Beispiel den Sagen - und Segendenalmanach aufdasZahr 1812.. ul , . .

E lissi o n, in der Verskunst die Wegwerfung eines Buchstabttlldes Versmaßes, wegen, z. heil'ger, mit Lieb' und Treue li. s,w. Sie hat ihre besondern Regeln.

-HEl-levipu. Er hat igrrdaS Theater verlassen.

Ellisten (Rohert William), einer der ersten jetzt lebend»englischen Schallspieler und Eigenthümer des Surrey - Th«a°terS, sonst Eirons genannt. Er ist zugleich MiteigcnW-

mex am qstley'schen Pavillon (woKunstreiter-Übungen im hoher"Styl gegeben werden), am birm in gha« er T heater, und b»>auch noch einen Buchhandel in Bristol. Außerdem hat er ß»als Theaterdichter nicht unvorkhcilhaft bekannt gemacht undmentlich den j,A hü klipp'? für hie englische Bühne zugestutzt, drist i7«a geboten. .

-HEssaß. Durch den pariser Tractat vom Pisten NovemaP 8 I 5 ist osn Stück des Eisasses, namentlich Landau, von Frank»!»getrennt, unh wieder Mit Deutschland vereinigt worden. .

---Emanation, der Ausfluß, das' Ausfließen, daher ?n oTheologie unp Philosophie der Alken das Emä nation ssyires-hie S hrs vy« Ausflüsse aller Dinge'aus einem höchsten ^Diese Lehre stammt aus dem yrscnt und war daselbst porz wherrschend. Besonders ist die persische Sehr? deßkannt, Sie nahm als höchstes Princip ein reines, vollkam- .,und beseeltes Feuer «n, dessen Md und Syvödl hie