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stbeut des Zollamts nach Hellingir, Seine Lebhaftigkeit verwickell!ihn über in so viele Iwistigkeiten, daß er diese Stelle niederlegte,und sich nach Amsterdam, als Professor der Geschichte bei der dor-tigen Schule, begab. Hier erzürnte er sich mit einem Bürgermei-ster, ward entlassen, reis'te nach Frankreich und England, bot sein!Beschreibung der alten Lriremen aus, kehrte endlich nach Amster-dam zurück, und starb daselbst 1711, Man hat noch mehrere Wer-ke von ihm, worunter eine Verbesserung des hebräische»Textes der Bibel, der, nach seiner Behauptung, voll Fehlessey; euch Editionen des Bitruv, Diogenes LaerliuiU- a, m.
-l-Mein ingen (Sgchsen-). Die herzoglich sachsen - meinin-genschen Länder haben mit den Fürsten der ernestinischen Liniegemeinschctttlich die zwölfte Stelle in der Bundesversammlung, imxikwiim aber führt der Herzog eine eigne Stimme. Das Landhat Stände, derm Verfassung auf alten Verträgen beruht. DaiHau« Mciningen fetzt seiner mütterliche» Abstammung wegen demzcmeinscbaftlichcn sächsischen Titel noch hinzu: Graf von Sahn undWittgenstein. Das Wappen ist das herzoglich sächsische.
ss M e k l e nbur g Beide Fürsten erhielten 1315 die Großher-zogliche Würbe und nehmen zusammen in der Bundesversammlungdie i^te Stelle ein. Sie führe» ein gemeinschaftliches Wappenund den Titel Großherzog zu Meklenburg, Fürst zu Wenden,Schwerin und Ratzeburg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Ro-stock und Stargard Herr; auch stehen beide Grsßherzozthünm
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durch Hausverträge von 1701 und 175g in genauer Verbindung,Die Landstände beider bilden erneu Körper, und diese Verbindung
wird die alte L a n d es u n r 0 n genannt. Auch wird das Land-und Hofgericht zu Güstrow von beiden Linien besetzt. Im übrige»regieren beide, Häuser unabhängig von einander durch ihre Landes-kollegia. Die herrschende Kirche ist die evangelisch-lutherische. Z»Rostock, welche Stadt große Freiheiten besitzt, ist eine gemein-schaftliche Universität. Die Leibeigenschaft ist in Meklenburg nochherrschend.
MeticexteS, Sohn der Jno (s. d. Art.) oder Leucothe»,welcher mit feiner von der Juno verfolgten und ins Meer gesprun-genen Mutter in eine Meergottheit verwandelt wurde und als sol-che den Namen Palämon erhielt (s. auch den Art. AthamashNach einer Sage wurde sein Leichnam von einem Delphin nachdem Jstbmus gebracht, wo ihn Eisyphus, König von Eorintf,begrabe» ließ, und ihm zu Ehren die isthmischen Spiele einführte.Die Seefahrenden verehrten ihn als einen schützenden Meergott,der die bedrängten Schiffe glücklich in den Hafen führe, weßhal»er auch von den Römern PortumnuS (s. d. Art.) oder Hast»-gvtt genannt wurde. Als Mecrgott wird er gewöhnlich mit eine"großem blauen Bart, einen Schlüssel in der Hand oder von °«»Schultern hängend, und nicht, wie sonst bei größer» Meergolter»geschieht, auf einem Wagen fahrend, sondern schwimmend vorgestcw.In vielen Hafenstädten waren ihm Tempel errichtet und auf v-Jnstl Tenceos wurden ihm sogar Kinder geopfert. ...
Melvitie (Henry Dstndas, Biscount), ein berühmter eng!-scher Staatsmann, war 1741 zu Arnjston in Mihlothian 00Ehinburghshire geboren, stndirte in Edinburgh und wafd IMAhvocsk daselbst," Er zeigte früh einen raschen, eindringenden W w
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