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FABRICIUS
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Schuldiensten -befördert ; bald aber darauf daselbstPrediger, und vomHertzog in Pommern zumZsf-Prrdjger xrwehlet, auch zu Greiffswaldc iüa; inBoctorem Theol. promoviret. Er verwaltetebcydem^ '"g in Schweden Gustavs Adolphs in Deutsche«and die Stelle eines Beichtvaters und Feld-Supcrin-/"drittens, so lange, bis er 1632 vor Lätzen geblie-und wurde nachgehends nicht allein Geueral-^upermtendens, sondern auch Pastor ander Haupt-^che zu Stettin, und Professor Theologia daselbst,^vnst wechselte er wegen eines Predigers in Lübeck,^tolrerfoot unterschiedeire-Streit-Schrifften von Ge-mitten und Offenbarungen, als: Bedenckcn vonGesichtern, so auch 1659 frantzösisch unter dem Ti-/ - Breve des vìjmis , zu Amsterdam in 8 heraus qv®Wtncit ; Ablehnung der gairy unverdientenSchmach N 3 . Jac. Stoltecfoots ; invictam vilio-f . probatiönem ; discuslionem nugarurn ilchrer-°niiaiiaruin ; Bericht, was sich mit der entzückten^erugria Kcenias hat zugetragen; gab auchdüputa-onez in Genesin & in epistolam ad Romanas 35;^iegs* ©cbctc ; Vertheidigung Ltönigs Gvstavidolphi vsm Verdacht der Lalvinisterep; Diefu*Mich. Coleti ; 83 predigten überder Richter; geistliche Geduic-Schule|WÌ!!(íii über das Buch Hiob; Leichen-Predigten" König Guft. Adolph, in Schweden ; 3 Leicheupre-än aufHrrtzog Bogislaum XÍ V in Pommern hcr-"ömud starb 1654, n Aug. da ihn vier Tage vorher.."'Schlag auf der Cantzcl gcrührct hatte. W, m.a> Ar n .
F Aß
(J acal3US )> ein Medicus, gebohren zu^vjtock 1577 den 28 Aug. legte sich nebst der Medi-î"âleich auf die Malhesin unter der Anführung3 r v”‘? öe Brahe, und wurde anfangs Doctor'nä und Leib-Medicus bey dem Hertzog von^Ustrow, nachgehends Professor Medicina und Ma-
zu Rostock, und endlich Leib-Medicus bey> . Königen in Dänncmarck Christians IV uud Frie-in, ingleichen Professor Medicinä und Prä-q 5 " Arhus. Er schrieb iniiirurionern medici pra-^earr, a»gi-ediencis; urolcopiam feutract.de urinis;o ce pha!algia autumnali ; de scorbuto ; de variolesv^oroiiiis g <c> (mj, starh 1652 den 14 Aug. kr.Ìk’" 1 ' Fa. Mang.
Jiir VlC . IUS (Jacob), ein Sohn des berühmten^uvrici Ge-rgiii?abrieii, von Meisten, war Philos,sein^êk,. und edirte 1598 die 7 ersten Bücher vonBakers originibus läxouids, 1606 aber, theils6tnf '""es Vaters schedis, theils aus andern Scri-à^die zwey letzten Bücher davon, welches Merck1^"^emein rar gemacht. Tenrzels Bibliothek
I c I U S ( Jacob Cofmas ), siehe Sirmoná
fecius (joach.), ein Doctor Theologia, Pro-&.r l fccr hebräischen Sprache lind Pastor, wie auch>tt!vr des Eensistorii zu Stettin, starb 1679, 29
Jul. und schrieb : diatriben theolog. continentemenneada theJium; dislerr. de justificatione hrfminispeccaroris coram Deo, de mirabili anima; rarianalisorigine, de effuíb ac resumto sanguine Christi, deecclesia, de descensu Christi ad inferos, VssltatiüNs-und Leichen-Predigten; Bedencken über Marrh.Lugcei ScHrifft wider D.Johann Müllern)» Ham-. bürg. j».
-FABRICIUS (joh.), gebohren zuDantzfg i'Sotzsden17 Febr. wurde ei» Prediger undNector amGhmnarsio, auch Professor Theol. und hebt. Lingvä daselbst,nachdem er zn Leiden lange bey Jac. GUto orîentalîatractirt, auch in Dannemarck, Finnland rc. Holland,Engelland nnd Franckrcich gereist, ingleichen der fran-zösischen Sprache so mächtig worden, daß er darin-ne zu Amsterdam predigen können.' Er schrieb dia-• sceplin theol. de incarnatione Christi ; restamentumMahumedis; religionem malmmedicam ; -specirrtenarabicum feu tria fcripta arabica cum versione 8cnotis 5 de marrimönio comprivignciium ; dè ad-mirabili vi eruditionis ; gab Ambras. Labtvajscri psal-
mos Oavidis heraus, und starb 1653,10 Seht. ander Pest, damit er vor dem Altar inficiret wurde.
Fa. Präs.
FABRICIUS (Jo.), einRector der Schule zu Schaf-hausen, ein Vaftr Johann Ludövici und JohannScobaldi, schrieb wider die Rosen-Creußer,und starb1638. Fa.
FABRICIUS (Joh.), ein evangelischer Theolognsund Pastor zu Nürnberg ab D. Sebald. gebohren1560 den l 8 Aug. war ein eifriger Anhänger phstip^
pi Melanchchonis, verfertigte unterschiedene Schrif-ten, welche aber nicht gedruckt worden, z. E. Ent-wurf der ungleichen Meinungen Form. Conc.JN'orm.doctr, 8c Calv. fenrentiie,UNd starb 1637. l^el.
FABRICIUS (joh.), ein THcologus, und Sohn desfürhergehenden, ist zu Nürnberg 1618 den gi.Mertzgebohren, hat zu Jena, Altorss und Hclmststdt siudi-ret, und sich nebst der Theologie auf die orientalischenSprachen gelegt, worauf er 1642. Diaconus, fernerProfessor Theologia zu Alkorss, und endlich 1649 Pa-stor zu Nürnberg an der Marien-Kirche worden. ,Erschrieb de Genrilium ; prLlectiones tlieo-
logicas f. fystema riieoiogicum , so sein Sohn ediret;28 Prcoigten über die augspurgische Lovfeßionund über den-rhiob; comrnentarionemde bonorumoperum neceslitate ad falutem , so sein Sohn hgk-' aus gegeben; den Engel Raphaël , d. i. Haus- undReise-Buch; die anmuehige und lehrreiche -Historiedes Apostels Pekri; geistliches ABC,oder 23 Pre-digten über 23 Spruche der heiligen Schriffk nachOrdnung der Buchstaben des Alphabets; Gedulr-Schule; Disputationes; Predigten; und starb 1676den 26 April, nack)dem ihn der Schlag auf der Canrzrl, da er eben den Text Sirach 37 v. 28 : Ein iegli-cher hat eine bestimmte "Seit zu leben, erklären wöl-ke, gerühret. w, m. Fa, Zel.
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