Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
821-822
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g abucinus gacon

^a'dPe^ 81 ^ bavon ediren, wie er in einer Fpisto-Birwguccêmn 1704 versprach.starb aber^AL0(-/>O5, Dec. AE. :

cus a„6 ^ 0 S (Hieronym.), ein italiänischer Medi-^ich^ lebte um die Mitre des 16 Seculi,

tibu s z, ° inni entarium de lumbricis alvum occupan-ts “ e ratione curandi eos, qui abillis infestan-bttfefff Hl de morbo comitiali heraus, und

îinLN Commentanum de podagva, der zu

K e . 0I 3 1569 in 4 aus Licht gestehet worden. Ei.

^ V ‘ 2 ne ’ strhe de la Vigne,in î)i„ s mus )> ein Canonicus ad St. Laurentiumre *ittnío< ct ’ 0 ' s^ohren 1550 zu Castiglione im Flo-lausch 1,011 adlichcn Eltern, hat sich in der ita-^»/ec 11 ^ehtkunst hervor, gethan, des Damianibet ^ a i ui ^ a expu/ilon de los Moniços , ingleichen^piw'iri Weg der Vollkommenheit aus deinre Se,,!..- ' "is Italiänische übersetzt, auch ande-^A^"Mnverfertiget. Goetre.sich (Franciscus), ein frantzösischer Poet, der^îrschi dem Nahmen le Poete fans fard , durch^ar !„^v^ Gchriffccn in der Welt bekannt gemacht,te sden 16 Fcbr. An. 1667 gebohrcn, studir-b)tt tfce 111 cc Jugend bey den Patribus Oratorii, undDrl^^kauf Clerc in der Capelledes HertzogS vonheil mj ' welch« Stelle er aber aus Liede zur Frey-^ { ifiüK r "überlegte. Nach diesem folgte er ftllierreg, îur Poesie, und schrieb insonderheit Saty-lhy, ^ °d»cch ,r sich aber viele Feinde erweckte, MeAn. G," 11 auch die Akademie francoise, als sie ihmiaublr l btn Preis der Poesie zugetheilet, nichr er-teil I °aß er sich gegen selbige öffentlich bedanckte,Und o „& Uö0r fast alle ihre Mitglieder durchgezogeniqng^" 2 epackk hatte. Fast um eben diese Zeit er-^ard Stelle in der Académie zu Lion, und

l»n, ^""tzt 172; Prior von Notre Dame de Bail-A,,. weit von Beaumonr-sur-Oise,allwoer auchsinnd^ den 1; Nov. gestorben. Er besaß vielVer-«'sonderheit ein vortrcfliches Gedächtniß,ttià chur aber fast nicht möglich war , sich übertîn . 1 Dingen lange aufzuhalten. Seine Schrift

• lt Pente sans fard, ou discours fatyriques

G ACTUS

GADOLUS

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i»td g '.Worin,,e er den berühmten BischoffLoffuertien L !,* Ziemlich angestochen, daher die Epempla-ivge,, /Paris verboten, und er selber in Verhaßt ge-der.^^rdkn; Anti- Rouffeuu, den er An. 1712osu tcri>sllli besorgten Auflage von des Rous-Va »gé. Vres als den 3 Tomum beygefüget; HomereUnd iei fables de M. de la Motte trad. en versin tfj '*> Welche beyde wider den Herrn Houoarr deeine >w 0 Aerichtet sind; k Secretaire du Partiaß'c ;der ^berfttznng von den Oden des Anacreon und*‘f*s cb ^ 9 111 siantzösische Verse ; emblèmes mtie-^"arii,^^"""- Ueber dieses hat er auch als.Se-birst sck de^ sogenannten Regiment de la Calotte'^rrtzha^x Lreve« vor die Personen, so in dgs-

.selbe aufgenommen worden, ausgefertiget, davonein Ihesi in den Afemoirös pour sertir à P liiltouede la Calptte öti^ite.f£lt..' Nie.

GÄCTUS (Joh.), siehe Gattus. ■

GAD ( Cilla), ein gelehrt Frauenzimmer aus BergeninNorwegen, lebte 1708 auf der Universität zuCop-pcnhagen, und war wegen ihrer Gelehrsamkeit be-rühnit. Sonderlich war sie in der lateinische»Sprache sehr geübt, davon sie auch einige Proben ;»Coppenhagcn drucken lassen. Sie wolte einsmahls.,in einer Disputation oppvniren, es gieng aber nichtvor sich. Tbura gynaec, Dan. liter.

GADALDINI (Belifarius), ein Medicus zu Vene-dig, in der letzten Helffte des 16 See. machte des Vier.Trincavellii in Manuskript hinterlassene pr-eleLkio-.

nes de ratione curandi parti culares corporis hutna-ni affeclus, wie auch dessen explanationes in Galeuilibros dedifferentiis febrium zuepst durch den Druckbekannt, und ließ solche zu Venedig 1575 3» fol. mitseiner beygefügten Vorrede heraus gehm. Li. Ke.GADD (Henning), war anfänglich Pabst AlexandreVI Malhcmaticus, hernach Stcnonis Stups Reichs-Gouvernenrs in Schweden, Agent am päpstliche»Hofe, und endlich um 1500 Bsschoff zu Lincöping.Weil sich aber der König von Däsiemarck ihm wi-dersttztr, konte er nicht die Confirmation vom Pabsteerlangen, und mujie sich endlich gar in den Ban»thun lassen. Er that nachgehends denen von Sturgrosse Dienste im Kriege zu Wasser und Lande widerdie Dänen; wurde aber endlich vom Könige in Dä-nemarck gefangen, und 1520 enthauptet,. SeineSchrifftkN sind Oratiopes contra Dapos ; Commen-tationes de antiquitatibus iueçicis & danicis See.

■ Sehe. Hu. . -

G A D D E S D E N, fte^e Gastisdep.

GAD DI (Iae.), ein gelehrter Mann im i/SeculochoyFloreytz, war so wohl bey den Päpsten Urbano VHIund Innocenkio XI, als bey den Gelehrten seiner Zeitwohl gelitten, und schrieb ein Wrrck àferiptoribusnon eeeiellastieis, in 2 Tomis, welches rar ist,wkilder erste Tomns^i648znFlo.reutz-, uyd^>kr andere1649 zu Lion gedruckt worden , darinne er. trefllchüber die Autores critisiret; coi-vllavum pyetieunti

allveutiones, coronatn poëtieam, elogia historieaLee. Dessen poemata selectiora Hat ein sogenannterEvveta Misoscolus 1635 mit Noten zu Venedig in8 kdirek. Ghil. joy. Mor.

0ÀDDI (Nie.), von Florentz, war Cardinal und Birschvff zu Fermo und Sarlat, und^ Hernach Ertz Bi-schofs zu Conza, schrieb einige Episteln in commen-dationem Florentinomm , die unter den epiftolisprincipum stehen, und starb zu Florentz 1552, 17Febr. Jov. Au. Ol. .de S. GAD EA, siehe Padilla (Luisia).

GADOLÜS ÇBernhardinus), ein General dcsCamal-dulenserrOrdeus, von Brcscia, in der Mitte des 16Secuil, war in der Theologie, Jure und andernWis-F ff 2 ‘ senschaft