75 2 Englische Ltrerarur u»ti> W.ss iifchafl
Takt-ik, Strategie u. s. w. §. Die Mathematik oft-Kenn'tniß von den Eigenschaften der Großen, zerfällt zunähst i-dre reine und angewandte. Jene betrachtet die Grv»e -nbweder als ein Zeitmannichfaltiges, und dann beißt sie Arith-metik, oder als ein Raummaanichfaltiges, und dann heißcsi«Geo metrie, oder sie beschäftigt sich mit nicht weiter als buchallgemeine Zeichen bestimmten Größen, und dann heißt sie Alge-bra. Die angewandte Matbematik betrachtet entweder gewiss,allgemeine Eigenschaften der wirklichen Dinge, z. B. die Schwe-re, Undurchdringlichkeit, Beweglichkeit und die allgemeinen Rvturgesetze als Größen, und bestimmt sie dem gemäß, oder sie wen-det die Sätze der reinen Mathematik auf wirkliche Fälle an, z. Ä>in der Mechaniku. s. w. 6. Die Naturlehre oder Phy-sik ist die Kenntniß von den Grundeigcnschaften aller Dinge »der Natur, und den Gesetzen ihrer Veränderungen, Ein besondorcr Theil derselben ist die Chemie ss. d.)> 7. D i e Naturge-
schichte oder Naturbeschreibung, d. h. die Kenntniß derEigenschaften der Dinge, zerfällt, wie di-se Dingclsclbst, in ichTheile, nämlich in Mineralogie, Beschreibung der unorgani-schen, ^Botanik, Beschreibung der organischen, nicht belebten,und Zoologie, Beschreibung der organischen belebten Dingt»der Natur. Luch die Kenntniß des menschlichen Körners aevcrleiacntlich in die Zoologie, und als ein besonderer Theil'dußrKenntniß ist die Heilkunde anzusehen, welche sich mit denKrankheiten d«S menschlichen Körpers und ihrer Heilung besänf-tigt. Die Heilkunde zerfällt wieder in die Anatomie und Phy-siologie, in die Pathologie (auch Nosologie und The-rapie genannt), in die Mater ia medica (auch Apotde-kerkunst oder Pharmaceutik genannt), und in die Chi-rurgie oder Wun da rz nei ku nst (s. die einzelnen Artikel).8. Di e Techn 0 logie oder der Inbegriff derjenigen KeuntM,durch deren Hülfe die Erzeugung, Bearbeitung, Verarbeitn»;und Benutzung der Naturerzeugniffe zu bestimmten Zwete» »»vortheilhaftcsten und besten geschieht, kann man in eine m ailtt'matisch e oder mechanische, in eine chemische und in ei«!physikalische unterscheiden, je nach dem die zu einer gewiss»technologischen Arbeit nöthigen Kenntnisse vornehmlich aus d«einen oder andern von diesen drei Wissenschaften geschöpft sind-Englisch« Literatur, Wissenschaft, Ppesl^ „»>Theater. I. Literatur und Wi.sfcnschaft. Da die Z-rachdas System der individuellen Weltanschauung eines Volks entMund diese nothwendig ihre Entwickclungsmöinente, ihre GMw,hat: so wird auch die Sprache die Farbe dieser Momente, w!»sie immer seyn mögen, an sich tragen. Sehen wir nun ausGeschichtliche der englischen Sprache, so muß sie, da Dricaiim-ailfangS von Celten bevölkert war, gallisches oder crlti'sbc» svräge gehabt haben. Diese Entstehung der Nation schönt unw-iderlegbar, indem st« durch die ursprünglich mythischen NawAlbion, Jrtland, Calebsnic» sich aüSspricht. Nach Tlru« Cäsars Eroberung nahm sie, wie den» Besiegte stets,oder weniger, bet Sieget Sprache annehmen, vön der r^nuwSprache ihr Theil. Aber vierhundert Jahre nach Christi D -als die.Schotten und Picken gewaltsamer in den nördlichen »veindrangen, und die' »va Bortigern zu Hülst gerNftaen kssau