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derer Wsrtb enthalten, als der, welcher von den in st« verwa»- ^ hirdeltcn Erzeugnissen der Natur herkomme. Eine Zeit lang richtete terdiephystokratische Schule die Blicke von ganz Europa aufisich, und . Ees glückte ihr, die Fehler der Merkantilsystcms in ihrer ganzen sschBlöße darzustellen; aber auf der andern Seite ließ stch nicht verken- Arncn, dah auch ihrer Lehre große Irrthümer zum Grunde lagen. > Dist)a trat Adam Smith auf und suchte, sich gleichsam in die FrMitte stellend, zwischen Merkantilisten und Physiokraten, ein Ey- ^ Sstem zu begründen, Beider Vorzüge theilend und frei von ihres toFehlern. Der hochgefeierte Britte suchte einen andern Grund dei briWerths der Güter und des Reichthums auf als seine Vorgänger, bei
und glaubte ihn zuletzt in der Arbeit finden zu müssen. Von di,
der Erscheinung d-s berühmten Werks von Adam Smith über ne
den Rotionalreichthum (Inguirz- iiiro rste iistirre anst caukes oi üb
rlre veealrli c>f narrpns. lloiiä. 1776. 6rli. Lstir. 17g1.Hk. Voll. Ei
— ins Deutsche übersetzt von Garve und Lörrren, Breslo» L«
1794 , 2te Ausg. 17YY, z Br-e. 8 ) hebt eine neue Epoche an i« »n
der Ljteratup der Nationalökonomie. Bis auf den Augenblick, da ok
dieses Werk erschien hatte man die Lehre von der Natur und den r«>
Ursachen des NationalreichthumS nur als einen Anhang der Poli> ke
tik oder der Staatkiviff.nichafc betrachtet Da der Staat Abgabe» S
verlangte und man einsah, daß diese um so leichter und sicherer Ist
erhoben werden könnten, je wohlhabender und reicher die Unter- bl,
thanen wären, sd wurde man natürlicher Weise aufmerksam auf die inMittel, wodurch der Reichthum des Volk« vermehrt werden kann, söund »abm die Lehre von diesen Mitteln in die Staatswiffenschast di
auf, hauptsächlich aber nur in der Absicht, um den Regierungen go
eine Anweisung zu geben, wie sie durch Beförderung des National- di
Wohlstandes ihre eigene Stärke vermehren können. Diese Anwei- er
fung bestand größtentheils in Vorschriften, wie die Regierung ge- ni
Wissb Gewerbe, hie man vorzüglich für gewinnbringend hielt, be- G
günstigen und andere einschränken sollte. Es wär dieselbe mehr b
ein rhapsodisches Chaos mannichfaltiger, mitunter richtiger Beiner- he
kungen, die -man bei Entwickelung der Finanzgrundsätze vorbrachte, w
als,' xinc Auflösung der letzten Ursachen der Entstehung und ai
Vermehrung des Reichthums der Völker. Adam Smith war eS, de
her zuerst die Lehre von den Elementen und Ursachen des Ratio- w
nalreichthums abgesondert von der Finanz- und Polizeiwiffenschast E
zu zergliedern unternahm und eben dadurch die Bahn brach zut li,
Gründung iner neuen Wissenschaft. Wird gleich der smith'scht» w
Theorie in mehrfacher Hinsicht mit Recht der Vorwurf der Einsei- n
tigkeit gemacht und ist sie gleich sticht ganz frei zu sprechen von dl
Irrthümern und Mängeln , so besitzt dieselbe doch unläugbar groß« sä
Bprzüge vor allen frühern nationalökonomistischcn Theorien und «st di
der Wahrheit ungleich näher gekommen, olS sie. — Seit Ersche»- m
riung des smithsschen Werks ist dessen Verfasser in Deutschland E
oft genannt worden, aber erst die Literatur der neuesten Epoche ni
enthält deutliche Beweise, daß man ihn gelesen und gichörig per- h,
standen habe. Kurz nachher schrieb Büsch (Abhandlung von dem dr
Geldumlauf in anhaltender Rücksicht auf die Staatswirthschast m
sind Handlung, 2 Lhle. Hamburg 1789 — 2te Aufl. Hamb. uno zr
Mief, igoo); er hatte Manche« von Stewart, aber nicht AM» d>
henutztj sprach in der ersten Ausgabe seines Werks von Sm«ty, ch
gestand aber doch in der zweiten, dessen Buch vor jener ersten nicht te