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DONDIS
DONDUS
DONELLUS
DON r
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de rébus in Gallia geíKs ab Alexandro Farnesio;Orationes ; Panegyricos; venetuin de piratica clas-se rriumphum; Gedichte rc. und starb im hohen 211 *ter. AI.
de DONDIS, stehe Dondus.
DON DON (Isaac), ben Mose, ein Rabbinezu Endedes >; Seculi, von dem man einige responsa inTarn ben Jacbija responíis antrifft. W.
D ONDORF % (Christoph), ein JCtus, geb. 1667,15 Mart. zu Eulenburg an der Mulda, zohe 1685auf die Académie nach Leipzig, ward 1688 Magister,besuchte darauf die Académie zu Jena und Aktors,und erhielt 1693 zu Leipzig die juristische Doctor-Würde, worauf er 1696 Assessor des Landgerichts inder Niedcr-Lausitz, und 1712 Assessor der Juristen-Facultät zu Leipzig, wie auch endlich Senior dersel-ben ward, und starb 1737, 19 Nov. Er gab Joh.Sam. Stryckü SeleÄiores controverlias ad pande-ctas mit einer Vorrede wieder heraus, und schriebDill. de faralitate locorum, de risu juridico, de au-cupio fams, de confeffione tormentis extorta, determino peremtorio protestationis Sc solution is cam-biorum, de jurisdictione ecclesiastica quatenus ma-gistratui municipali 8c in spec-ie hexapolitano com-petit, de revocatione confe/üonis per tormenta ex-tortx, ad legern Hiddx de sacco iine sutura a vi-duis ileburgenlis ditionis solvendo, de patre 8c filiojudicibus mutuis, de succeiTione ab intestato secun-dum statuta dresdenlia ; programmata. Pr.
DONDULUS, siehe Donnola.
DONDUS, oder deDondis (Jac.), ein Mathemati-eus und Medicus zu Padua, lehrte daselbst die A> tz-neykunst, schrieb Prornpruariurn medicum feu de ag-gregatione medicamentorum ad omnes cegritudines,daher er den Beynahmen Aggregator bekommen.Es ist solchesWerck zu Venedig 1481 in fol. gedruckt,auch der geßnerischcn Sammlung chirurgischerSchriftsteller einverleibet. Er schrieb ferner de rnodoconficiendi salis ex aquis calidis aponeniibus ; opusposthumum de fluxu ac refluxu maris, so zu Venedig1572 herausgekommen, und starb rg;o. Er erfandeine neue Art von Uhren, welche nicht allein dieStunden, sondern auch die jährliche Bewegung derSonne, den täglichen Lauf des Monden, die Tagedes Jahres, und die Festtage anzeigte: daher er denNahmen ab Horologio bekam, welcher hernach vonseiner Familie zu Padua beständig geführt worden.Tom. Fa. Pap.
DONDUS, oder deDondis, (Jo. ), ein Sohn JacobDondi, war ein Philosophus, Medicus und Mathe-maticus, und lehrte zu Padua mit solchem Ruhm,daß er nur Arillorelis anima genennet wurde. Erwar ein sehr guter Freund Francisci pctrarcha, demer auch 50 Eronen vermacht, daß er dafür einenRing kaufen, und solchen zu dessen Andrucken bkstän-dig am Finger tragen sollte, schrieb de fontibus ca-lidis patavinis; und starb iz8o, 27 Sept. Tom.kap. Fa.
DONELLUS, oder Doneau, (Hugo), ein JEtus,gebohren zu Ehalons 1527, bekam zwar durch har-tes Tractement seiner Präccptorum einen Abscheuvor den Studiis: entschloß sich aber doch, als er beyeinem Schwein-Hirten söffe verdungen werden, flech-sig zu seyn, nahm auch die reformirte Religion an.Nachdem er zu Orléans studiret, und zu Bourges 1555promoviret, lehrte er zu Bourges bis 1572, daihn denn seine Zuhörer bey dem bekannten Blutbadein einer deutschen Kleidung ausser der Stadt gefüh-rct, und ihn wider alle Gewalt zu beschützen sich vor-gesetzet; wiewohl dieses letzte unnöthig gewesen, in-dem sich Doncliun gantz glücklich nach Lion, und sodann weiter nach Genf retiriret. Er lehrte daraufzu Gcneve, Heidelberg und Leiden. Weil er aber amletzten Orte einiger Conspiration beschuldiget wurde,wandte er sich 1587 nach Altorf, allwo er ProfessorJuris wurde, schrieb Commentarios de jure civili;de rebus dubiis, de pactis 8c transactionibus ; Comm.de prxscriptis verbis ; üb. singulurem de eo, quodinterest; de usuris, fructibus, xdilitio edicto; deevictionibus ; de pignoribus 8c hypothecis ; deinütem jurando; de verborum obügationibus; de re-bus creditis; de actionibus 8cc. verfertigte auch1574 unter Zach. Furnesteri Nahmen eine heftigeSchrift wider Monluc, den Bischof von Valence,der das parisische Blutbad bey den Pohlen zu ent-schuldigen gesucht hatte. Seine Opera poilhumasind zu Hanau 1604 in 8 heraus gekommen: dessensämmtlicheWcrckeaber unter andern 1589 zuFranckrfürt in 4, und 1622 in fol. zusammen gedruckt wor-den. Er starb 1591, 4 May zu Altorf in eben demJahre, da auch sein Antagoniste Lujaciuo mit Todeabgegangen, welchen er bey aller Gelegenheit ange-griffen, und lächerlich zu machen gesucht. GcipioGentilis hat ihm die Leichrede gehalten, welche ge-druckt worden. Fr. Nie. B. Cra. Meur. Teils
o DONELLY (Joh.), ein inländischer Dominica-ner in dem Kloster zu Drogheda, studirte zu Löven,und lehrte 1709 daselbst die Theologie, schrieb tbesessacras ex actibus Apostolorum cum quieiHonibus an-nexis ex theologia dedustis, und lebte noch 171z.Ech.
DONESMUNDI (Ippolito), ein Franciscaner, hat162; la vita di Francesco Gonzaga zu Venedig ist 4edirt.
a DONGELBERCH (Franc.), ein in Humaniori-bus wohl erfahrner JCtus und Poete im 17 Secu-lo, von Brüssel, war ein Mitglied des Raths vonBrabant, und schrieb in heroischen Versen, iedochohne Nahmen: Prcelium woeringianum Johannis IBrab. Ducis 1280, Nonisjunii; nebst beygefügtenannotationibus ac Genealogiis aliquot illustrium 8cnobilium familiarum. A.
DON! (Ant, Francisais), ein Mitglied der Académieder Peregrinh in welcher er den Nahmen Bizarr»geführet, gebürtig von Florentz. Er war anfänglichein Servit, verließ aber um 1539 den Orden, undM z wurde